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Ruhrgebiet: Bodenmarkierungen am Niederfeldsee sollen Verkehrsteilnehmer sensibilisieren
Essen - Bei schönem Wetter werden die Rad- und Fußwege im Ruhrgebiet, wie die Rheinische Bahn, intensiver genutzt, was an stark frequentierten Stellen zu Konflikten zwischen Radfahrern, Fußgängern und anderen Verkehrsteilnehmern führen kann. Der Niederfeldsee in Essen ist ein solcher viel besuchter Ort. Der Regionalverband Ruhr (RVR) und sein Eigenbetrieb Ruhr Grün haben daher auf Initiative der Essener Bezirksvertretung III Abhilfe geschaffen und knapp 70 Bodenmarkierungen aufgebracht, um alle Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren, ihre Geschwindigkeit anzupassen und gegenseitig Rücksicht zu nehmen.
Stefan Kuczera, RVR-Bereichsleiter Planung, sagt: „Der Niederfeldsee ist ein wahrer Hot Spot im Ruhrgebiet für viele Menschen mit Rad, zu Fuß oder mit Roller. Um Unfälle zu vermeiden, haben wir jetzt Markierungen für mehr Sicherheit angebracht, die bereits von Weitem gut sichtbar sind.“
Folgende Markierungen wurden aufgebracht:
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7 blaue Flächenmarkierungen „Gemeinsam mit Rücksicht“, Größe ca. 2 m x 1 m
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2 große Verkehrszeichen „Vorsicht Kinder“, Größe ca. 1,2 m x 2,4 m (auf dem Radweg)
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8 kleine Verkehrszeichen „Vorsicht Radverkehr, Größe ca. 1,2 m x 1,2 m (auf den Fußwegen)
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51 Haifischzähne = Verkehrszeichen 342 (VZ 342). Bedeutet im Sinn der StVO "Vorfahrt gewähren"
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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz startet neues Förderprogramm für Gemeinwohlorientierte Unternehmen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat das neue Förderprogramm „Nachhaltig wirken – Förderung Gemeinwohlorientierter Unternehmen“ gestartet. Ziel des Programms ist es, Gemeinwohlorientierte Unternehmen in Deutschland durch passende Unterstützungsangebote zu stärken und Impulse für ihre Gründung zu geben. Die Förderrichtlinie wurde heute im Bundesanzeiger veröffentlicht und die Antragstellung ist voraussichtlich ab dem 7. August 2024 möglich.
Staatssekretär Sven Giegold betont die Bedeutung von Gemeinwohlorientierten Unternehmen als starker Treiber gesellschaftlicher Veränderungen und wichtiger Wirtschaftsfaktor. Mit dem neuen Förderprogramm soll die gemeinwohlorientierte Wirtschaft branchenübergreifend gestärkt, die Unternehmen für weiteres Wachstum fit gemacht und gemeinwohlorientierte Neugründungen erleichtert werden.
In Deutschland gibt es rund 80.000 Gemeinwohlorientierte Unternehmen, die ihre Geschäftstätigkeit primär auf die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen ausrichten. Diese Unternehmen bringen neue Geschäftsmodelle und soziale Innovationen hervor und schaffen neue Arbeitsplätze.
Das neue Förderprogramm fördert Beratungs-, Informations- und Vernetzungsangebote für Gemeinwohlorientierte Unternehmen, die von verschiedenen Institutionen wie Impact Hubs, Inkubatoren, Akzeleratoren, Coworking-Spaces, Wirtschaftsförderungen, Kammern, Technologie- und Gründerzentren oder Hochschulen umgesetzt werden.
Gemeinwohlorientierte Unternehmen können mithilfe der geförderten Angebote passgenau beraten, qualifiziert und unterstützt werden, betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und so ihr unternehmerisches Know-how und Handeln stärken.
Das Programm läuft bis zum 31. Dezember 2028 und steht für den gesamten Förderzeitraum bis Ende des Jahres 2028 Mittel in Höhe von rund 110 Millionen Euro bereit. Davon werden voraussichtlich rund 55,6 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds Plus ko-finanziert.
Weitere Informationen sowie die Förderrichtlinie finden Sie hier:
https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dossier/foerderprogramm-gemeinwohlorientierte-unternehmen
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Prof. Dr. Silja Vöneky wird Richterin am Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg
Stuttgart - Der baden-württembergische Landtag hat Prof. Dr. Silja Vöneky, Professorin für Völkerrecht und Rechtsethik an der Universität Freiburg, zur Richterin am Verfassungsgerichtshof gewählt. Vöneky, Direktorin des Instituts für Öffentliches Recht, wird das ehrenamtliche Amt für neun Jahre antreten.
Der Verfassungsgerichtshof entscheidet in verfassungsrechtlichen Streitigkeiten. Vöneky sagt: „Ich danke für die Nominierung und Wahl und freue mich auf diese ehrenvolle Aufgabe.“
Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im internationalen Recht und der Rechtsethik, insbesondere im Schutz von Umwelt und Menschenrechten. Sie leitet interdisziplinäre Forschungsinitiativen und ist wissenschaftliche Rechtsberaterin verschiedener Bundesministerien.
Vöneky studierte Rechtswissenschaft und Rechtsphilosophie an mehreren Universitäten. Nach ihrer Promotion und Referendarzeit begann sie ihre akademische Laufbahn am Max-Planck-Institut in Heidelberg. Seit ihrer Habilitation lehrt und forscht sie an der Universität Freiburg.
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Kassenaktivität und Spende
Weinstadt-Endersbach, 19.07.2024 - Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Generalsekretärin der CDU, Christina Stumpp, war am Mittwoch, den 10. Juli 2024, zu Gast bei Edeka Südwest. Sie verbrachte gut eine halbe Stunde an der Kasse im Remstal-Markt Mack von Rocco Capurso in Weinstadt-Endersbach. Der Erlös aus dieser Aktion wurde anschließend gespendet.
Edeka Südwest hat eine aktuelle Pressemitteilung zu diesem Ereignis veröffentlicht. Bitte beachten Sie, dass das Foto ausschließlich für redaktionelle Zwecke im Zusammenhang mit der Berichterstattung zu diesem Thema verwendet werden darf. Eine anderweitige Verwendung, Weitergabe, das Kopieren oder Bearbeiten sowie der Einsatz auf Webseiten, die nicht der oben genannten redaktionellen Berichterstattung dienen, ist nicht gestattet.
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Straßenbauarbeiten am Radweg bei Aichelau: Vollgsperrung bis 26. Juli 2024
Aichelau - Aufgrund der großen Niederschlagsmengen der letzten Zeit werden derzeit Straßenbauarbeiten am Radweg bei Aichelau an der Aichelauer Steige durchgeführt. Daher ist die Aichelauer Steige voraussichtlich noch bis zum Freitag, 26. Juli 2024, für den Rad- und Wanderverkehr voll gesperrt.
Der Radverkehr wird während dieser Zeit über die K 6747 umgeleitet, die derzeit auf Tempo 50 reduziert ist.
Das Landratsamt Reutlingen bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.verkehrinfo-bw.de/Baustellen abgerufen werden.