Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Würm ist ein Stadtteil von Pforzheim, einer Stadt im Nordschwarzwald in Baden-Württemberg, Deutschland. Der Ort wurde am 1. September 1971 in die Stadt Pforzheim eingemeindet und hat rund 2800 Einwohner. Würm liegt etwa fünf Kilometer südlich von Pforzheim am gleichnamigen Fluss.

Geographie

Die Gemarkungsfläche von Würm beträgt 822 Hektar, von denen 76,4 % Wald sind.

Geschichte

Würm hat eine 900-jährige Geschichte und wurde im 11. Jahrhundert unter Federführung der Herren von Kräheneck-Weißenstein erschlossen. Die erste Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1263, in der die Festung Hoheneck und die "Villa Würme" dokumentiert sind. Im Laufe der Jahrhunderte war Würm Gegenstand vieler Besitzkonflikte. Ab dem 18. Jahrhundert erfuhr der Ort einen städtebaulichen und demografischen Wandel, der durch die Zuwanderung von Arbeitern der Pforzheimer Schmuckindustrie beeinflusst wurde.

Einrichtungen

In Würm gibt es mehrere Einrichtungen, darunter:

  • Grundschule

  • Ortsverwaltung

  • Sportgelände (Phönix Würm)

  • Sport- und Mehrzweckhalle

  • Tennisanlage

  • Kirchen (katholisch, evangelisch, neuapostolisch)

  • Altenpflegeheim

Fußballverein

Der Fußballverein FC Phönix Würm EV wurde 1910 gegründet.

Busverbindungen

Würm wird von verschiedenen Buslinien des Verkehrsverbundes Pforzheim-Enzkreis bedient, darunter die Linien 666, 767, 4 und 41.

Sehenswertes

Zu Würm gehört auch die südöstlich über dem Würmtal gelegene Burgruine Liebeneck, die vermutlich die Floßzollstelle am Fluss schützen sollte. Die Burgruine ist nur über Wanderwege erreichbar.

Würm ist somit ein Stadtteil mit einer reichen Geschichte und kulturellen Hintergründen, der sowohl für seine historischen Sehenswürdigkeiten als auch für seine moderne Infrastruktur und Bildungseinrichtungen bekannt ist.

Newsflash: Pforzheim und Region

Höfen an der Enz ist eine Gemeinde im Landkreis Calw in Baden-Württemberg, Deutschland, und gehört zur Region Nordschwarzwald. Die Gemeinde liegt im Enztal im Nordschwarzwald und ist bekannt für ihre malerische Lage und ihre reiche Natur.

Die Gemeinde Höfen an der Enz gliedert sich in das gleichnamige Dorf Höfen an der Enz, das unterhalb des Zusammenflusses der Großen Enz und der Kleinen Enz liegt. Die Gemeindefläche ist zu 85 % bewaldet, was die Gemeinde zu einem attraktiven Ziel für Naturliebhaber und Wanderer macht.

Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht, als der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Höfen kam mit Neuenbürg an Württemberg und wurde während der Zeit des Königreichs Württemberg zur selbstständigen Gemeinde im Oberamt Neuenbürg.

Die Gemeinde verfügt über eine aktive Gemeinschaft und bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten für Einwohner und Besucher. Höfen an der Enz hat eine enge Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden und ist Teil des Verkehrsverbunds Karlsruhe.

Die Wirtschaft der Gemeinde basiert hauptsächlich auf dem Tourismus und der Landwirtschaft. Höfen an der Enz ist durch die Enztalbahn (Pforzheim–Bad Wildbad), heute die Linie S 6 der Stadtbahn Karlsruhe, an das überregionale Bahnnetz angebunden. Es verkehren stündlich Stadtbahnen der Linie S6 nach Bad Wildbad und Pforzheim.

In Höfen an der Enz gibt es eine Grundschule, und ältere Schüler werden in den Nachbarorten unterrichtet. Weitere weiterführende Schulen gibt es in Pforzheim und Calw.

Die Gemeinde ist auch bekannt für ihre Sehenswürdigkeiten, darunter die evangelische Kirche, die Flußpromenade entlang der Enz und das historische Gebäude Haus Lustnau.

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