Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Sicherheit und Attraktivität im Fokus

Am Mittwoch, den 5. Februar, lädt die Gemeinde Hohenwart um 18.30 Uhr zu einem Bürgerinformationsabend in die Mehrzweckhalle Hohenwart ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen geplante bauliche Maßnahmen am Aussichtsturm Hohe Warte, die sowohl die Sicherheit als auch die Attraktivität des beliebten Ausflugsziels gewährleisten sollen. Oberbürgermeister Peter Boch wird die Anwesenden begrüßen, während Pfarrer Hans Gölz-Eisinger durch den Abend führt.

Baubürgermeister Tobias Volle wird erste Ergebnisse des beauftragten Ingenieurbüros präsentieren und mögliche bauliche Veränderungen am Turm erläutern. Die Bürgerinnen und Bürger haben zudem die Gelegenheit, ihre Fragen direkt an die Verantwortlichen zu richten. Neben Baubürgermeister Volle steht auch Sozialbürgermeister Frank Fillbrunn als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Hohenwarterinnen und Hohenwarter umfassend über die geplanten Maßnahmen zu informieren und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, die den Turm als sicheres und attraktives Ausflugsziel erhalten. Ortsvorsteher Siegbert Morlock und die Ortsverwaltung Hohenwart laden alle Interessierten herzlich zur Teilnahme ein.

Quelle Pressemitteilung: Stadt Pforzheim

Newsflash: Pforzheim und Region

Das Stadttheater Pforzheim, auch als Theater Pforzheim bekannt, ist das zentrale Theater der Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. Es befindet sich am Waisenhausplatz direkt an der Enz und verfügt über zwei Spielstätten: Das Große Haus mit 511 Sitzplätzen und das Podium, das mit einer variablen Bestuhlung Platz für bis zu 193 Zuschauer bietet. Das 1990 nach den Plänen des Architekten Bodo Fleischer errichtete Theatergebäude ist ein Drei-Sparten-Haus, in dem Theateraufführungen, Opern, Operetten, Ballett, Konzerte und Musicals dargeboten werden. Das Orchester des Hauses ist die Badische Philharmonie Pforzheim.

Die Geschichte des Theaters in Pforzheim reicht bis ins Jahr 1803 zurück, als in der Theaterstraße das sogenannte Komödienhaus als Spielstätte für reisende Schauspieltruppen eingerichtet wurde. Nach der Schließung und dem Abriss des baufälligen Komödienhauses 1888 setzte sich ein 1885 gegründeter Theaterverein für ein neues Theater ein. Schließlich wurde 1900 ein von Alfons Kern geplanter Saalbau in der Jahnstraße eingeweiht, der Platz für rund 2.000 Zuschauer bot. Der Kapellmeister Hans Leger schuf 1933 das erste reguläre Drei-Sparten-Theater in Pforzheim. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde bereits kurz nach Kriegsende wieder Theater gespielt, zunächst in provisorischen Räumen. 1948 fand das Theater in der Osterfeldschule eine neue Heimat, bevor es 1990 in die heutigen Räumlichkeiten am Waisenhausplatz umzog. Zur Eröffnung wurde Mozarts "Zauberflöte" aufgeführt.

Unter dem Namen "Städteoper Südwest" tritt das Pforzheimer Ensemble seit 1959 auch in theaterlosen Städten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Österreich auf. Im Jahr 2005 beschäftigte das Theater rund 200 Mitarbeiter und verfügte über einen Jahresetat von etwa 12 Millionen Euro. In einer Spielzeit werden in der Regel acht Schauspielinszenierungen, sechs Sinfoniekonzerte, vier Opern, drei Musicals oder Operetten, zwei Ballettabende sowie ein Kindertheaterstück aufgeführt. Trotz anfänglich hoher Besucherzahlen stagnieren diese seit einigen Jahren, was zu einem Publikumsschwund führte.

Die Leitung des Theaters wechselte mehrfach. Nach dem Weggang des Intendanten Georg Köhl 2003 übernahm ein Führungstrio die Leitung, bestehend aus dem Generalmusikdirektor, Verwaltungsdirektor und Schauspieldirektor. Diese Struktur wurde 2015 wieder durch eine zweigliedrige Leitung ersetzt. Seit der Spielzeit 2022/2023 ist Markus Hertel Intendant des Stadttheaters Pforzheim.

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