Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Die Pforzheim Galerie – Städtische Galerie für regionale Kunst ist ein Kunstmuseum in Pforzheim, das sich auf die Dokumentation und Präsentation regionaler Kunst spezialisiert hat.

Geschichte

Die Galerie tritt in die Fußstapfen der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Städtischen Galerie im Bohnenberger Schlössle. Aus deren Bestand konnte einzig das Gemälde „Der Mineraloge“ von Carl Spitzweg gerettet werden. Dieses Gemälde bildet heute den Auftakt zu einer Dauerausstellung, die die bedeutendsten Strömungen des 20. Jahrhunderts anhand von regionalen Kunstwerken präsentiert.

Sammlung

Die Sammlung der Pforzheim Galerie umfasst Werke von sowohl historisch bedeutenden als auch neueren Künstlern. Zu den bekanntesten Künstlern des Bestands gehören:

  • Hans Meid
  • Richard Ziegler
  • Edmund Daniel Kinzinger
  • Erwin Aichele
  • Otto Haas
  • Karl Abt
  • Karl Stretz
  • Emil Bizer

Zusätzlich umfasst die Galerie Arbeiten von Vertretern des neueren Kunstschaffens wie:

  • Carl Heinz Wienert
  • Gerlinde Beck
  • Bernd Berner
  • Jürgen Brodwolf
  • Hans Baschang
  • Hetum Gruber
  • Manfred Mohr

Wechselausstellungen

Neben der Dauerausstellung organisiert die Pforzheim Galerie vier bis fünf Wechselausstellungen pro Jahr. Diese Ausstellungen konzentrieren sich vor allem auf:

  • Jüngere Künstler aus der Region
  • Professoren der Hochschule Pforzheim
  • Aktuelle Themen mit überregional bekannten Künstlern

Die Wechselausstellungen bieten einen Blick auf zeitgenössische Entwicklungen und fördern den Dialog über aktuelle Kunstthemen.

Newsflash: Pforzheim und Region

Neubulach ist eine Stadt und ein heilklimatischer Kurort mit Heilstollenkurbetrieb im Landkreis Calw in Baden-Württemberg. Die Stadt hat 5796 Einwohner (31. Dezember 2022) und gehört zur Region Nordschwarzwald.

Die Stadt Neubulach gliedert sich in die fünf Stadtteile Altbulach, Liebelsberg, Martinsmoos, Neubulach und Oberhaugstett. Die Stadtteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung wie auch die der Teilbezirke des Stadtteils Altbulach erfolgt in der Form „Neubulach – Stadtteil …“. Die Stadtteile bilden zugleich Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung.

Die Stadt hat eine lange Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Neubulach kam an das Kloster Hirsau und blieb dort als Vogtei bis ins 18. Jahrhundert.

Die Stadt verfügt über eine aktive Gemeinschaft und bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten für Einwohner und Besucher. Neubulach hat eine enge Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und ist Teil des Verkehrsverbunds Karlsruhe.

Die Wirtschaft der Stadt basiert hauptsächlich auf dem Tourismus und der Landwirtschaft. In Neubulach befindet sich die Nagoldtalbahn (Pforzheim – Horb am Neckar), die den Ort an das überregionale Streckennetz anschließt. Die Züge verkehren im 30/60-Minuten-Takt nach Pforzheim bzw. Horb.

In Neubulach gibt es eine Gemeinschafts- und Grundschule. Die älteren Kinder besuchen Schulen in den umliegenden Orten.

Die Stadt ist auch bekannt für ihre Sehenswürdigkeiten, darunter das Besucherbergwerk Hella-Glück, das Mineralienmuseum in der Vogtei und das Museum Albert Volz in Altbulach.

Besucher Statistik

Heute: 58
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