Pforzheim (Stadtkreis)(PF)
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Pforzheim – Das BarCamp Pforzheim bietet am 27. und 28. September 2024 zum sechsten Mal die Gelegenheit, sich in Vorträgen, Workshops oder Diskussionsrunden zu ungewöhnlichen Themen inspirieren zu lassen. Bei dieser sogenannten „Unkonferenz“ bringen die Teilnehmenden die Themen mit, aus denen dann das Tagesprogramm entsteht. „Jedes Jahr aufs Neue gibt es beim BarCamp eine unglaubliche Vielfalt an Themen, die von unternehmerischen Fragestellungen, wie einem Vortrag zu KI, über Erfahrungsberichte bis hin zum Balkonkraftwerk und Weinproben reichen“, erzählt Luigi Bucchino, Mitglied der Wirtschaftsjunioren und diesjähriger Organisator des BarCamps.
Weiterlesen: BarCamp Pforzheim 2024: Ungewöhnliche Themen und inspirierende Begegnungen
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- Pforzheim
- Innenstadt
- ENZ live Pforzheim
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- Schwimmende Bühne
- Wirtschaft und Stadtmarketing
- WSP
- After-Work-Event
- Liveband-Party
- Zukunftsfähige Innenstädte
- Pforzheimer Innenstadt
- Event-Format
Am 12. und 13. September 2024 feiert die Pforzheimer Innenstadt mit der Premiere von „ENZ live“ ein neues Event-Format. Organisiert vom städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), handelt es sich um eine musikalisch geprägte Veranstaltung auf einer schwimmenden Bühne am Waisenhausplatz.
Weiterlesen: „ENZ live“: Neues Event-Format feiert Premiere in Pforzheim
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- Pforzheim
- Feuerwehr Pforzheim
- Bundesweiter Warntag
- Katastrophenschutz
- NINA
- Sirenenwarnsystem Pforzheim
- Sirenenwarnsystem
- Integrierte Leitstelle Pforzheim
- Warn-App
- Cell Broadcasting
- Notfallmeldestellen
- Gefahrenwarnung
- Sirenennetz
Am Donnerstag, den 12. September, testet die Stadt Pforzheim im Rahmen des bundesweiten Warntages ihr Sirenenwarnsystem. Um 11 Uhr löst die Integrierte Leitstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz Pforzheim – Enzkreis das Funksignal aus, wodurch alle 45 Sirenen im Stadtgebiet und in den Stadtteilen aktiviert werden.
Weiterlesen: Pforzheim testet Sirenenwarnsystem am bundesweiten Warntag
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- Ausbildungsberufe
- Schüleraktion „Offen für morgen“
- Schüleraktion 2024
- Schüleraktion
- Laboratoire Biosthétique Kosmetik
- WSP Wirtschaftsförderung
- Pforzheim-Goodie-Bag
- Gewinnspiel „Offen für morgen“
- Gewinnspiel
- Unternehmensbesuche für Schüler
- Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim
Vom 25. Juli bis zum 8. September fand die Schüleraktion „Offen für morgen“ unter dem Motto „Schule – und was dann? Ausbildungsberufe und Unternehmen kennenlernen“ statt. Organisiert vom städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), bot das Projekt Schülerinnen und Schülern aus Pforzheim und dem Enzkreis die Möglichkeit, renommierte Unternehmen aus verschiedenen Branchen kennenzulernen.
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- Baden-Württemberg
- #allesgeht Baden-Württemberg
- Schritte-Challenge
- Fitbase Schrittewettbewerb
- Bewegungsförderung
- Geh-Café Pforzheim
- Spazierrouten
- Aktive Mobilität
- #allesgeht
- Mitmach-Aktion
- AGFK-BW
- BürgerGIS Pforzheim
- BürgerGIS
Das Land Baden-Württemberg hat die Mitmach-Aktion #allesgeht ins Leben gerufen, bei der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg vom 1. Oktober bis 29. Oktober Schritte sammeln können.
Weiterlesen: Baden-Württemberg startet #allesgeht: Schritte-Challenge für mehr Bewegung
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- Straßenverkehr
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- Bürgerverein Rodrücken
- Bürgerverein
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Oberbürgermeister Peter Boch und der Bürgerverein Rodrücken laden am Freitag, den 13. September, um 16 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtgebiets zu einem Rundgang durch das Wohngebiet ein. Der Treffpunkt ist an der Ecke Hercyniastraße/Vera-Joho-Straße.
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- Stadtgeschichte
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- Anmeldung
- Stadtspaziergang
- Stadt Pforzheim
- Multi-Kulti Genusstour Pforzheim
- Multi-Kulti
- Genusstour
- Kulinarische Weltreise
- Erlebe Pforzheim
- Kulinarische Tour
- Stadtgeschichtsführung
Am Samstag, den 14. September, findet zum vorerst letzten Mal die beliebte Multi-Kulti Genusstour in Pforzheim statt. Diese dreistündige Stadtspaziergang bietet ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl die Stadtgeschichte als auch eine kulinarische Weltreise umfasst.
Weiterlesen: Letzte Multi-Kulti Genusstour in Pforzheim: Kulinarische Weltreise und Stadtgeschichte
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- Dr. Christian Könne
- Johannes Reuchlin
- Historiker
- Lehrpläne
Am Montag, den 16. September, um 19 Uhr, wird der renommierte Historiker und Lehrer Dr. Christian Könne im Stadtarchiv Pforzheim einen aufschlussreichen Vortrag zum Thema „Darstellung der Reformation in Lehrplänen und Schulbüchern der Bundesrepublik und der DDR“ halten. Der Vortrag, der sowohl im Stadtarchiv als auch digital über ein Meeting-Tool zugänglich ist, wird die Besucher durch die unterschiedlichen Darstellungen der Reformation in den Lehrplänen und Geschichtsbüchern der beiden deutschen Staaten führen.
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In der kommenden Woche beginnt das Grünflächen- und Tiefbauamt mit der Sanierung der denkmalgeschützten Brückenstaffel der Dillweißensteiner Bogenbrücke sowie der zugehörigen Stützmauer entlang der Hirsauer Straße. Dies markiert den Beginn einer der ersten Sanierungsmaßnahmen im neuen Sanierungsgebiet Dillweißenstein, unterstützt vom Land Baden-Württemberg.
Weiterlesen: Sanierung der Dillweißensteiner Bogenbrücke startet nächste Woche
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- Entdeckungstour
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- Streuobstwiesen
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- Mäuerach
- Sortenvielfalt
- Familienfreundliche Naturtour Pforzheim
- ORNAMENTA
- Streuobstwiese
Am Samstag, den 21. September 2024, lädt ein besonderer Spaziergang dazu ein, die Streuobstwiesen im Mäuerach zu erkunden. Von 10:00 bis 11:30 Uhr haben Interessierte die Gelegenheit, die Sortenvielfalt des heimischen Streuobstes kennenzulernen und mehr über die Bedeutung dieser Wiesen für die Natur zu erfahren. Während des Rundgangs wird deutlich, wie wichtig Streuobstwiesen als Lebensraum für Vogelarten, Igel, Amphibien sowie für Heilpflanzen und Pilze sind.
Weiterlesen: Entdeckungsreise durch die Streuobstwiesen im Mäuerach
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- PFNext Influencer
- Erzieherberufe
- Stadtrallye
- Actionbound
- Bundesfreiwilligendienst
- Einführungstag
- Soziales Jahr
Gestern Morgen hieß die Stadt Pforzheim 71 neue Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten sowie Studierende willkommen. Die offizielle Begrüßung fand im Mittleren Saal des CongressCentrums Pforzheim statt. Bürgermeister Frank Fillbrunn begrüßte die Neuzugänge mit den Worten: „Vor Ihnen liegt eine spannende Zeit voller neuer Aufgaben, die Flexibilität und Lernbereitschaft erfordert. Ich wünsche Ihnen, dass Sie alle Herausforderungen, denen Sie begegnen, erfolgreich meistern und daran wachsen.“
Weiterlesen: Stadt Pforzheim begrüßt 71 neue Nachwuchskräfte
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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- Schmuckindustrie
- Uhrenindustrie
- Jugendstil
- Technisches Museum Pforzheim
- Kollmar & Jourdan
- Industriearchitektur
- Goldschmiede
- Uhrenherstellung
- Schmuckherstellung
- Pforzheimer Industriegeschichte
Das Technische Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie ist ein einzigartiger Ort, der die reiche Geschichte und Kultur dieser traditionsreichen Industrien lebendig werden lässt. Im ehemaligen Fabrikgebäude von Kollmar & Jourdan, einem prächtigen Beispiel für Industriearchitektur im Jugendstil, können Besucher die Entwicklung und die technischen Innovationen der Schmuck- und Uhrenherstellung erkunden.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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- Pforzheim
- Technisches Museum
- Kollmar & Jourdan-Haus
- Schmuckindustrie
- Uhrenindustrie
- Jugendstil
- Denkmalgeschützt
- Industriegeschichte
- Kunstgalerie, Architektur
Das Kollmar & Jourdan-Haus in Pforzheim ist ein beeindruckendes Zeugnis der lokalen Schmuck- und Uhrenindustrie. Dieses denkmalgeschützte Gebäude, einst Sitz der renommierten Kollmar & Jourdan AG, beherbergt heute das Technische Museum der Schmuck- und Uhrenindustrie, die Pforzheim Galerie und die Carlo Schmid Schule Pforzheim des Internationalen Bundes.
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- Pforzheim Galerie
- Frischluftkultur
- Familiensonntag
- Pforzheimer Museen
- Technisches Museum
- DDR-Museum
- Mitmach-Angebote
- Bilderquiz
Am Sonntag, den 1. September, laden die Pforzheimer Museen Familien zu einem Tag voller Mitmach-Angebote ein. Beteiligt sind die Pforzheim Galerie, das Technische Museum und das DDR-Museum.
Weiterlesen: Familiensonntag in den Pforzheimer Museen: Mitmach-Angebote für alle
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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- Pforzheim
- Verkehrssicherheit
- Anmeldung
- Pedelec-Sicherheitstraining
- radspaß-Kurs
- Fahrtechnik-Übungen
- Messplatz
- Pedelec-Fahren
Das Pedelec ist für viele Pforzheimerinnen und Pforzheimer ein wichtiger Begleiter im Alltag. Um das sichere Fahren zu fördern, findet am 7. September um 9 Uhr und am 5. Oktober um 9.30 Uhr jeweils das beliebte radspaß-Sicherheitstraining auf dem Messplatz statt. Die qualifizierte Trainerin Jutta Girrbach leitet den Kurs.
Weiterlesen: radspaß-Sicherheitstraining für Pedelec-Fahrer in Pforzheim
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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- Technische Dienste
- Gemeindevollzugsdienst
- Stadtverwaltung
- Parkplatzräumung
- ehemaliger Kohlebunker
- illegale Fahrzeugabstellung
- Grünflächen- und Tiefbauamt
- Nutzungskonzept
Die Stadtverwaltung hat erfolgreich die vorübergehende Schließung des Parkplatzes am ehemaligen Kohlebunker an der B10/Eutinger Straße durchgeführt. In einer gezielten Aktion am Montagmorgen ließ der städtische Gemeindevollzugsdienst elf Fahrzeuge – davon zehn nicht zugelassen – und vier Anhänger abschleppen, wodurch das Gelände vollständig geräumt wurde.
Weiterlesen: Stadtverwaltung erfolgreich bei Räumung des Parkplatzes am ehemaligen Kohlebunker
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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- Pforzheim Galerie
- Frischluftkultur
- Klangschalenmusik
- Wasserspringschalen
- meditative Wirkung
- Ausstellungsführung
Am Sonntag, den 1. September, bietet die Pforzheim Galerie im Rahmen der Ausstellung "Frischluftkultur - Raus ins Grüne" eine besondere Erfahrung. Um 15 Uhr findet eine Führung mit der Kuratorin Christina Klittich statt, die Einblicke in die Ausstellung geben wird.
Weiterlesen: Frischluftkultur in der Pforzheim Galerie: Klangschalenmusik und Führung
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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- Pforzheim
- Christian Ferdinand Oechsle
- Stadtführungen
- jüdisches Leben
- Design-Tour
- Goldstadtfahrt
- Kostümführung
- Sparkassenturm
- Schmuckmuseum
- Anmeldung Führungen
Pforzheim bietet im September vier interessante Stadtführungen an, die verschiedene Aspekte der Stadtgeschichte und -kultur beleuchten. Am 1. September startet eine Führung zum Thema jüdisches Leben in Pforzheim, die um 11 Uhr an der Tourist-Information beginnt und 9 Euro kostet.
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- Sanierung
- Baumaßnahmen
- Brückensanierung
- Verkehrsbehinderung
- Seegersteg
- Brückenbelag
- Steinerne Brücke
- Verkehrsumleitung
- Seegersteg Sanierung
Ab Montag, dem 2. September 2024, beginnen die Arbeiten zur Sanierung des Belags des Seegerstegs. Die Beschichtung der Platten ist im Laufe der Zeit sehr glatt geworden und muss daher erneuert werden.
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- Nachhaltigkeit
- Gastronomie
- Pforzheimer Winterwelt
- Schlittschuhlaufen
- Stockschießen
- Schwarzwald-Stadl
- SP6 Winterhütte
- Regionalität
Der Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) bereitet sich trotz des zurückkehrenden Hochsommers bereits auf den kommenden Winter und die dritte Saison der Pforzheimer Winterwelt vor. Das junge Veranstaltungsformat, das ein Mix aus Schlittschuhlaufen, Stockschießen und gastronomischen Angeboten bietet, wird in diesem Jahr einige Neuerungen erfahren.
Weiterlesen: Pforzheimer Winterwelt: Neue Gastronomen für die kommende Saison
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Die Ortsverwaltung Hohenwart teilt mit, dass sie aus betrieblichen Gründen im Zeitraum von Montag, dem 26. August, bis einschließlich Freitag, dem 30. August, geschlossen bleibt. Während dieser Zeit können Bürgerinnen und Bürger die Verwaltung nicht persönlich aufsuchen.
Weiterlesen: Ortsverwaltung Hohenwart geschlossen vom 26. bis 30. August
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- Infrastruktur
- Stadtverwaltung
- Kanalinstandsetzung
- Verkehrsmaßnahmen
- Blumenstraße
- Am Waisenhausplatz
- Kanalsanierung
- Umweltfreundlich
- Schlauchliner
- grabenlose Technik
Die Stadtverwaltung setzt ihre umweltfreundlichen Kanalinstandsetzungsarbeiten in grabenloser Technik fort. Am Freitag, den 23. August, steht die Sanierung von Kanälen im Bereich der Ecke Am Waisenhausplatz/Blumenstraße auf dem Programm. Dabei werden punktuell sogenannte Schlauchliner über die Abdeckungen der Kanalschächte in den bestehenden Kanal eingezogen.
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- Nachhaltigkeit
- Stadtbibliothek
- Bibliothek der Dinge
- Werkzeugverleih
- Musikinstrumente
- Medienschrank
- Bibliotheksausweis
- Sportgeräte
Seit August 2024 können die Einwohnerinnen und Einwohner von Pforzheim in der Stadtbibliothek kostenfrei Gegenstände wie Werkzeuge, Sportgeräte und Musikinstrumente ausleihen. Diese "Bibliothek der Dinge" ermöglicht es den Nutzern, Dinge zu verwenden, die sie nur selten benötigen oder einfach einmal ausprobieren möchten, was zur Förderung der Nachhaltigkeit beiträgt. Voraussetzung für die Nutzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis und ein Mindestalter von 18 Jahren.
Weiterlesen: Neue "Bibliothek der Dinge" in Pforzheim fördert Nachhaltigkeit
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- Bürgercentrum Pforzheim
- Digitalisierung
- Dirk Büscher
- Bürgerdienste
- Reisepass
- Personalausweis
- Führerscheinanträge
- EC-Karten-Lesegeräte
- Online-Anträge
Erster Bürgermeister Dirk Büscher hat das Bürgercentrum Pforzheim besucht, um sich von der Arbeit der Mitarbeiter und der Organisation vor Ort ein Bild zu machen. Dabei zeigte er sich beeindruckt von der Professionalität und dem Engagement des Teams unter Leitung von Alexandra Lachenauer-Engisch.
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- Parkplatz Kohlebunker
- Illegales Abstellen
- Parkplatzschließung
- Gemeindevollzugsdienst
- Wohnmobilstellplatz
- Eutinger Straße
- Sofortmaßnahmen
- Stadtverwaltung Pforzheim
Die Stadtverwaltung Pforzheim hat auf die problematischen Zustände auf dem Parkplatz Kohlebunker an der B10/Eutinger Straße mit einem Maßnahmenpaket reagiert. Um das illegale Abstellen und Entsorgen von Kraftfahrzeugen zu stoppen, wird der Parkplatz ab sofort geschlossen und abgesperrt. Fahrzeuge, die dort illegal parken, werden vom Gemeindevollzugsdienst abgeschleppt.
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- Spielplatz
- Vandalismus
- Enzauenpark
- Brandstiftung
- Oberbürgermeister Peter Boch
- Technische Dienste
- Schadensbegutachtung
In der Nacht auf Mittwoch haben Unbekannte auf einem Spielplatz im Enzauenpark erhebliche Schäden angerichtet, indem sie einen Holztisch in Brand setzten und ein Spielgerät beschädigten. Oberbürgermeister Peter Boch verurteilt den Vorfall scharf und betont, dass solche Akte der Zerstörung in Pforzheim nicht toleriert werden.
Weiterlesen: Vandalismus im Enzauenpark: Unbekannte richten schweren Schaden auf Spielplatz an
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- Stadtwerke Pforzheim
- Bauarbeiten
- Straßensperrung
- Fernwärmeleitung
- Wärmeinfrastruktur
- Klimafreundliche Wärme
- Kniebisstraße
- Arlinger
- Fernwärmeanschluss
Ab Montag, den 19. August, beginnen die Stadtwerke Pforzheim (SWP) mit Bauarbeiten in der Kniebisstraße zwischen Merkurstraße und Hochfirststraße im Stadtteil Arlinger. Hier werden neue Fernwärmeleitungen verlegt, um die umliegenden Häuser an das Pforzheimer Fernwärmenetz anzuschließen. Während der etwa acht Wochen dauernden Bauzeit bleibt die Kniebisstraße gesperrt.
Weiterlesen: Fernwärmeanschluss im Arlinger: Bauarbeiten in der Kniebisstraße starten am 19. August
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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- Stadtwerke Pforzheim
- Bauarbeiten
- Straßensperrung
- Fernwärmeleitung
- Jahnstraße
- Weiherstraße
- Wärmeinfrastruktur
- Klimafreundliche Wärme
Ab Montag, den 19. August, beginnen die Stadtwerke Pforzheim (SWP) mit der Erneuerung der Fernwärmeleitung im Bereich Jahnstraße an der Kreuzung Weiherstraße. Die Arbeiten, die etwa sechs Wochen dauern, führen zur Sperrung der Einfahrt in die Weiherstraße, eine örtliche Umleitung wird eingerichtet.
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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- Stadtwerke Pforzheim
- Bauarbeiten
- Wasserversorgungsleitung
- Hölderlinstraße
- Stadtteil Würm
- Glasfasernetz
- Anliegerverkehr
- Straßensperrung
- Verkehrsbehinderungen
- Infrastruktur Pforzheim
Die Stadtwerke Pforzheim starten in den kommenden Tagen mit der Erneuerung der Wasserversorgungsleitung und den dazugehörigen Hausanschlüssen in der Hölderlinstraße im Stadtteil Würm.
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- Kommunalpolitik
- Gedenkveranstaltung
- Peter Boch
- Dr. Walter Witzenmann
- Ehrenbürger
- FDP Pforzheim
- IHK-Präsident
- Philanthropie
- Unternehmensgeschichte
Zum 20. Todestag von Dr. Walter Witzenmann fand in Pforzheim eine Gedenkveranstaltung am Grab des Ehrenbürgers statt. Dr. Witzenmann, ein angesehener Unternehmer, Kommunalpolitiker und Philanthrop, prägte Pforzheim über Jahrzehnte hinweg. Er war entscheidend am Wiederaufbau des Familienunternehmens nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt und engagierte sich intensiv für das Gemeinwohl der Stadt.
Weiterlesen: Pforzheim gedenkt Dr. Walter Witzenmann: Ein Leben für Stadt und Mitmenschen
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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- Pforzheim
- Goldstadt
- Schwarzwald
- Kunst und Kultur
- Bildband
- Städtebuch
- Farbbildband
- Reisebuch
- Gebundene Ausgabe
- Stadtansichten
- Städtereisen
- Geschichte Pforzheim
- Kunst und Kultur Pforzheim
- Geschenkbuch
- Stadtporträt
"Goldstadt Pforzheim: Ein Bildband in Farbe" von Dominik Mokrski und Ljiljana Berakovic ist ein wahres visuelles Fest für die Augen und ein liebevolles Porträt einer Stadt, die vielen als verborgenes Juwel gilt. Der Bildband schafft es, Pforzheim in all seiner Farbenpracht und Vielfalt einzufangen und vermittelt dem Leser ein tiefes Verständnis dafür, warum die Stadt so viele unterschiedliche Beinamen trägt.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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"Dunkle Geschichten bietet Pforzheims Stadtgeschichte zuhauf" ist eine Sammlung von Erzählungen, die den Leser auf eine faszinierende Reise durch die dunklen Ecken und historischen Geheimnisse der Stadt Pforzheim mitnimmt. Das Buch bietet einen spannenden Einblick in Ereignisse, die sich zwischen dem späten 18. Jahrhundert und der jüngeren Vergangenheit abspielten. Jede Geschichte ist ein kleines Fenster in die Vergangenheit der Stadt, die oft verborgen und vergessen bleibt.
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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Oberbürgermeister Peter Boch setzt seine Gesprächsreihe „Oberbürgermeister vor Ort“ am Samstag, den 17. August, von 10 bis 11 Uhr auf dem Turnplatz fort. In diesem Format lädt Boch die Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Anliegen und Fragen direkt mit ihm zu besprechen. Der Rathauschef betont die Bedeutung des persönlichen Austauschs, um die Themen und Bedürfnisse der Pforzheimer besser zu verstehen und gezielt darauf einzugehen.
Weiterlesen: Oberbürgermeister Peter Boch lädt zum Bürgerdialog auf den Turnplatz ein
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- Pforzheim
- STADTRADELN
- Klimaschutz
- SCHULRADELN
- Radverkehr
- Mobilitätswende
- Karl-Friedrich-Straße
- Enztalradweg
Die Aktion „STADTRADELN“ fand in Pforzheim vom 28. Juni bis 18. Juli erneut großen Anklang. 1.026 aktive Radlerinnen und Radler legten in 43 Teams insgesamt 206.778 Kilometer zurück und stellten damit einen neuen Rekord auf. Umweltdezernent Tobias Volle lobte das Engagement, das 34 Tonnen CO2 einspare und ein starkes Signal für die Mobilitätswende setze.
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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Die Arkbrücke im Würmtal, nahe den Grillwiesen, wird ab Montag, den 12. August, bis voraussichtlich Ende des Monats wegen Erneuerungsarbeiten am Holzbohlenbelag gesperrt. In dieser Zeit ist die Brücke weder für Fußgänger noch für Fahrzeuge passierbar.
Weiterlesen: Erneuerung des Holzbohlenbelags an der Arkbrücke: Sperrung bis Ende August
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Am Samstag, den 17. August, findet in Pforzheim ein Goldstadtspaziergang statt, bei dem die Geschichte und Gegenwart der Stadt erkundet werden können. Der Rundgang startet um 11 Uhr vor der Tourist-Information am Schloßberg und führt durch die Innenstadt. Erwachsene zahlen für die Teilnahme sieben Euro, während Kinder bis 12 Jahre kostenlos mitmachen dürfen.
Weiterlesen: Goldstadtspaziergang am 17. August: Historische Führung durch Pforzheims Innenstadt
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Der Autofahrerbriefkasten der Stadtverwaltung Pforzheim am Waisenhausplatz vor dem Stadttheater wird am Montag, 12. August, für kurze Zeit demontiert. Nach einem Unfall mit einem Kfz sind am Briefkasten Schäden entstanden, die nun durch die Technischen Dienste der Stadt behoben werden. Die Reparatur wird voraussichtlich eine Woche in Anspruch nehmen. Danach wird der Autofahrerbriefkasten wieder am bisherigen Platz aufgebaut. Der Briefkasten wird an Werktagen (Montag bis Freitag) zweimal täglich geleert und ist für jedwede Post an die Stadtverwaltung Pforzheim bestimmt.
Weiterlesen: Autofahrerbriefkasten wird zur Reparatur kurzzeitig abgebaut
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Das Schmuckmuseum Pforzheim hat nun einen Teil seiner Sammlung digital zugänglich gemacht. Ab sofort können Nutzer weltweit hundert Objekte aus der Sammlung online erkunden, darunter sowohl historische als auch zeitgenössische Schmuckstücke. Diese Neuerung ermöglicht es Schmuckinteressierten, sich unabhängig von den Öffnungszeiten des Museums umzusehen und die Objekte nach Materialien, Gattungen oder Epochen zu filtern.
Weiterlesen: Schmuckmuseum Pforzheim bietet digitale Erkundung der Sammlung an
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Aufgrund einer internen Veranstaltung muss das Kulturamt am morgigen Freitag, 9. August, kurzfristig geschlossen bleiben.
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Ab Montag, dem 12. August, wird der Korrosionsschutz an der Stahlkonstruktion des Katzenstegs in Dillweißenstein, nahe dem Kriegerdenkmal, aus Sicherheitsgründen erneuert. Während dieser Zeit kann der Entensteg als Alternative genutzt werden. Die Arbeiten sind voraussichtlich bis Ende August abgeschlossen. Eine Komplettsanierung des Katzenstegs ist für das Jahr 2025 geplant.
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- Geschrieben von: info@presseportal.de (presseportal.de)
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Am 06.08.2024 wurde um 16:46 Uhr ein Brand in einer Werkstatt in der Hildebrandstraße in Pforzheim gemeldet. Die Berufsfeuerwehr erreichte die Einsatzstelle innerhalb von vier Minuten, doch die Werkstatt war bereits vollständig verraucht. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurden weitere Einsatzkräfte alarmiert, und benachbarte Wohnungen wurden geräumt. Der Brand breitete sich auf angrenzende Gebäude aus, was zu einer starken Rauchentwicklung führte und weitere Wohngebäude verrauchte. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA informiert.
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Seit 2014 führt die Stadt Pforzheim erfolgreich die sogenannten Fifty-Fifty-Einsparprojekte an Schulen und Kindergärten durch. Dieses Projekt, das in den vergangenen Jahren von einem externen Büro geleitet wurde, wird ab dem kommenden Schuljahr von der Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH (keep) übernommen.
Weiterlesen: Fifty-Fifty Einsparprojekte – die Erfolgsgeschichte geht weiter
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In Pforzheim gibt es eine umweltfreundliche Methode zur Wiederverwertung von alten Straßenschildern. Diese Initiative, eingeführt im letzten Jahr, reduziert den CO₂-Ausstoß erheblich und verlängert die Lebensdauer der Schilder.
Weiterlesen: Straßenschilder-Recycling jetzt auch in Pforzheim
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Pforzheim erweitert erfolgreiches Einsparprojekt an Schulen und Kindergärten
Seit 2014 setzt die Stadt Pforzheim erfolgreich die sogenannten Fifty-Fifty-Einsparprojekte an Schulen und Kindergärten um. Ab dem kommenden Schuljahr wird die Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH (kurz keep) die Leitung des Projekts übernehmen, das bisher von einem externen Büro betreut wurde.
Weiterlesen: Fifty-Fifty Einsparprojekte – die Erfolgsgeschichte geht weiter
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
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Die Kfz-Zulassungsstelle Am Mühlkanal in Pforzheim kämpft mit langen Wartezeiten und Terminausfällen, was bei den Bürgerinnen und Bürgern Unmut auslöst. Erster Bürgermeister Dirk Büscher zeigt sich ebenfalls unzufrieden und macht den erheblichen Personalmangel für die Probleme verantwortlich. Trotz Bemühungen konnte bisher nur der Abgang von Personal kompensiert werden, ohne die Situation zu verbessern.
Weiterlesen: Personalmangel sorgt für lange Wartezeiten in Pforzheims Kfz-Zulassungsstelle
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Oberbürgermeister Peter Boch lädt zur Entdeckungstour durch Pforzheim ein
Oberbürgermeister Peter Boch lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, vom 22. bis 24. August 2024 die Goldstadt Pforzheim gemeinsam zu erkunden. „Gemeinsam mit den Pforzheimerinnen und Pforzheimern möchte ich unterschiedliche Projekte besuchen und aufzeigen, was in unserer Stadt passiert“, so Boch.
Weiterlesen: Pforzheim mit Oberbürgermeister Peter Boch entdecken
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Kinderplanschbecken im Wartbergfreibad wieder geöffnet
Nach einer kurzzeitigen Schließung des Kinderplanschbeckens im Wartbergfreibad kann der Eigenbetrieb Pforzheimer Verkehrs- und Bäderbetriebe (EPVB) erfreuliche Nachrichten verkünden. Ab dem morgigen Samstag, 3. August, wird das Becken wieder in Betrieb genommen.
Weiterlesen: Kinderplanschbecken im Wartbergfreibad wird wieder geöffnet
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Junior Ranger und Junior Rangerinnen erfolgreich ausgebildet
Heute haben 23 Mädchen und Jungen im Alter von 9 bis 14 Jahren ihre einwöchige Ausbildung zum Junior Ranger und zur Junior Rangerin erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit ihrem Ausbilder, dem Tierpfleger David Schmitt, erkundeten sie den Wildpark Pforzheim und packten bei verschiedenen Aufgaben tatkräftig mit an.
Weiterlesen: 23 frisch gebackene Junior Rangerinnen- und Ranger im Wildpark ausgezeichnet
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Alpakaspaziergang des Demenznetzwerks Pforzheim
Datum: Montag, 19. August 2024
Zeit: 14:45 Uhr
Dauer: ca. 1 Stunde
Ort: Hofgut Buckenberg, Pforzheim
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Preisverleihung zum 71. Europäischen Wettbewerb
Mit dem Ende des Schuljahres fand die Preisverleihung zum 71. Europäischen Wettbewerb statt. Die Auszeichnung ging an Schülerinnen und Schüler des Enzkreises sowie der Stadt Pforzheim.
Weiterlesen: Preisverleihung zum 71. Europäischen Wettbewerb 2024
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Stadt Pforzheim: Übergabe der Leitung des Fifty-Fifty-Einsparprojekts an die keep gGmbH
Seit 2014 fördert die Stadt Pforzheim erfolgreich das Fifty-Fifty-Einsparprojekt an Schulen und Kindergärten. Ab dem kommenden Schuljahr übernimmt die Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim (keep gGmbH) die Leitung des Projekts.
Weiterlesen: Fifty-Fifty Einsparprojekte – die Erfolgsgeschichte geht weiter
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Oberbürgermeister Peter Boch lädt zum „Oberbürgermeister vor Ort“ in Huchenfeld ein
Pforzheim – Die beliebte Gesprächsreihe „Oberbürgermeister vor Ort“ geht in die nächste Runde: Am Samstag, 10. August, lädt Oberbürgermeister Peter Boch von 10 bis 11 Uhr vor dem Edeka Berger in Huchenfeld zu einem offenen Austausch mit der Bürgerschaft ein.
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Familiensonntag im Stadtmuseum Pforzheim – Ein kreatives Erlebnis für die ganze Familie
Pforzheim – Der nächste Familiensonntag in den Pforzheimer Museen steht vor der Tür und bietet Familien am Sonntag, 4. August, im Stadtmuseum eine Vielzahl von kreativen Mitmach-Angeboten.
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Schüleraktion „Offen für morgen“ startet erfolgreich in den Sommerferien
Pforzheim, 29. Juli 2024 – Unter dem Motto „Ausbildungsberufe und Pforzheimer Unternehmen kennenlernen“ hat die Schüleraktion „Offen für morgen“ an den ersten beiden Ferientagen begonnen. Die vom städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) organisierte Initiative bietet Schülerinnen und Schülern aus Pforzheim und dem Enzkreis ab 13 Jahren die Gelegenheit, elf renommierte Unternehmen aus verschiedenen Branchen zu erkunden.
Weiterlesen: Sommerferien-Schüleraktion „Offen für morgen“ gestartet
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Inside Out-Projekt von JR in Pforzheim: Ein Fotomosaik des Quartiers
Pforzheim – Vom 12. bis 14. Juli 2024 war der Fototruck des weltweit bekannten Inside Out-Projekts des französischen Künstlers JR zu Gast im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim und dem A.K.T. Über 600 Personen nahmen an der Aktion teil und wurden porträtiert, was ein beeindruckendes und vielfältiges Mosaik aus Anwohnenden des Quartiers, Studierenden und Lehrenden der Hochschule Pforzheim, Kreativschaffenden und Passanten schuf.
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Gisela Jung gibt Tipps zum Umgang mit Demenz: Erfolgreicher Auftakt des Demenznetzwerks Pforzheim
Pforzheim – Am Mittwochabend, dem 26. Juli 2024, fand im PZ-Forum der Vortrag „Menschen mit Demenz mitten in Pforzheim, mitten in meinem Leben, mitten im Alltag!“ statt, der von der erfahrenen Sozialpädagogin Gisela Jung gehalten wurde. Dieser Vortrag eröffnete eine neue Veranstaltungsreihe des frisch gegründeten Demenznetzwerks Pforzheim.
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Zweiter „Aktionstag Schwimmen“ im Wartbergbad am 7. September 2024
Pforzheim – Aufgrund des großen Erfolgs des ersten „Aktionstags Schwimmen“ im Jahr 2023 wird diese Veranstaltung auch in diesem Jahr wiederholt. Oberbürgermeister Peter Boch, Bäderdezernent Dirk Büscher und weitere Vertreter der Stadt und des Wartbergbads haben am 26. Juli 2024 den neuen Termin bekannt gegeben: Der zweite „Aktionstag Schwimmen“ findet am Samstag, 7. September 2024, im Wartbergbad statt.
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Pforzheim – Das Kinderplanschbecken im Wartbergfreibad ist aufgrund der Überschreitung der Wasserqualitätswerte vorübergehend außer Betrieb genommen worden.
Weiterlesen: Kinderplanschbecken im Wartbergfreibad vorübergehend geschlossen
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Veranstaltungen zur Ausstellung „Frischluftkultur - Raus ins Grüne“ in der Pforzheim Galerie
Pforzheim – Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „Frischluftkultur - Raus ins Grüne“ finden an diesem Wochenende zwei besondere Veranstaltungen statt:
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Pforzheim setzt auf Begrünung zur Bekämpfung der Hitze
In den letzten Jahren ist die Zahl der Hitzetage in Pforzheim angestiegen, 2023 gab es insgesamt 27 Hitzetage. Um den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken, hat die Stadt bereits 2020 ein umfassendes Klimafolgenanpassungskonzept eingeführt. Dieses Konzept umfasst unter anderem Maßnahmen wie Fassaden- und Gebäudebegrünung, die sowohl der Minderung von Hitzeextremen als auch dem Erhalt der Biodiversität dienen.
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Vollsperrung in der Deimlingstraße bis Mitte August
Maßnahme: Die Stadtwerke Pforzheim (SWP) führen ab sofort bis Mitte August umfassende Bauarbeiten in der Deimlingstraße durch. Im Rahmen dieser Maßnahme werden neue Wasser- und Fernwärmeanschlüsse installiert.
Betroffene Strecke: Die Deimlingstraße wird zwischen der Zerrennerstraße und der Östlichen Karl-Friedrich-Straße vollständig gesperrt.
Umleitungen: Die Umleitungen sind großflächig ausgeschildert. Bitte folgen Sie den ausgewiesenen Wegen, um Verzögerungen zu vermeiden.
Hinweis: Die Stadtwerke Pforzheim bitten um Ihr Verständnis für die erforderlichen Bauarbeiten und die damit verbundenen Beeinträchtigungen.
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Neues Kapitel im „Bündnis für Familie“: 20 Jahre Engagement und personelle Verstärkung
Pforzheim – Im Jubiläumsjahr des „Bündnisses für Familie“ in Pforzheim gibt es eine neue Bündniskoordinatorin und frische Impulse für die zukünftige Arbeit. In der jüngsten Sitzung der Steuerungsgruppe wurde Juliane Wagner als neue Koordinatorin begrüßt, die die erfolgreichen Initiativen des Bündnisses fortsetzen und neue Ziele vorantreiben wird.
Weiterlesen: „Bündnis für Familie“ nimmt neue Ziele in den Blick
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Pforzheim baut Schulsozialarbeit aus: Mehr Unterstützung für Schüler und Schulen
Pforzheim setzt auf eine umfassende Unterstützung ihrer Schülerinnen und Schüler und weitet die Schulsozialarbeit aus. Die Stadtverwaltung reagiert damit auf die gestiegenen Bedarfe und Herausforderungen, die durch komplexere Problemlagen und die Nachwirkungen der Corona-Pandemie entstanden sind.
Weiterlesen: Stadtverwaltung beabsichtigt Aufstockung der Schulsozialarbeit an mehreren Schulen
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Deutschlandflagge im Wartbergbad: Klarstellung und neue Pläne
Pforzheim – Am Freitagnachmittag wurde im Wartbergbad die Deutschlandflagge an einem neu ausgewählten Mast offiziell gehisst. Diese Entscheidung folgt auf die vorangegangene Debatte über den Standort der Fahne, die zuvor am Sprungturm angebracht war.
Weiterlesen: Nun ordnungsgemäß gehisst: Deutschlandfahne weht im Wartbergfreibad
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Einweihung der Boulebahn an der Sonnenhofschule
Pforzheim, 25. Juli 2024 - Am Donnerstag wurde die neue Boulebahn an der Sonnenhofschule feierlich eröffnet. Oberbürgermeister Peter Boch führte den ersten Wurf aus und lobte die schnelle Umsetzung des Projekts: „So kann Bürgerbeteiligung aussehen: Anfang 2024 gemeinsam entschieden, wie das Quartier aufgewertet werden kann und heute stehen wir schon auf der Boulebahn. Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken!“
Projektbeteiligung und Umsetzung Anwesend waren Susanne Wacker, die die Nachbarschaftsgespräche leitete, sowie Teilnehmer der Gespräche, Vertreter des Bürgervereins und des ZWAR-Netzwerks. Die Boulebahn ist das Resultat von Nachbarschaftsgesprächen, die im Frühjahr 2024 im Quartier Sonnenhof/Sonnenberg/Wacholder stattfanden. Mit einem Budget von 3.000 Euro entschieden die Anwohner mehrheitlich für den Bau der Boulebahn und zusätzlichen Sitzgelegenheiten.
Bau und Ausstattung Bei einer Begehung am 4. Juni 2024 wurde der Standort festgelegt, und der Bau von zwei Bahnen sowie die Platzierung von Bänken beschlossen. Die Technischen Dienste der Stadt realisierten das Projekt zügig, um einen geselligen Ort für die Gemeinschaft zu schaffen.
Feierliche Eröffnung Nach der offiziellen Eröffnung wurde die erste Partie Boule gespielt und mit den Anwesenden gefeiert. Die neue Boulebahn soll als Treffpunkt für Anwohner dienen und die Gemeinschaft im Quartier stärken.
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Die Ausstellung „Silaturahmi“ im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim beleuchtet vom 27. Juli bis 18. August 2024 die wichtige Rolle von Kunst und Design beim Wissensaustausch in herausfordernden Zeiten.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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Das Parkhaus Bertha-Benz-Halle befindet sich in der Kiehnlestraße 25, 75172 Pforzheim. Es ist derzeit geöffnet und bietet folgende Tarife:
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Tagestarif von Montag bis Samstag von 06:00 bis 19:00 Uhr:
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Bis 30 Minuten: kostenlos
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Bis 60 Minuten: 0,80 €
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Bis 2 Stunden, je angefangene 15 Minuten: 0,40 €
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Jede weitere angefangene Stunde: 1,60 €
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Nachttarif von Montag bis Samstag von 19:00 bis 06:00 Uhr:
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Maximal: 2,50 €
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Tagestarif an Sonn- und Feiertagen:
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Pauschal: 2,50 €
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Tageshöchstsatz:
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Maximaler Tarif pro Tag: 12,00 €
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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Das Parkhaus Alfons-Kern-Schule befindet sich in der Theaterstraße 10, 75175 Pforzheim, in der Nähe der Fußgängerzone und des EMMA Kreativzentrums. Es ist ein überdachter Parkplatz mit 81 Plätzen und öffnet täglich von Montag bis Sonntag von 7:00 bis 22:00 Uhr. Das Parkhaus bietet Behindertenparkplätze und akzeptiert Barzahlung, Karten und kontaktlose Zahlungen. Die Höhenbegrenzung für die Einfahrt beträgt 2,00 Meter.
Die Parkgebühren sind wie folgt:
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Bis 30 Minuten: 0,90 €
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Bis 1 Stunde: 1,80 €
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Jede weitere angefangene Stunde: 1,80 €
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Tagestarif an Sonn- und Feiertagen: maximal 3,00 €
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Nachttarif von 19:00 bis 06:00 Uhr: maximal 1,50 €
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Tageshöchstsatz: maximal 10,00 €
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Kunst und Design als Brücke zwischen Kulturen: Ausstellung „Silaturahmi“ im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim
Die Ausstellung „Silaturahmi“, die vom 27. Juli bis 18. August 2024 im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim stattfindet, zeigt die Ergebnisse eines künstlerischen Austauschs zwischen der indonesischen Rakarsa Foundation aus Bandung, dem Pforzheimer Designkollektiv 4E und dem EMMA – Kreativzentrum. Der Austausch begann 2021 durch ein (Online)-Stipendium des Instituts für Auslandsbeziehungen und führte zu verschiedenen gemeinsamen Projekten.
„Silaturahmi“ bedeutet in Indonesien die Pflege sozialer und familiärer Bindungen und spiegelt die Grundidee des Austauschs wider: gegenseitiger Respekt und der Aufbau nachhaltiger Beziehungen. Vincent Rumahloine, Geschäftsführer der Rakarsa Foundation, betont, dass es weniger um konkrete Errungenschaften, sondern mehr um den organischen Aufbau von Vertrauen und echtem Interesse geht.
Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten entstanden während der Residenz von 4E in Bandung und beschäftigen sich mit der Interaktion der Menschen mit ihrer Umgebung und der Natur. Ein Beispiel ist die Masagi-Gemeinschaft in Bandung, die über 300 Teppiche aus gesammeltem Plastikmüll webte und damit Umweltschutz in ihrem Viertel fördert. Weitere Werke beinhalten Textilien und Keramiken, die in Zusammenarbeit von Johanna Heilig und Franziska Lyon entstanden und die Umgebung von Bandung thematisieren.
Ein zentrales Element der Ausstellung ist eine Videoarbeit von Nanda Maulana und Shelvira Alyya, die das Wasser des Cikapundung-Flusses in Bandung thematisiert und eine Aktion dokumentiert, bei der ein Handwagen mit einem Soundsystem genutzt wurde, um mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten und eine Plattform für Begegnungen zu schaffen.
Neben den ausgestellten Arbeiten wird ein begleitendes Kochbuch veröffentlicht, das Rezepte aus Deutschland und Indonesien vorstellt, die während des Austauschs gemeinsam gekocht wurden. Am 27. Juli 2024 laden die Organisatoren zu einem Community Cooking Event ein, bei dem das traditionelle indonesische Reisgericht Tumpeng zubereitet wird, kombiniert mit lokalen Kräutern aus dem Schwarzwald.
Die Ausstellung zeigt, wie Kunst und Design als Brücke zwischen Kulturen fungieren und zum gegenseitigen Lernen und Austausch anregen können. Die Vernissage findet am 26. Juli 2024 um 19 Uhr statt, gefolgt von einem Künstlergespräch mit Mitgliedern der Rakarsa Foundation und 4E.
Öffnungszeiten und Programm:
- Ausstellung: 27.07.-18.08.2024, Fr-Sa 14-19 Uhr, So 11-19 Uhr
- Vernissage: 26.07.2024, 19 Uhr
- Community Cooking & Meal: 27.07.2024, ab 14 Uhr (Anmeldung unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. )
Über die Projektpartner:
- 4E ist ein Pforzheimer Kollektiv, das an der Schnittstelle von ortsspezifischer Aktivierung und Designmethoden arbeitet.
- Rakarsa Foundation ist eine Non-Profit-Organisation in Bandung, die die Rolle künstlerischer Praktiken bei der Wissensvermittlung stärkt.
- EMMA – Kreativzentrum Pforzheim bietet auf 3.000 Quadratmetern Werkstatt- und Coworking-Arbeitsplätze, Ateliers, Büros und Ausstellungsflächen und fördert die lebendige Kreativszene in Pforzheim.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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Surfen in der Stadt: Die Blackforestwave in Pforzheim
Tauchen Sie ein in die Welt des Flusssurfens, direkt in der Stadt Pforzheim! Der Verein blackforestwave hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wassersportlerinnen und -sportlern die Möglichkeit zu bieten, Surf-Action direkt vor der Haustür zu erleben. Die Blackforestwave, eine einzigartige stehende Welle am Metzelgraben im Stadtgarten beim "Kupfedächle", wird das Surfen für alle Leidenschaftlichen zugänglich machen.
Was Sie erwartet:
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Surfen zu Betriebszeiten: Genießen Sie das Surfen bei ausreichendem Wasserstand mit einer Wellenbreite von 4,5 Metern.
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Einfacher Zugang: Der Einstieg ist von beiden Seiten möglich, und es wird ein Verleih von Surf-Equipment angeboten.
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Professionelle Betreuung: 100% Betreuung durch geschultes Personal, um Ihnen ein sicheres und unvergessliches Surferlebnis zu bieten.
Spezialevent: Open Surf & Arts am 14. September 2024
Am 14. September findet das kostenfreie Open Surf & Arts Event statt, organisiert in Zusammenarbeit mit dem Kupferdächle. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit für Nicht-Mitglieder, Profis und Anfänger gleichermaßen, die Blackforestwave powered by ADMEDES & G.RAU zu erleben.
Das Rahmenprogramm:
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Musik und Kunst: Das Kupferdächle bietet entspannende Musik und kreative Kunstaktivitäten direkt an der Welle.
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Food & Drinks: Lassen Sie sich von unseren Foodtrucks und dem Surfcafé des Kupferdächles verwöhnen.
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Chill Out Area: Nehmen Sie sich Zeit, ein kühles Getränk zu genießen, sich auf unseren Liegestühlen wohl zu fühlen und das Urlaubsfeeling mitten in Pforzheim zu erleben.
Bereiten Sie sich vor auf ein einzigartiges Surf-Event, das Ihnen und Ihrer Familie eine unvergessliche Erfahrung bieten wird. Melden Sie sich jetzt an.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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Christian Ferdinand Oechsle (1774-1852) war ein bedeutender deutscher Mechaniker und Goldschmied, der vor allem für die Erfindung der Mostwaage bekannt ist. Diese Erfindung ermöglicht bis heute die Messung der Qualität von Traubenmost in Grad Oechsle.
Karriere und Erfindungen
Nach seiner Ausbildung zum Goldschmied in Öhringen zog Oechsle 1794 nach Pforzheim, wo er 1810 eine mechanische Werkstätte gründete. Hier entwickelte er Präzisionswaagen und andere Geräte. Seine bedeutendste Erfindung, die Mostwaage, entstand 1836. Sie revolutionierte die Weinherstellung, indem sie den Zuckergehalt im Traubensaft maß und die Weinentwicklung besser vorhersagbar machte.
Weitere Beiträge und Erfindungen
Neben der Mostwaage entwickelte Oechsle eine Goldlegierungswaage, eine Rechenmaschine für Bijouteriefabrikanten und ein sicheres Knallgas-Gebläse für Lötarbeiten. Seine Arbeiten wurden ab 1825 in Dinglers Polytechnischem Journal veröffentlicht.
Vermächtnis
Oechsles Erfindungen haben den Weinbau nachhaltig geprägt. Zu seinen Ehren wird seit 1986 jährlich in Pforzheim das OechsleFest gefeiert, ein Weinfest, das Ende August bis Anfang September stattfindet.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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Das Weinfest, das zu Ehren von Christian Ferdinand Oechsle, dem Pforzheimer Namensgeber der Wein- und Mostwaage, veranstaltet wird, hat sich seit seiner Gründung 1986 zu einem der beliebtesten Events der Stadt entwickelt. Mit liebevoll dekorierten Lauben, einer Vielfalt an Weinen und kulinarischen Spezialitäten aus Baden-Württemberg sowie einem abwechslungsreichen Musikprogramm lockt es jedes Jahr zahlreiche Besucher an.
Wein- und Gaumenfreuden
Gastronomen aus Pforzheim und dem Enzkreis bieten eine breite Auswahl an Gerichten und Spezialitäten aus der badisch-schwäbischen Küche. Die exklusiv für das Fest kreierten Weine "Oechsle Gold", "Oechsle Rubin" und "Oechsle Rosé" sind ein Muss für jeden Besucher.
Musikalische Unterhaltung
Das Oechsle Fest bietet ein umfangreiches Live-Musikprogramm mit Bands und Musikgruppen verschiedenster Stilrichtungen. Bei freiem Eintritt können Besucher über die gesamte Festdauer hinweg die stimmungsvolle Atmosphäre genießen und das Festgelände in eine große Tanzfläche unter freiem Himmel verwandeln.
Reservierungen
Für Tischreservierungen wenden Sie sich direkt an die Weinlaube Ihrer Wahl. Eine Übersicht aller Weinlauben und die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie online.
Fazit
Das Oechsle Fest in Pforzheim ist eine perfekte Kombination aus kulinarischem Genuss, hochwertigem Wein und erstklassiger Unterhaltung – ein Event, das man nicht verpassen sollte!
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Theater Pforzheim Spendet Akustisches Klavier an Kindertagesstätte
Pforzheim - Das Theater Pforzheim hat Mitte Juli der Kindertagesstätte in der Holzgartenstraße ein besonderes Geschenk gemacht: ein akustisches Klavier aus Holz. Dieses Instrument soll den Kindern den Einstieg in die Welt der Musik erleichtern und ihnen neue Möglichkeiten zum musikalischen Lernen und Erkunden bieten.
Sophia von Winterfeld, die Leiterin der Kita, zeigte sich sehr erfreut über die Spende und äußerte ihre Dankbarkeit gegenüber dem Stadttheater: „Wir sind dem Stadttheater für diese großzügige Spende sehr dankbar. Einige Kinder haben noch nie ein Klavier gesehen oder kennen es nur von Bildern. Ab September wird uns eine Musikpädagogin besuchen, um den Kindern das Instrument näherzubringen.“
Zusammen mit dem Dirigenten des Theaters brachte der geschäftsführende Direktor, Uwe Dürigen, das Klavier in die Räume der Kita. Dürigen hob die Bedeutung dieser Spende für das Bildungskonzept des Theaters hervor: „Das Klavier soll die musikalische Bildung in der Kita unterstützen. Diese Spende ist ein wichtiger Bestandteil unseres Bildungskonzepts, das darauf abzielt, Kindern die Welt der Musik und das Musizieren näherzubringen.“
Diese Initiative des Theaters Pforzheim zeigt die Verantwortung der kulturellen Einrichtungen für die Förderung der musikalischen Bildung von Kindern und unterstreicht die Bedeutung von Kunst und Kultur im öffentlichen Leben.
Weiterlesen: Kita-Kinder hauen dank Theaterspende in die Tasten
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Kanalinstandsetzungsarbeiten in Pforzheim: Verkehrsmaßnahmen und Umleitungen
Ab Donnerstag, dem 25. Juli, werden in der Hölderlinstraße im Stadtteil Würm dringend notwendige Instandsetzungsarbeiten am Kanalnetz durchgeführt. Die Hauptarbeiten finden im Einmündungsbereich Herdlesweg/ Hölderlinstraße/ Würmer Hauptstraße statt und erfordern eine Vollsperrung in diesem Bereich.
Während der Arbeiten wird die Hölderlinstraße von der Hohenwarter Straße aus kommend zur Sackgasse. Die Buslinie 4 wird während dieser Zeit über die Waldstraße und die Dollbronner Straße umgeleitet, um dann weiter zur Würmer Hauptstraße nach Huchenfeld zu fahren. In beiden Fahrtrichtungen wird die Buslinie 4 umgeleitet, und es werden zwei Ersatzhaltestellen in der Würmer Hauptstraße in Richtung Pforzheim eingerichtet.
Die Instandsetzungsarbeiten werden voraussichtlich drei Wochen dauern. Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung bittet die Anwohner und Fahrgäste um Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die diese Maßnahmen mit sich bringen.
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Sommerakademie 2024 im Alten Schlachthof Pforzheim: Ein Ort für künstlerische Entfaltung
Vom 4. bis 10. August 2024 findet im Alten Schlachthof Pforzheim die Sommerakademie statt, die im Rahmen der ORNAMENTA 2024 und mit Unterstützung des Kulturamts Pforzheim organisiert wird. Diese Veranstaltung bietet ein breites Spektrum an künstlerischen Workshops, Podiumsgesprächen und Musik für alle Interessierten, die sich künstlerisch weiterbilden oder Neues ausprobieren möchten.
Die Sommerakademie richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene und ermöglicht es den Teilnehmern, sich ergebnisoffen mit verschiedenen künstlerischen Disziplinen auseinanderzusetzen. Zu den angebotenen Workshops gehören Malerei, Zeichnung, Urban Sketching, Installationskunst, Objektstudien, Bildhauerei und Fotografie. Interessierte können sich unter www.akademie-pforzheim.de zu den Workshops anmelden.
Die Eröffnung der Sommerakademie am Sonntag, 4. August um 16:30 Uhr, wird von Bau- und Kulturbürgermeister Tobias Volle im Alten Schlachthof Pforzheim eröffnet. Das Rahmenprogramm der Veranstaltung umfasst zahlreiche Podiumsgespräche und Live-Musikveranstaltungen, die einen Raum für Austausch und Entspannung bieten.
Am Samstag, 10. August, werden alle während der Sommerakademie entstandenen Exponate öffentlich im Alten Schlachthof ausgestellt. Neben der Ausstellung erwarten die Besucher Musik, Kuchenspezialitäten aus dem Klostercafé Hirsau und ein kreatives Mitmachangebot.
Diese Veranstaltung ist eine hervorragende Gelegenheit für Kunstliebhaber und alle, die sich künstlerisch weiterentwickeln möchten, um neue Impulse zu erhalten und sich in einer inspirierenden Umgebung auszutauschen.
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Familienführung im Pforzheimer Wildpark am 26. Juli
Am Freitag, den 26. Juli, bietet der Pforzheimer Wildpark eine spezielle Führung für Familien mit Kindern unter dem Titel „Unser Wildpark – Tierisch Natürlich!“ an. Die Führung beginnt um 14 Uhr und ermöglicht es den Teilnehmern, gemeinsam mit den Tierpflegerinnen und Tierpflegern verschiedenen Tieren des Wildparks nahezukommen. Dieses Erlebnis wird für Kinder im Alter von 8 bis 14 Jahren empfohlen, die in Begleitung eines Erwachsenen sind.
Die zweistündige Führung startet am Eingang „Ewald Steinle Haus“ und kostet acht Euro pro Person. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und kann telefonisch bei der Tourist-Information (07231 39 3700), per E-Mail (gruppen[at]ws-pforzheim.de) oder über die Website www.stadt-land-enz.de/fuehrungen erfolgen. Weitere Informationen sind in der Broschüre „Erlebe Pforzheim - 2024“ enthalten.
Diese Führung ist eine hervorragende Gelegenheit für Familien, die Tierwelt des Wildparks hautnah zu erleben und wertvolle Einblicke in die Arbeit der Tierpfleger zu erhalten.
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Forstverwaltung bietet erstes Sommerferienprogramm für Kinder an
In diesem Jahr veranstaltet die Forstverwaltung erstmals ein Sommerferienprogramm speziell für Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren. Das Programm findet vom 12. bis 16. August täglich von 8.30 bis 14.30 Uhr statt und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, Spaß und Bewegung im Wald zu erleben.
Das Programm konzentriert sich auf spielerische Aktivitäten und Waldpädagogik, um Kindern einen unvergesslichen Ferientag zu bieten. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann ab sofort unter waldpaedagogik(at)pforzheim.de erfolgen. Die Anmeldefrist läuft bis zum Freitag, 26. Juli. Die Teilnahmekosten betragen 25 Euro pro Kind.
Dieses Programm ist eine hervorragende Gelegenheit für Kinder, die Natur zu entdecken und neue Freunde zu finden, während sie an einem spannenden Feriencamp teilnehmen.
Weiterlesen: Spielen, bewegen, Abenteuer erleben: Sommerferienprogramm im Wald
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Vortrag in Pforzheim beleuchtet das Thema Demenz
Demenz ist ein Thema, das oft mit Angst und Unsicherheit verbunden ist. Viele Menschen, die in Familien, Nachbarschaften, am Arbeitsplatz oder in der Öffentlichkeit mit Betroffenen konfrontiert sind, fühlen sich überfordert und ziehen sich möglicherweise zurück. Um diese Unsicherheiten zu beseitigen und eine bessere Integration von Menschen mit Demenz zu fördern, veranstaltet die erfahrene Dozentin Gisela Jung einen kostenfreien Vortrag.
Gisela Jung, eine Krankenschwester und Sozialpädagogin mit langjähriger Erfahrung in der Erwachsenenbildung und als Referentin, wird am Mittwoch, den 24. Juli, von 18 bis 20 Uhr im PZ Forum in Pforzheim einen Vortrag zum Thema Demenz halten. Der Titel des Vortrags lautet „Menschen mit Demenz mitten in Pforzheim, mitten in meinem Leben, mitten im Alltag!“. In diesem Vortrag wird sie nicht nur die häufigsten Fragen zum Thema Demenz beantworten, sondern auch praktische Tipps geben, wie man Menschen mit Demenz im Alltag unterstützen und in den Mittelpunkt stellen kann.
Die Veranstaltung bietet auch die Gelegenheit, persönliche Fragen zu stellen und direkt mit der Expertin zu interagieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, sodass Interessierte spontan teilnehmen können. Dieser Vortrag ist eine hervorragende Gelegenheit, mehr über Demenz zu erfahren und konstruktive Wege zur Unterstützung von Betroffenen im Alltag zu entdecken.
Veranstaltungsdetails:
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Datum: Mittwoch, 24. Juli
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Zeit: 18 - 20 Uhr
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Ort: PZ Forum, Poststraße 12, 75172 Pforzheim
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Anmeldung: Nicht erforderlich
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Am kommenden Wochenende, Samstag, den 20. Juli, und Sonntag, den 21. Juli, findet in Eutingen ein spezielles Jubiläumsfest statt. Vier Vereine aus der Region kommen zusammen, um ihre jeweiligen Meilensteine zu feiern. Die Freiwillige Feuerwehr Eutingen feiert ihr 150-jähriges Bestehen, während der Obst- und Gartenbauverein sowie das Deutsche Rote Kreuz jeweils ihre 125-jährige Geschichte begehen. Zusätzlich wurde der Kleinkaliber Schützenverein in diesem Jahr 100 Jahre alt.
Das Fest verspricht ein abwechslungsreiches Programm dank der Synergien der vier Vereine. Ein besonderer Höhepunkt wird der am Sonntag stattfindende Jubiläumsumzug sein, an dem über 1.200 Teilnehmer beteiligt sind. Die Feierlichkeiten beginnen am Samstag um 16 Uhr im Festzelt am Schwimmbad, wo Ortsvorsteher Andreas Renner das Fest mit dem Fassanstich eröffnen wird. Anschließend sorgen drei Bands für musikalische Unterhaltung.
Der Sonntag startet mit einem Gottesdienst, gefolgt von einem Frühschoppen im Zelt, bei dem der Musikverein Eutingen aufspielt. Der große Festumzug beginnt um 13.30 Uhr und führt vom Wendehammer in der Enzstraße über die Hauptstraße zum Festzelt. Nach der Parade treten verschiedene Musikgruppen, wie der Spielmannszug Eutingen, auf der Bühne auf.
Das Fest ist kostenlos und wird hauptsächlich durch das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder ermöglicht. Um die Vereine zu unterstützen, bieten die Veranstalter ein "Festbändel" zum Preis von 2,50 Euro an, das bei verschiedenen Orten in der Hauptstraße erhältlich ist.
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In der Kuppenheimstraße, am Wallberg gegenüber dem Siloah-Krankenhaus, steht ein bedeutender Gedenkstein. Dieser Stein erinnert an den jüdischen Arzt Rudolf Kuppenheim und seine Frau Lily, die sich im Jahr 1940 das Leben nahmen, um der Deportation in das französische Internierungslager Camp de Gurs zu entkommen.
Im Jahr 1981 wurde eine Bronzetafel angebracht, die an das tragische Schicksal von Rudolf und Lily Kuppenheim erinnert. Die Inschrift ehrt ihr Andenken und mahnt zugleich an die grausamen Verfolgungen während der NS-Zeit.
Das Denkmal steht nicht nur als Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung, sondern auch als Mahnung an die Nachwelt, die Schrecken dieser Zeit nie zu vergessen und sich für Frieden und Gerechtigkeit einzusetzen. Es dient als historischer Lernort und symbolisiert die unverzichtbare Bedeutung von Gedenken und Erinnerungskultur.
Der Gedenkstein befindet sich in der Nähe des Siloah-Krankenhauses und ist gut zugänglich für Besucher, die die Geschichte der Stadt und ihrer Bürger kennenlernen möchten. Er ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Gedächtnisses der Region und eine zentrale Anlaufstelle für alle, die sich mit der Geschichte des Holocaust und seiner Opfer auseinandersetzen möchten.
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Im Jahr 2022 haben sich insgesamt 317 Paare in Pforzheim das Ja-Wort gegeben. Das Standesamt bietet sechs verschiedene Trauungsorte an, darunter das Neue Rathaus, das Archäologische Museum, das Schmuckmuseum, die Flößerstube, das Stadtmuseum und der Panoramasaal im Sparkassenturm. Seit 2022 sind auch Trauungen unter freiem Himmel im Außenareal des Stadtmuseums möglich. Um Paaren bei der Wahl des Trauungsortes zu helfen, hat die Stadt Pforzheim ein Video von allen fünf Innenräumen produzieren lassen, das auf der städtischen Webseite und den sozialen Kanälen zu finden ist. Zusätzlich gibt es 360-Grad-Aufnahmen der Trauorte auf der Webseite www.buergergis.pforzheim.de. Das Standesamt bietet auch persönliche Beratung für Paare an, die sich für einen Trauungsort entscheiden möchten
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Die Bogenbrücke in Dillweißenstein, Pforzheim, ist ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Architektur, erbaut zwischen 1853 und 1856 nach den Plänen des Ingenieurs Julius Naeher. Gefertigt aus rotem Sandstein, spannt sie sich mit einer lichten Weite von 35 Metern über die Nagold und verbindet die Belremstraße mit der Felsenstraße.
Diese markante Brücke wurde im Zuge des Ausbaus der Talstraße von Pforzheim nach Hirsau errichtet, um die spektakuläre Flussschleife durch das „Hintere Tal“ abzukürzen. Der Bau erforderte den Durchbruch des Umlaufbergs, wobei der Fels unter der Brücke als verlorene Schalung diente und am Ende weggesprengt wurde.
Unterhalb der Brücke ist noch ein Stück des alten Floßkanals zu sehen. Die Bogenbrücke bietet nicht nur von unten, sondern auch von oben eine sehenswerte Aussicht und ist seit 1948 im Verzeichnis der Baudenkmäler der Stadt Pforzheim eingetragen.
Ein weiteres Highlight ist das historische Flößerhaus „Goldener Anker“, das am Beginn der Brücke thront. Beidseitig führen Treppen von der Hirsauer Straße zur Brücke hoch.
Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Bogenbrücke ist gut mit dem ÖPNV erreichbar. Verschiedene Bus- und Bahnlinien fahren Pforzheim an, von wo aus Sie weiter nach Dillweißenstein gelangen können. Die genaue Haltestelle und Anreiseoptionen können über lokale Fahrpläne und Karten eingesehen werden.
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Die Hohe Warte ist ein beeindruckender 40 Meter hoher Aussichtsturm, der sich auf einem Höhenrücken zwischen den Flüssen Nagold und Würm befindet, in der Nähe des Pforzheimer Stadtteils Hohenwart. Seit seiner Errichtung im Jahr 2002 war er bis zum Juni 2021, als der 55 Meter hohe Aussichtsturm Himmelsglück in Schömberg eröffnet wurde, der höchste seiner Art im Nordschwarzwald. Der Turm steht majestätisch auf einer Höhe von 537 Metern über dem Meeresspiegel und bietet somit atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft.
Die Konstruktion des Turms ist ein Mix aus Lärchenholz und Stahl und wurde nach den innovativen Plänen des Heidelberger Architekten Robert Teltschik erbaut. Mit seinen 192 Stufen ist der Aufstieg eine kleine Herausforderung, aber die Belohnung ist ein spektakuläres Panorama der weiten Umgebung. Der Aussichtsturm Hohe Warte ist baugleich mit dem Teltschikturm bei Wilhelmsfeld im Odenwald, was die architektonische Bedeutung und den Charme des Turms unterstreicht.
Trotz fehlender Aufzüge und Rollstuhlrampen hat sich die Hohe Warte zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelt, das Naturliebhaber und Abenteuerlustige gleichermaßen anspricht. Ein Besuch des Turms ist ein Muss für alle, die die Schönheit des Nordschwarzwalds aus einer einzigartigen Perspektive erleben möchten.
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Der Hauptfriedhof in Pforzheim wurde 1877 angelegt und 1914-1917 erweitert. Er ist überkonfessionell und enthält auch einen jüdischen Teil. Die Anlage wurde unter der Leitung von Hans Hoffmann gestaltet und umfasst ein Gebäudeensemble im Stil der florentinischen oder venezianischen Renaissance. Der Friedhof enthält Ehrengräber für Gefallene und Opfer des Zweiten Weltkriegs. Er hat die Kriegszerstörungen weitgehend unbeschadet überstanden und ist denkmalgeschützt. Prominente Persönlichkeiten und bedeutende Künstler sind hier beigesetzt. In jüngerer Zeit wurden auch Bereiche für muslimische Bestattungen und ein weiterer jüdischer Friedhofsbereich eingerichtet. Der Friedhof ist ein wichtiges historisches und kulturelles Zeugnis der Stadt Pforzheim.
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Das Unterholz Festival wurde 2015 ins Leben gerufen, um lokale und landesweit bekannte DJs gemeinsam auf einer Bühne zu präsentieren. Derzeit plant ein Team von etwa 15 Personen das Event, das von rund 70 Freiwilligen organisiert wird. Für das Jahr 2020 wird mit einer Zusatzattraktion von weiteren 3500 Besuchern gerechnet, was die Kapazität des Festivalgeländes voll auslasten würde.
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Der Stadtverkehr Pforzheim, unter dem Marketingnamen "Pforzheimfährtbus" bekannt, wird von Südwestbus, einer Tochter der DB Regio AG, betrieben. In der Laufzeit von 2016 bis 2026 umfasst das Netz 17 Linien (1–7, 9–11, 16, 17, 41–43, 741 und 742). Die Linie 2 wird von zahlreichen Bussen des Unternehmens Eberhardt bedient, und die Omnibusverkehr Engel GmbH betreibt mit 11 Bussen einige Kurse im Stadtverkehr.
Südwestbus betreibt den Stadtverkehr eigenwirtschaftlich, das bedeutet, dass der Betrieb ohne öffentliche Zuschüsse finanziert wird. Dies war der entscheidende Faktor, warum Südwestbus 2015 den Zuschlag für den Stadtverkehr erhielt, da eigenwirtschaftlicher Verkehr gemäß dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) bevorzugt wird. Der Stadtverkehr ist in den Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis (VPE) integriert.
Geschichte:
Bis Ende 2016 wurde der Stadtverkehr von der Stadtverkehr Pforzheim GmbH & Co. KG (SVP) betrieben. Diese bediente 14 Linien (1–11, 41–42 und 63) und hatte außerdem die Linien 720, 741 und 742, die von Engel (720) und Klingel (741/742) betrieben wurden. 2006 wurden die städtischen Verkehrsbetriebe teilweise privatisiert und gingen zu 51 % an die Veolia Verkehr GmbH (seit 2015 Transdev GmbH). Veolia stieg rückwirkend zum 1. Januar 2014 vorzeitig aus der Beteiligung aus.
Linien seit dem 12. Dezember 2021:
Die Stadtbuslinien bieten Verbindungen innerhalb Pforzheims sowie zu umliegenden Gemeinden. Die Grundtakte der Linien variieren zwischen 15 und 60 Minuten an Wochentagen und Wochenenden.
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Linie 1: Arlinger – Eutingen (15-60 Minuten Takt)
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Linie 2: Sonnenhof – Redtenbacherstraße (15-30 Minuten Takt)
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Linie 3: Dillweißenstein – Buchbusch (15-60 Minuten Takt)
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Linie 4: ZOB/Hbf – Huchenfeld (30-60 Minuten Takt)
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Linie 5: Hochschule/Wildpark – Hängsteig (15-60 Minuten Takt)
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Linie 6: Haidach – Wilferdinger Höhe (15-30 Minuten Takt)
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Linie 7: Rodrücken – Hauptgüterbahnhof (30-60 Minuten Takt)
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Linie 9: Birkenfeld – Eutingen (30-60 Minuten Takt, teils Rufbus)
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Linie 10: ZOB/Hbf – Oberes Enztal (20-60 Minuten Takt)
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Linie 11: Wasserturm – Wilferdinger Höhe (30-60 Minuten Takt)
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Linie 16: ZOB/Hbf – Haidach (20-40 Minuten Takt)
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Linie 17: Heim am Hachel – Weiherberg (60 Minuten Takt)
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Linie 43: ZOB/Hbf – Büchenbronn (60 Minuten Takt)
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Linie 741: ZOB/Hbf – Hamberg (30-120 Minuten Takt)
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Linie 742: Hamberg – ZOB/Hbf (60-120 Minuten Takt)
Diese Linien bieten umfassende Verbindungen und sichern die Mobilität in Pforzheim und den angrenzenden Regionen.
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Haidach ist ein Satellitenstadtteil im Südosten Pforzheims und erstreckt sich über eine Fläche von 76 Hektar. Der Stadtteil liegt auf dem Buckenberg und bietet eine malerische Aussicht, umgeben von den Acker- und Waldflächen des Hagenschieß. Haidach zeichnet sich durch seine Architektur aus den 1960er Jahren aus, mit gelockerten Hoch- und Mehrfamilienhäusern sowie ausgedehnten Grünflächen, ähnlich wie in der Berliner Gropiusstadt.
Geschichte und Entwicklung:
Haidach wurde nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs geplant, um modernen und familienfreundlichen Wohnraum für eine gehobene Mittelschicht zu schaffen. Heute leben in Haidach etwa 8.492 Menschen, darunter viele deutschstämmige Spätaussiedler aus ehemaligen Ostblockstaaten. Der Ausländeranteil lag 2011 bei 6 %.
Politik:
Bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 im Wahlbezirk Buckenberg erzielte die CDU 40,13 % der Stimmen, gefolgt von der SPD mit 17,24 % und der FDP mit 11,64 %. Weitere Parteien erhielten jeweils geringere Anteile.
Verkehrsanbindung:
Haidach war lange Zeit nur über steile Straßen aus der Innenstadt erreichbar. Erst 2006 wurde die zweite Buckenbergauffahrt eröffnet, die eine Verbindung für das wachsende Verkehrsaufkommen schuf. Eine Landstraße verbindet den Stadtteil außerdem mit der neuen Autobahnanschlussstelle Pforzheim-Süd beim Nachbarort Wurmberg. Öffentliche Verkehrsmittel umfassen die Stadtlinien 6 und 16 sowie die Regionallinien 761 und 763.
Kirchengemeinden:
Im Stadtteil gibt es die katholische Kirche St. Elisabeth und die evangelische Haidachgemeinde.
Bildungseinrichtungen:
Haidach verfügt über mehrere Bildungseinrichtungen:
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Haidachschule (Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule)
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Konrad-Adenauer-Realschule
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Johanna-Wittum-Schule (Berufsschule)
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Heinrich-Wieland-Schule (Berufsschule)
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Pestalozzischule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum)
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Gustav-Heinemann-Schule (Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum)
Sportvereine:
Der Stadtteil ist Heimat mehrerer Sportvereine, darunter:
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FSV Buckenberg
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LC80 Pforzheim
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TTG/ESV Pforzheim-Haidach
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Ski-Club Pforzheim
Haidach bietet somit eine gut geplante Wohngegend mit zahlreichen Freizeit- und Bildungseinrichtungen, ideal für Familien und sportlich Aktive.
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Der Drei-Burgen-Weg in Pforzheim ist eine attraktive Wanderung, die Besucher auf eine Reise ins Mittelalter führt und an drei mystischen Burgruinen vorbeiführt. Die fünf Kilometer lange Strecke befindet sich im Pforzheimer Stadtteil Dillweißenstein und bietet eine gemütliche Wanderung durch eine malerische Landschaft.
Burgen auf der Route:
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Burg Hoheneck: Die mittelalterliche Burg wurde um 1100 erbaut.
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Burgruine Kräheneck: Diese diente als Wehranlage des Weißensteiner Schlossbergs im 13. oder 14. Jahrhundert.
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Burgruine Rabeneck: Eine mittelalterliche Niederadelsburg, die heute eine Jugendherberge beherbergt.
Wegbeschreibung und Besonderheiten:
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Wegbeschaffenheit: Die Wege sind gut begehbar mit asphaltierten sowie Naturwegen und Treppen.
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Schwierigkeitsgrad: Leicht bis mittel, da einige Abschnitte steil und bei Nässe rutschig sind.
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Markierung: Hellblaue Burgruine-Wegweiser.
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Dauer: Ca. 1:40 Stunden.
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Länge: 5,26 km.
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Höhenunterschied: Aufstieg und Abstieg jeweils 150 m.
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Höchster Punkt: 344 m.
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Tiefster Punkt: 262 m.
Einkehrmöglichkeiten:
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Goldener Anker: Ein Flößerhaus, das 1722 erbaut wurde.
Sicherheitshinweise:
Der Weg ist gut begehbar. Es gibt einige Treppen und einen kurzen, wenn auch steileren Waldpfad zur Burgruine Kräheneck, der über Stock und Stein führt.
Weitere Infos und Links:
Die Rundwanderung kann an jedem Punkt der Strecke begonnen werden. Die Gehrichtung ist flexibel, da die Beschilderung von beiden Richtungen aus gut erkennbar ist.
Weitere Informationen zu dieser und weiteren Touren gibt es bei der:
Tourist-Information Pforzheim
Schloßberg 15-17, 75175 Pforzheim
Tel: 07231 39-3700
Fax: 07231 39-3707
www.stadt-land-enz.de/wandern
Anreise und Parken:
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Auto: Es gibt einen kleinen Wanderparkplatz in der Nähe des Gasthofes Hoheneck. Das Parken ist dort kostenfrei, allerdings ist es ein kleiner Parkplatz mit ca. 2-3 Stellplätzen.
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Bus: Mit den Buslinien 42, 741/742 bis zur Haltestelle Hoheneck oder mit der Buslinie 3 bis zum Ludwigsplatz, Pforzheim.
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Zug: Mit dem Zug bis zum Bahnhof Pforzheim-Weißenstein. Von dort aus sind es ca. 350 m bis man auf den Drei-Burgen-Weg stößt.
Ausrüstung:
Festes und gut eingelaufenes Schuhwerk ist von Vorteil. Sonnen- und Regenschutz sowie etwas zu trinken sollte man ebenfalls dabeihaben. Eine kleine Stärkung findet man in den anliegenden Restaurants und Cafés entlang des Weges.
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Das Hebel-Gymnasium Pforzheim ist die größte der fünf allgemeinbildenden, städtischen Gymnasien in Pforzheim. Es befindet sich in der Simmlerstraße 1 und ist nach dem badischen Mundartdichter Johann Peter Hebel benannt.
Das Gebäude des heutigen Hebel-Gymnasiums wurde nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände der früheren Oberrealschule, der „Friedrichschule“, die 1945 zerstört wurde, neu errichtet. Die Oberrealschule war ursprünglich 1911 eingeweiht worden. Im Jahr 1948 bis 1968 war das benachbarte Reuchlin-Gymnasium in den Räumlichkeiten des Hebel-Gymnasiums untergebracht, nachdem das Reuchlin-Gymnasium nicht wiederaufgebaut wurde. 1976 erfolgte eine weitere Umstrukturierung, als das Hebel-Gymnasium in Hebel I und Hebel II aufgeteilt wurde, wobei das spätere Theodor-Heuss-Gymnasium entstand.
Das Hebel-Gymnasium bietet drei Bildungsschwerpunkte: Sprachen (mit den Angeboten Russisch und Spanisch), Musik und IMP (Informatik, Mathematik und Physik). Es ist auch als DELF-Schule zertifiziert. Schüler haben die Möglichkeit, an Austauschprogrammen mit Schulen in Tschenstochau (Polen), Nevşehir (Türkei), Amersfoort (Niederlande) und Albacete (Spanien) teilzunehmen.
Unter den bekannten ehemaligen Schülern befinden sich unter anderem der Journalist und Publizist Jürgen Elsässer, die Musikwissenschaftlerin und Professorin Freia Hoffmann, der Politiker und Landrat Bastian Rosenau, der Geodät und Professor Harald Schuh sowie der Schauspieler und Hörspielsprecher Klaus Spürkel.
Das Hebel-Gymnasium Pforzheim ist eine renommierte Bildungseinrichtung, die sich durch ihre vielfältigen Bildungsschwerpunkte und ihre internationale Ausrichtung auszeichnet. Die Schule legt großen Wert auf die Förderung der individuellen Begabungen und Interessen ihrer Schüler und bietet ihnen eine breite Palette an Möglichkeiten zur persönlichen und akademischen Entwicklung.
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Die Buckenbergkaserne in Pforzheim, gelegen im Stadtteil Buckenberg, war eine bedeutende militärische Einrichtung, die 1936 erbaut wurde. Entworfen von Regierungsbaurat Karl Köllmel, diente die Kaserne zunächst der Wehrmacht. Im Laufe ihrer Geschichte beherbergte sie verschiedene Truppenteile, darunter das III./Infanterie-Regiment 111 und verschiedene Sanitäts- und Flak-Batterien.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kaserne ab 1951 von französischen Streitkräften genutzt, insbesondere von 1963 bis 1996 durch das 3. Husarenregiment Esterhazy. Gelegentlich wurde sie auch von amerikanischen Soldaten genutzt, die in der nahegelegenen Nike-Stellung stationiert waren.
Die militärische Nutzung endete 1996 mit der Verlegung der französischen Einheiten. Es folgte eine lange Phase der Umnutzung, in der private Investoren und die Stadtverwaltung versuchten, das Gelände zivil zu nutzen. Während ein Teil der denkmalgeschützten Gebäude erhalten blieb – darunter die Waffenschmiede, die zu einem Künstlerhaus umgebaut wird, sowie zwei Eingangsgebäude und die Offizierswohnungen, die saniert und als Mehrfamilienhäuser oder Studentenwohnheime genutzt werden – wurden die meisten Gebäude bis Mai 2007 abgerissen.
Die Konversion des ehemaligen Kasernengeländes in ein neues Wohngebiet mit Einkaufszentrum begann im Dezember 2007. Der benachbarte Standortübungsplatz wurde zum Biotop erklärt, und die Standortschießanlage wird nun von der Hunderettungsstaffel des DRK genutzt.
Ein Dokumentarfilm namens "Tiergarten – ein neuer Stadtteil entsteht" dokumentiert die Umwandlung der Buckenbergkaserne in den neuen Stadtteil Tiergarten. Der Film zeigt den Übergang von der militärischen Nutzung hin zur zivilen Entwicklung und bietet Einblicke in die Geschichte und die Konversionsprozesse des Geländes.
Die Buckenbergkaserne spielte eine wichtige Rolle in der militärischen Geschichte Pforzheims und ist ein Beispiel für die Umwandlung von militärischen Anlagen in zivile Nutzungen. Die neue Entwicklung des Geländes trägt zur Stadtentwicklung und zur Schaffung von Wohnraum und Infrastruktur in Pforzheim bei.
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Das Heizkraftwerk Pforzheim ist eine bedeutende Anlage zur gleichzeitigen Erzeugung von Elektrizität und Fernwärme, die von den Stadtwerken Pforzheim betrieben wird. Es befindet sich im Osten der Stadt Pforzheim und nutzt fossile Energien sowie Biomasse zur Energieproduktion.
Die Idee zur Errichtung eines Heizkraftwerks entstand 1949 im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Emma-Jaeger-Bades. Im Jahr 1953 wurde der Bau beschlossen und im Oktober desselben Jahres begonnen. Die erste Anlage bestand aus drei Kesseln und einer Gegendruckturbine und produzierte im Jahr 1954 bereits 1,5 Millionen kWh Strom.
In den Jahren 1964 bis 1967 erfuhr das Kraftwerk einen bedeutenden Ausbau mit der Installation neuer Hochdruckkessel und Turbinen sowie dem Bau eines 100 Meter hohen Schornsteins. 1970 erhöhte sich die Leistung auf etwa 33 MW, was den Strombedarf Pforzheims zur Hälfte abdeckte.
Weitere Erweiterungen folgten in den Jahren 1977 bis 1980, einschließlich einer Gas-Kombi-Anlage und zusätzlichen Dampfturbinen. 1990 wurde ein neuer kohlebefeuerter Wirbelschichtblock in Betrieb genommen, der die Effizienz des Kraftwerks steigerte und Umweltstandards verbesserte.
Im Jahr 1998 wurde das Heizkraftwerk von den städtischen Betrieben ausgegliedert und bis 2002 von den Stadtwerken Pforzheim als städtischer Eigenbetrieb weitergeführt. Ein bedeutender Schritt war die Inbetriebnahme des Biomasseblocks im Jahr 2005, der nahezu CO2-neutrale Energie aus biologischem Abfall und Holzschnitzeln liefert.
Ab 2018 wurde die Planung für eine umfassende Modernisierung aufgenommen, die 2019 begann und 2021 abgeschlossen wurde. Die Investitionen von rund 75,5 Millionen Euro umfassten den Bau von fünf neuen Gasmotoren und einem Spitzenlastkessel. Diese neuen Gasmotoren sind mit einem Wirkungsgrad von 96 Prozent besonders effizient und tragen zur Reduktion von CO2-Emissionen bei. Der alte Kohleblock wurde 2021 abgeschaltet, wodurch die Umweltbelastung weiter gesenkt wurde.
Das Heizkraftwerk Pforzheim stellt somit eine zentrale Säule der Energieversorgung in Pforzheim dar und hat sich kontinuierlich an die Bedürfnisse der Stadt und die Anforderungen an umweltfreundliche Energieerzeugung angepasst.
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Die Abschiebungshafteinrichtung Pforzheim ist eine spezialisierte Einrichtung für Abschiebungshaft, die vom Regierungspräsidium Karlsruhe geführt wird. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Ausländer zur Sicherung ihrer Abschiebung vorübergehend zu verwahren und zu betreuen.
Das Gebäude wurde 1900 errichtet und im Jahr 1901 eröffnet. Ursprünglich diente es als Gefängnis und Gericht. In den Jahren 1966 bis 1969 wurde es vorübergehend geschlossen und umfangreich erweitert. 1996 wurde das Gebäude in eine Jugendstrafanstalt umgewandelt, die Platz für etwa 150 Insassen bot. Diese Umwandlung ging einher mit umfassenden Sanierungsmaßnahmen von Haus 1 und der Torwache zwischen 2001 und 2003.
Bis zum 31. Dezember 2015 war die Einrichtung eine Justizvollzugsanstalt des Landes Baden-Württemberg, die auf die Unterbringung von Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren spezialisiert war. Am 1. April 2016 wurde die Anlage nach umfangreichen Umbauarbeiten wiedereröffnet und auf Abschiebungshaft umgestellt.
Das Gelände der ehemaligen Justizvollzugsanstalt ist etwa quadratisch, mit einer Seitenlänge von rund 65 Metern, und von einer robusten Betonmauer von 5,20 bis 5,50 Meter Höhe umgeben. Die Einrichtung befindet sich in der Oststadt von Pforzheim, eingebettet in ein Wohngebiet. Die Leitung liegt derzeit bei Hans-Peter Paukner.
Die Abschiebungshafteinrichtung Pforzheim ist eine wichtige Einrichtung für die Sicherung der Abschiebung von Ausländern und trägt zur Durchsetzung des Asylrechts und der Einwanderungsgesetzgebung bei. Die Einrichtung arbeitet eng mit Behörden und Organisationen zusammen, um eine sichere und menschenwürdige Unterbringung und Betreuung der Insassen zu gewährleisten.
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Das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim (SWDKO) ist ein renommiertes Kammerorchester, das seinen Sitz in der Stadt Pforzheim hat. Gegründet im Jahr 1950 von Friedrich Tilegant, bietet das Orchester ein vielfältiges Repertoire von der Alten Musik bis zur Neuen Musik und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten einen festen Platz in der Kultur- und Musikszene Pforzheims gesichert.
Seit seiner Gründung hat das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim nahezu 300 Tonträger eingespielt und zählt als Basis auf vierzehn Musiker aus sieben Nationen. Das Orchester hat im Laufe der Jahre von verschiedenen Künstlerischen Leitern geführt worden, darunter Friedrich Tilegant (1950–1968), Paul Angerer (1971–1982), Vladislav Czarnecki (1986–2002), Sebastian Tewinkel (2002–2013), Timo Handschuh (2013–2019) und Douglas Bostock (seit 2019).
Das SWDKO ist bekannt für seine hochwertigen Aufführungen und hat eine lange Tradition in der Förderung junger Talente und der Zusammenarbeit mit internationalen Solisten und Dirigenten. Das Orchester trägt wesentlich zur musikalischen Vielfalt und Qualität in der Region bei und ist ein wichtiger Bestandteil der Kulturszene Pforzheims.
Das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim veranstaltet regelmäßig Konzerte und Tourneen und ist sowohl in Deutschland als auch im Ausland aktiv. Durch seine langjährige Tradition und seine internationalen Musiker hat das Orchester einen festen Platz in der Kultur- und Musikszene Pforzheims gesichert und ist ein wichtiger Faktor für die kulturelle Entwicklung der Stadt.
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Das Stadtarchiv Pforzheim, offiziell bekannt als Stadtarchiv Pforzheim – Institut für Stadtgeschichte, ist ein kommunales Archiv, das sich in der Kronprinzenstraße 28 in Pforzheim befindet. Es dient als zentraler Ort für die Verwahrung historischer Unterlagen von städtischen Dienststellen, Vereinen, Unternehmen und Bürgern. Die Bestände des Archivs reichen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart und bieten wertvolle Einblicke in die Geschichte der Stadt Pforzheim und ihrer Bewohner.
Seit seiner Verlagerung im Jahr 2000 befindet sich das Stadtarchiv in der Pforzheimer Nordstadt, in der Nähe des Hauptbahnhofs. Das Archiv sammelt und bewahrt Dokumente, darunter auch eine umfangreiche Fotosammlung. Die Archivierung erfolgt auf Grundlage des Landesarchivgesetzes Baden-Württemberg und der Archivordnung der Stadt Pforzheim.
Das Stadtarchiv veröffentlicht regelmäßig eine Reihe von Publikationen zur Stadtgeschichte und allgemeinen Geschichte, darunter "Materialien zur Stadtgeschichte", "Pforzheimer Geschichtsblätter", "Neue Beiträge zur Pforzheimer Stadtgeschichte", "Pforzheimer Gespräche zur Sozial-, Wirtschafts- und Stadtgeschichte", "Pforzheimer Hefte", "Quellen und Studien zur Geschichte der Stadt" und "Sonderveröffentlichungen des Stadtarchivs Pforzheim".
Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Bestände des Archivs durch einen Luftangriff erheblich beschädigt. Nach dem Krieg war das Archiv zunächst im Reuchlinhaus und in der Nordstadtschule untergebracht, bevor es 2000 in die aktuellen Räumlichkeiten umzog.
Das Stadtarchiv Pforzheim wird durch den Förderverein für das Stadtarchiv Pforzheim e.V. unterstützt, der sich für die Erhaltung und Weiterentwicklung des Archivs engagiert. Der Förderverein fördert die Zusammenarbeit zwischen dem Archiv und der Öffentlichkeit und unterstützt Projekte, die das Bewusstsein für die Bedeutung des Archivs und seiner Bestände fördern.
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Der Wildpark Pforzheim ist eine attraktive zoologische Einrichtung, die sich auf einer Fläche von 16,5 Hektar befindet und mehr als 400 Tiere aus 70 verschiedenen Arten beherbergt. Gegründet im Jahr 1968, bietet der Park eine vielfältige Mischung aus Säugetieren, Vögeln und Fischen und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Naturliebhaber.
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Der Skulpturenweg Seehaus-Pforzheim ist ein einzigartiges Projekt, das Kunst und Natur in einer harmonischen Weise verbindet. Gelegen in der malerischen Umgebung von Pforzheim in Baden-Württemberg, bietet der Weg eine beeindruckende Outdoor-Galerie, die Besucher auf eine Entdeckungsreise durch zeitgenössische Skulpturen und die atemberaubende Landschaft führt.
Der Skulpturenweg wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen, als die erste Skulptur von Bildhauer Edgar Müller aufgestellt wurde. Er erstreckt sich über eine Strecke von vier Kilometern und beginnt am Seehaus, wo eine Vielzahl von Skulpturen entlang eines Naturpfades präsentiert wird. Die Entstehung des Skulpturenwegs ist das Ergebnis eines Bildhauersymposiums auf der Seehauswiese, bei dem 20 Skulpturen von verschiedenen Künstlern geschaffen wurden. Der Weg wird durch eine Kombination aus staatlichen, kommunalen und privaten Geldern unterstützt.
Die Sammlung des Skulpturenwegs umfasst Werke von namhaften Künstlern wie Edgar Müller, Giorgio di Monte Lupo, Josef Bücheler, Hans Michael Franke, Heiner Hepp, Gert Riel, Armin Göhringer, Angela M. Flaig, Marlies Obier, Alf Setzer, Sibylle Szukala, Franz Bulander, Enztalschnitzer und Stefan Faas. Einige der bemerkenswerten Kunstwerke entlang des Wegs sind "Palast der Winde", "Seewächter 2", "Steinraster", "Stahlstele", "Stele", "Zeitzeugen", "Landschaft", "Halbsäule" und "Fächer".
Besucher des Skulpturenwegs können eine faszinierende Sammlung zeitgenössischer Kunst erleben und dabei die reizvolle Naturkulisse genießen, die diesen einzigartigen Kunstpfad umgibt. Der Weg bietet nicht nur eine künstlerische Erfahrung, sondern auch die Möglichkeit, die malerische Landschaft rund um Pforzheim zu erkunden und zu genießen.
- Die Badische Philharmonie Pforzheim
- Öffentliche Bücherschränke in Pforzheim
- Villa Witzenmann: Meisterwerk der Nachkriegsmoderne in Pforzheim
- Villa Becker – Historisches Juwel auf der Wilferdinger Höhe
- Villa Rothschild – Ein Juwel des Jugendstils in Pforzheim
- Gasometer Pforzheim – Ein Wahrzeichen der Stadtgeschichte und Kultur
- Pfarrkirche St. Antonius in Pforzheim-Brötzingen – Ein Relikt der katholischen Geschichte
- St. Martin in Brötzingen – Ein Historisches Wahrzeichen von Pforzheim
- St. Gallus in Eutingen – Historisches Juwel im Herzen Pforzheims
- Matthäuskirche Pforzheim – Ein Meisterwerk der Nachkriegsmoderne
- Kulturhaus Osterfeld – Ein lebendiges Zentrum für Kunst und Kultur in Pforzheim
- Lutherkirche Pforzheim – Ein modernes Wahrzeichen der Nachkriegsarchitektur
- Herz-Jesu-Kirche Pforzheim – Ein Symbol des Wiederaufbaus
- Christuskirche Brötzingen – Ein Juwel des Jugendstils in Pforzheim
- Burgruine Liebeneck – Ein historisches Wahrzeichen im Pforzheimer Wald
- Industriehaus Pforzheim – Ein Symbol der Stadtgeschichte und des Wiederaufbaus
- Kniender Jüngling – Eine Erinnerungskultur in Pforzheim
- Fritz-Erler-Schule Pforzheim
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Newsflash: Pforzheim und Region
Die Burgruine Liebeneck thront majestätisch auf einer Anhöhe oberhalb des Würmtals, südöstlich des Ortsteils Würm von Pforzheim in Baden-Württemberg. Diese imposante Spornburg aus dem Hochmittelalter befindet sich in einem Bannwald auf einer Höhe von 415 Metern über Normalnull und bietet einen beeindruckenden Blick über die umliegende Landschaft.
Geschichte
Die Ursprünge der Burgruine Liebeneck gehen vermutlich auf das 12. Jahrhundert zurück. Die erste urkundliche Erwähnung fand 1236 statt, als die Burg samt dem Dorf Würm von den Herren von Weißenstein an den Markgrafen Rudolf I. von Baden übergeben wurde. Ziel der Burg war es, die Floßzollstelle am Fluss zu schützen. Später wurde sie Erblehen der Herren von Weißenstein und gelangte in den Besitz der Herren Leutrum von Ertingen.
Die Burg erlebte einen dramatischen Verlauf ihrer Geschichte: Im Jahr 1692 wurde sie während des Orleans´schen Krieges zerstört und 1828 an den badischen Staat übertragen. Die Übertragung erfolgte mit dem Ziel, die Burg planmäßig zu zerstören, um „Gesindel dort keinen Unterschlupf“ zu gewähren. Zwischen 1968 und 1977 wurde der 30 Meter hohe Bergfried der Burg renoviert und gesichert.
Anlage
Heute sind von der ursprünglichen Burganlage vor allem der mächtige Bergfried und einige Reste der Umfassungsmauern erhalten. Die Ruine ist von einem doppelten fünfeckigen Mauerring umgeben, der einst das Burggelände schützte und durch Vorwerke sowie Zwinger verstärkt wurde. Diese historischen Überreste sind durch das Hochbauamt gesichert und auf einer Orientierungstafel sind umfassende Informationen zur Geschichte und Struktur der Burg zu finden.
Die Burgruine Liebeneck ist nur über Waldwege erreichbar, darunter der Ostweg. Trotz der Ruinen, die von der historischen Zerstörung zeugen, bietet die Anlage einen faszinierenden Einblick in die mittelalterliche Architektur und Geschichte. Besucher können die Überreste der Burg erkunden und die herrliche Aussicht über das Würmtal genießen.