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Musikalische Highlights und Familienunterhaltung beim "Peru meets Hessen" Festival in Hanau
Das letzte Juli-Wochenende in Hanau wird geprägt von einer Vielzahl musikalischer und kultureller Veranstaltungen, die von der Hanau Marketing GmbH (HMG) organisiert werden. Unter dem Motto "Peru meets Hessen" bieten die Festspiele eine bunte Mischung aus Folklore, Musik und Comedy für alle Altersgruppen.
Am Donnerstag, den 25. Juli, eröffnet die "Komische Sommernacht" am Comoedienhaus mit einer Comedy-Show ab 20 Uhr. Für ein entspanntes Feierabendprogramm bietet das "Abendgold" auf dem Altstädter Markt Live-Musik von "Ole Peng & the Starbirds" und exotische Drinks unter Palmen.
Am Freitagabend lädt "Leanback Music" im Hof am Schlossplatz zu einem Acoustic-Pop-Rock-Konzert ein. Am Sonntag, dem Nationalfeiertag Perus, präsentiert das Festival "Peru meets Hessen" auf dem Altstädter Markt peruanische Folklore und lateinamerikanische Musik, ergänzt durch kulinarische Köstlichkeiten von der Szene-Bar Dona Eva.
Das "9. Hanauer Chorfestival" am Sonntag um 11 Uhr im Kurpark Wilhelmsbad und das anschließende Hanauer Jugend-Musikfestival "Coming together" um 16 Uhr bieten Chorgesang und Musik für junge Talente.
Für Kinder gibt es am Samstag die HMG-Kindermeile in der City mit zahlreichen Aktivitäten und am Sonntag das Sommerfest im Radwerk in Klein-Auheim mit Attraktionen für Groß und Klein.
Die Brüder Grimm Festspiele enden mit dem Finale am 25. Juli und bieten bis zum 28. Juli verschiedene Musical- und Theateraufführungen. Ab dem 8. August startet der Amphitheater-Sommer mit Stars wie Sasha, Chris de Burgh und Nena.
Eine vollständige Übersicht über alle Veranstaltungen, Anmeldemöglichkeiten und Tickets ist auf der Website der Stadt Hanau unter www.hanau.de verfügbar.
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Bürgerinformationsabend in Groß-Gerau: Umwandlung des ehemaligen Hotels "Best Western Soibelmanns Frankfurt Airport" in eine Unterkunft für Geflüchtete
Am 18. Juli 2024 fand in der Sporthalle der Nordschule Groß-Gerau ein Bürgerinformationsabend statt, um die Bevölkerung über die geplante Umwandlung des ehemaligen Hotels "Best Western Soibelmanns Frankfurt Airport" in eine Unterkunft für geflüchtete Menschen zu informieren. Rund 90 Interessenten nutzten die Gelegenheit, um sich von Vertretern der Kreisstadt Groß-Gerau, des Kreises Groß-Gerau, der Nordschule und der Diakonie über das Projekt zu informieren.
Bürgermeister Jörg Rüddenklau betonte die gesellschaftliche Verantwortung, sich um Menschen zu kümmern, die Hilfe benötigen. Landrat Thomas Will wies auf die unbegründeten Ängste vor möglichen Gefahrenlagen und einem Anstieg von Straftaten hin, da Probleme in vergleichbaren Einrichtungen in den letzten Jahren die absolute Ausnahme waren.
Dr. Christiane Eichhorn, Flüchtlingskoordinatorin der Kreisstadt Groß-Gerau, erläuterte, dass die Geflüchteten Schutz und Hilfe suchen und ihre Heimat wegen Krieg, Vertreibung oder Verfolgung verlassen mussten. Die Flüchtlingssozialarbeit vor Ort unterstützt sie bei Behördenkontakten und fördert die Integration durch entsprechende Angebote. Manuela Kreller, Konrektorin der Nordschule, betonte ebenfalls die Bedeutung der Integrationsarbeit.
Der Landkreis Groß-Gerau wird Mieter und Betreiber der Unterkunft sein. Die Anmietung des Gebäudes ist frühestens ab September 2024 geplant, nachdem aktuelle Umbaumaßnahmen abgeschlossen sind. Der Mietvertrag soll zunächst fünf Jahre laufen, und der Landkreis wird eine Hausmeister-Stelle einrichten. Die Einrichtung bietet Platz für 193 geflüchtete Personen und wird von der Flüchtlingssozialarbeit der Kreisstadt mit einem eigenen Büro und Beratungsangeboten unterstützt.
Nach der Vorstellung des Projekts konnten die Besucher Fragen stellen und in kleinen Gruppen direkt mit Vertretern der beteiligten Organisationen und der Stadtverwaltung diskutieren.
Die städtische Flüchtlingssozialarbeit der Kreisstadt Groß-Gerau unterstützt Geflüchtete und ihre Familien bei verschiedenen Fragestellungen, wie Existenzsicherung, Unterbringung, medizinischer Versorgung, Asylverfahren und Familienzusammenführung. Die Mitarbeiter bieten individuelle Hilfe zur Selbsthilfe unabhängig von der Lebenslage und vermitteln bei Bedarf an spezialisierte Fachdienste.
Weiterlesen: Bürgerinformationsabend Geflüchtetenunterkunft Springberg
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- Kategorie: Groß-Gerau (GG)
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Die traditionelle Schifffahrt der Städtischen Seniorenarbeit in Groß-Gerau findet am 2. September 2024 statt und bietet den Senioren der Stadt eine angenehme Möglichkeit, einen Tag lang den Rhein zu genießen und die Stadt Bingen zu erkunden. Hier sind die wichtigsten Informationen zusammengefasst:
Veranstaltungsdetails:
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Datum: Montag, 2. September 2024
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Startzeit: 9.00 Uhr in Groß-Gerau
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Verkehrsmittel: Reisebusse nach Ingelheim, dort Übernahme durch die „MS Ehrenfels“
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Ziel: Rundfahrt auf dem Rhein bis Bingen
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Mittagessen: Vegetarische und fleischhaltige Varianten verfügbar (Essenswahl beim Kartenkauf)
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Aufenthalt in Bingen: Etwa 2 Stunden, währenddessen findet das Binger Weinfest statt
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Rückkehr: Gegen 19.00 Uhr in Groß-Gerau
Teilnehmerkriterien:
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Senioren ab 60 Jahren oder in Frührente
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Bewohner von Groß-Gerau
Kosten:
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Standardpreis: 35,- Euro (inklusive Bustransfer, Schifffahrt und Mittagessen)
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Sozialtarif: 15,- Euro für Personen, die Grundsicherung beziehen (Nachweis erforderlich)
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Zahlungsmöglichkeiten: Nur Barzahlung an den Vorverkaufsstellen
Vorverkaufszeitraum und -stellen:
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Zeitraum: 22. bis 25. Juli 2024
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Orte:
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Montag, 22. Juli: Stadtmuseum, Am Marktplatz 3, Groß-Gerau
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Dienstag, 23. Juli: Dorfzentrum, An der Pforte 15, Wallerstädten
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Mittwoch, 24. Juli: Stadtbüro, Rathausplatz 1, Dornheim
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Mittwoch, 24. Juli: Alte Schule, Rathausstraße 13, Berkach
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Mittwoch, 24. Juli: Haus Alba, An der Römerbrücke 39, Esch III
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Donnerstag, 25. Juli: Haus Raiss, Frankfurter Straße 46, Groß-Gerau
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Online-Bestellung:
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E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. -
Informationen benötigt: Vorname, Nachname, Straße, Ort, Alter, Essensvariante und Haltestelle
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Versand: Tickets mit Rechnung per Post
Haltestellen für den Bus:
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Dornheim: Donaustraße
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Wallerstädten: Rathaus
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Berkach: Kirche
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GG-Nord: Siedlerheim
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GG-Nord: Friedhof (Waldstraße)
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Auf Esch: Altenwohnheim (Brignoler Straße)
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Auf Esch: Auf Esch III (Edith-Stein-Weg)
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GG-Stadtmitte: Gernsheimer Straße 8-12 (gegenüber der Bücherei)
Weitere Informationen:
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Kartenrückgabe: Aus organisatorischen Gründen nicht möglich
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Kontakt: Büro der Städtischen Seniorenarbeit, Telefon 06152/716-5200
Diese Veranstaltung bietet den Senioren in Groß-Gerau eine unterhaltsame und entspannende Möglichkeit, einen schönen Tag am Rhein zu verbringen und die kulinarische und kulturelle Atmosphäre von Bingen zu erleben.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
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Die Burg Liebenzell befindet sich auf einem Bergsporn in 450 m Höhe am Schlossberg über der Stadt Bad Liebenzell im Landkreis Calw, Baden-Württemberg. Erbaut im 12. Jahrhundert von den Grafen von Calw und später von den Grafen von Eberstein erweitert, spielte die Burg eine bedeutende Rolle im württembergischen Schwarzwald. Nachdem sie im 16. Jahrhundert und 1692 zerstört wurde, erfolgte 1954 der Wiederaufbau.
Heute gehört die Burg dem Internationalen Forum Burg Liebenzell, einer Akademie für politische Bildung und internationale Jugendbegegnung. Die Burganlage umfasst eine unregelmäßige Fünfeckstruktur mit einer mächtigen 17,5 Meter hohen Schildmauer, in der ein quadratischer Bergfried integriert ist. Der 32 Meter hohe Bergfried, der als Aussichtsturm bestiegen werden kann, und die Schildmauer stammen aus dem 13. Jahrhundert.
Eine Sage erzählt von dem furchterregenden Riesen Erkinger, der auf der Burg hauste und Reisende terrorisierte. Überreste seiner angeblichen Größe sollen im Kloster Hirsau aufbewahrt worden sein.
Die Burg bietet eine atemberaubende Aussicht auf Bad Liebenzell und die Möglichkeit, den Burgturm zu besichtigen. Aufgrund von Umbaumaßnahmen gibt es derzeit keine Einkehrmöglichkeiten. Der Burgturm ist im Winter geschlossen und ab Frühling bei guter Witterung von 10:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Führungen finden zwischen Mai und September statt.
Die Anreise zur Burg Liebenzell ist mit dem PKW über die Bundesstraße 463 oder die Autobahnen A8 und A81 möglich. Mit dem Zug erreicht man Bad Liebenzell, von wo aus ein 20- bis 30-minütiger Fußweg zur Burg führt.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Calw (CW)
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Der Wildkatzenpfad bei Bad Herrenalb ist ein sechs Kilometer langer, zertifizierter Qualitätsweg im Schwarzwald. Er bietet auf schmalen Pfaden und Trittsteinen durch einen kleinen Flusslauf eine spannende Entdeckungsreise in den Lebensraum der scheuen Wildkatze. Zehn interaktive Stationen entlang des Weges informieren über diese seltene Raubkatze und die Herausforderungen, denen sie gegenübersteht. Kinder können ihr Wildkatzen-Diplom erlangen, indem sie an den Stationen aufmerksam sind und die Rätsel lösen.
Die Route führt durch einen idyllischen Mischwald und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf das Gaistal. Highlights sind unter anderem ein Baumhaus, ein Geschicklichkeitsparcours und die Überquerung eines kleinen Bachs. An manchen Stellen laden Bänke zu einer kurzen Rast ein, ideal zum Erholen und Genießen der Natur.
Besonders interessant sind die Audio-Stationen, die per Handy zusätzliche Informationen bieten. Da der Handyempfang nicht überall optimal ist, gibt es auch eine Telefonhotline für diese Infos.
Für Familien und Schulklassen bietet der Pfad eine abenteuerliche Möglichkeit, die Natur zu entdecken und mehr über die heimische Tierwelt zu erfahren. Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung sind empfehlenswert. Der Pfad ist nicht kinderwagentauglich, für kleine Wanderer ab vier Jahren jedoch gut geeignet.
Start- und Endpunkt ist der Parkplatz am Skiheim Talwiese, wo auch ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Alternativ kann der Pfad mit dem Bus erreicht werden. Nach der Wanderung bietet die Gastwirtschaft am Skiheim eine gute Gelegenheit zur Einkehr.
Der Wildkatzenpfad ist ein Projekt des BUND Landesverband Baden-Württemberg e.V., unterstützt von der Stadt Bad Herrenalb, der Gemeinde Loffenau und weiteren Partnern. Er ist Teil der BUND-Kampagne „Biotopvernetzung – Netze des Lebens“ und wird mit EU-Mitteln aus dem Finanzierungsprogramm LIFE+ gefördert.
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