Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Die Witzenmann GmbH, ein renommiertes Unternehmen mit Sitz in Pforzheim, hat die Patenschaft für den Regionalwettbewerb "Jugend forscht" in Pforzheim/Enz übernommen. Dieser Schritt unterstreicht das Engagement des Unternehmens zur Förderung von Nachwuchstalenten in den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Mathematik und Informatik. Gemeinsam mit dem Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) und der Hochschule Pforzheim wird die Witzenmann GmbH den Regionalwettbewerb im kommenden Jahr ausrichten.

Die Witzenmann GmbH ist weltweit für ihre umfangreiche Produktpalette an Metallschläuchen, Kompensatoren, Metallbälgen, Rohrhalterungen, Fahrzeugteilen und intelligenten Produktlösungen und Services bekannt. Durch die Übernahme der Patenschaft für "Jugend forscht" zeigt das Unternehmen seine Verpflichtung zur Unterstützung und Förderung junger Forscher und Innovatoren.

Oliver Reitz, Leiter des Eigenbetriebs Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, betont die Bedeutung dieser Partnerschaft für die Förderung von Bildung, Innovation und wissenschaftlicher Exzellenz in der Region. Dr. Andreas Kämpfe, CEO der Witzenmann GmbH, betont bei der Vertragsunterzeichnung, dass die Förderung der Jugend eine Investition in die Zukunft ist.

Der Wettbewerb "Jugend forscht" bietet Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Problemlösungsfähigkeiten und kreativen Ideen unter Beweis zu stellen. Die Anmeldung für den kommenden Wettbewerb ist bis zum 30. November 2023 möglich, und alle relevanten Informationen zur Teilnahme sind auf der Website www.jugend-forscht.de verfügbar.

Quelle Pressemitteilung: Stadt Pforzheim

 

Newsflash: Pforzheim und Region

Die Fatih-Moschee in Pforzheim, auch bekannt als "Eroberer-Moschee", ist die erste Moschee, die in Baden-Württemberg erbaut wurde. Sie wurde von 1990 bis 1992 errichtet und gehört zum Moscheeverein "Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion Pforzheim e.V.", der wiederum Teil des Dachverbands DITIB ist. Der Gebetssaal der Moschee bietet Platz für 750 Personen, darunter 150 auf der Frauenempore.

Die Moschee ist als "Kuppelmoschee" gestaltet und verfügt über ein 23 Meter hohes Minarett. Die Grundsteinlegung fand am 17. März 1990 statt, und die Einweihung erfolgte am 26. September 1992. Der Bau wurde vom Architekten Gökcen Sungurtekin geplant, und die Baukosten beliefen sich auf 5,5 Millionen Mark. Eine umstrittene Kollekte der evangelischen und katholischen Kirche in Pforzheim finanzierte einen Kronleuchter für den Gebetssaal. Das "Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei" (Diyanet) beteiligte sich mit 125.000 Mark, und die Stadt Pforzheim unterstützte das Projekt mit einer Schenkung von 4.000 Mark.

Die Fatih-Moschee ist ein bedeutendes Symbol für den interreligiösen Dialog und die Integration in Pforzheim und trägt zur Vielfalt der Stadt bei.

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