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Rhein-Sieg-Kreis: Tipps zur Bewältigung der Sommerhitze
Rhein-Sieg-Kreis - Der Sommer ist da, und mit ihm die sommerliche Hitze, die den Körper in einen „Ausnahmezustand“ versetzt. Dr. Rainer Meilicke, Leiter des Kreisgesundheitsamtes, weist darauf hin, dass der tägliche Flüssigkeitsbedarf auf bis zu 2 bis 3 Liter an sehr heißen Tagen verdreifacht werden kann, um mit der Hitze fertig zu werden.
Wasser, Saftschorlen oder ungesüßte Tees sind die besten Getränke zur Durstlöschung. Sie sollten nicht eiskalt und reich an Natrium und Magnesium sein, um den Körper mit den durch das Schwitzen verlorenen Mineralstoffen zu versorgen. Kleine, leichte Mahlzeiten wie Gemüse, Salat und wasserreiches Obst sind gut verträglich.
Besonders ältere oder pflegebedürftige Menschen trinken häufig zu wenig, daher sollte man gefährdete Personen immer wieder zum Trinken auffordern, um einer Kreislaufschwäche und Verwirrtheitszuständen vorzubeugen. Bei Menschen mit Herz- oder Nierenschwäche ist jedoch eine ärztliche Abklärung erforderlich.
Säuglinge, Kleinkinder, besonders gefährdete Personen und Tiere dürfen niemals in einem abgestellten, unbelüfteten Fahrzeug allein gelassen werden, da hier die Gefahr eines Hitzschlags besteht.
Sport im Freien sollte bei hohen Temperaturen weniger und langsamer ausgeführt werden und morgens oder abends stattfinden. Schattige Plätze, leichte und luftige Kleidung, Sonnenbrille, Kopfbedeckung und Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30 sind empfehlenswert.
Weitere Tipps zur Bewältigung der Hitze finden sich beim Landeszentrum Gesundheit NRW unter lzg.nrw.de/hitze/verhaltenstipps/index.html.
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NaturErbeKlima: DBU-Projekt zur Umsetzung von Maßnahmen des Natürlichen Klimaschutzes
Die Nationalen Naturerbeflächen in der Verwaltung der DBU Naturerbe GmbH, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, bieten die Möglichkeit, auf gesicherten Flächen Maßnahmen des Natürlichen Klimaschutzes umzusetzen. Im Projekt „NaturErbeKlima“ wird für mehr als 3.500 Hektar Flächen in acht Bundesländern der Planungsprozess abgebildet, von der Konzeptentwicklung bis zur Umsetzungsreife.
Die DBU Naturerbe GmbH verwaltet 70.000 Hektar Flächen des Nationalen Naturerbes in zehn Bundesländern, überwiegend ehemalige militärische Übungsflächen. Ihre Kernaufgaben umfassen den Schutz der Biodiversität, die natürliche Entwicklung von Wäldern und die ökologische Aufwertung von Feuchtgebieten.
Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK) der Bundesregierung zielt darauf ab, den Zustand der Ökosysteme in Deutschland zu verbessern und ihre Resilienz und Klimaschutzleistung zu stärken. Neben Treibhausgasminderung und Negativemissionen wird auch ein Beitrag zur Klimaanpassung erreicht. Das Projekt „NaturErbeKlima“ wird vom Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz im Rahmen des ANK gefördert.
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Jugendaktionstage und Ferienspiele der Kommunalen Jugendarbeit gestartet
Mit dem Start der Sommerferien haben auch die Jugendaktionstage und die Ferienspiele der Kommunalen Jugendarbeit begonnen. Fast 80 Kinder und Jugendliche sind allein in der ersten Woche dabei.
Die Jugendaktionstage sind anders als die Ferienspiele in Dornheim, der Kernstadt und Wallerstädten nicht als zweiwöchige Blockveranstaltung geplant, sondern richten sich mit einzelnen Tages- beziehungsweise Zweitagesprogrammen an Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Zu den Aktivitäten gehören Ausflüge zum Kletterwald Darmstadt, ein Besuch bei Wakeport in Raunheim und eine Fahrt in das Phantasialand. In der ersten Ferienwoche fand ein Graffitiworkshop statt.
Parallel dazu sind die Ferienspiele gestartet, die zunächst in Dornheim stattfinden. Dort freuen sich 72 Kinder ab dem Grundschulalter bis zum Alter von zwölf Jahren über ein umfangreiches Programm, das unter anderem Basteln und Bewegungsgruppen umfasst. Die Kinder haben gleich am ersten Tag Flaggen für ihre Kleingruppen bemalt.
In den Ferienwochen 3 und 4 folgen die Ferienspiele in der Kernstadt/Jugendzentrum Anne Frank und zum Abschluss in den beiden letzten Ferienwochen in Wallerstädten. Das Programm der Ferienspiele findet jeweils montags bis freitags von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt.
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Stadtmuseum Groß-Gerau: Programm für das 2. Halbjahr 2024
Groß-Gerau - Das Stadtmuseum Groß-Gerau hat für das 2. Halbjahr 2024 ein vielfältiges Programm aus Stadtgeschichte, Kunst und Kultur geplant.
Der Beginn der zweiten Jahreshälfte ist am 24. August mit einem Stadtrundgang durch die historische Innenstadt unter dem Titel „Von Ferkelbauern, Scharfrichtern und Sandböhlgeschichten“. Am 6. September ist der Groß-Gerauer Autor Ralf Schwob mit seinem neuen Roman „Osthafen“ zu Gast.
Am 26. September lädt der Seniorenbeirat der Stadt zu einem „Babbelnachmittag“ ein, bei dem Zeitzeugen sich an das Groß-Gerau seit Ende des letzten Krieges erinnern. Der Pole Bartek Melges setzt am 17. Oktober die Reihe der Klavierabende fort mit Werken von Frederic Chopin.
Am 25. Oktober wird die Ausstellung „Marktort – Mittelpunkt – Lebenswelt“ eröffnet, die bis zum 16. März 2025 zu sehen ist. Am 10. November lockt der Förderverein Stadtmuseum mit einem Museumsbrunch das Publikum ins Museum.
Der neue Stadtarchivar Dominik Veith wird am 14. November einen Vortrag über „Groß-Gerau um 1900“ halten. Am 15. November stellt Pedro Warnke sein fünfbändiges Werk zur Geschichte der Groß-Gerauer Kunstinitiative 1973 vor.
Am 16. November ist wieder „Jazztime im Stadtmuseum“ angesagt, und das Programm endet am 5. Dezember mit einem Besuch der Ausstellungshalle auf der Darmstädter Mathildenhöhe.
Darüber hinaus trifft sich der Groß-Gerauer Kulturstammtisch am 12. August, 9. Oktober und 6. Dezember jeweils um 19.00 Uhr im Stadtmuseum.
Anmeldung und Informationen gibt es im Stadtmuseum unter den angegebenen Telefonnummern und per E-Mail. Karten für den Klavierabend sind für 18 Euro online und an der Abendkasse erhältlich.
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Jugendfeuerwehr Horb besucht Partnerlandkreis in Polen
Eine Delegation der Jugendfeuerwehr Horb, bestehend aus 14 Jugendlichen und sechs Betreuern, ist nach einem ereignisreichen Aufenthalt im polnischen Partnerlandkreis Tomaszowski zurückgekehrt. Die Partnerschaft zwischen den beiden Landkreisen besteht seit 2002, und die Treffen der Feuerwehren bilden eine tragende Säule in dieser internationalen Verbindung.
Nach der Ankunft in Belzec wurde das Straßendorf und die Station der Freiwilligen Feuerwehr erkundet. Der Abend klang mit einem gemeinsamen Grillen und dem Anstecken eines Friedensfeuers aus. Am nächsten Tag fand eine gemeinsame sportliche Begegnung mit polnischen Jugendfeuerwehren statt, bei der die deutsche Jugendfeuerwehr den zweiten Platz erreichte.
Während des Aufenthalts wurden auch die staatliche Feuerwehr in der Kreisstadt Tomaszow besucht, ein Feuerwehrmuseum in Oseredek und ein Naturreservat. Die Verabschiedung am Sonntag fiel allen Teilnehmern schwer, da in den wenigen Tagen viele freundschaftliche Begegnungen entstanden waren.
Die Teilnehmer trafen am Montagmorgen gesund und wohlbehalten zuhause ein und zeigten sich dankbar für das Erlebnis und die Möglichkeit, dass die Reise für die Jugendfeuerwehr Horb organisiert wurde.