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Das Kunstmuseum Reutlingen präsentiert derzeit eine Werkpräsentation, die ausgewählte künstlerische Aspekte aus den Sammlungsbeständen hervorhebt. Diese Ausstellung knüpft an die vorherige Schau „Holz. Skulptur, Relief und Arbeiten auf Papier“ an und schafft neue Dialoge zwischen den Werken von Ulrich Görlich, Olaf Metzel, HAP Grieshaber, Daniel Richter und Rolf Wicker.
Vier prägnante und eigenständige künstlerische Positionen stehen im Mittelpunkt, wobei die besondere Materialität und die Verwendung ungewöhnlicher Techniken hervorgehoben werden. Der Holzschneider HAP Grieshaber ist mit großformatigen figurativen Serigrafien auf textilem Träger vertreten, auf die Rolf Wicker in einer monumentalen Rauminstallation von 2006 Bezug nahm. Diese Installation füllte den langgestreckten Ausstellungsraum der Galerie in den Wandel-Hallen vollständig aus.
Daniel Richter verwendet fotomechanische Übertragungen von grafischen Vorlagen oder Zeitschriften für seine Druckgrafiken. Ulrich Görlich belichtet seine Fotografien unmittelbar auf präparierten Schichtholzplatten, die Olaf Metzel anschließend mit Kreissäge und Fräse bearbeitet.
Die Künstler arbeiten mit vorgegebenem Material und schaffen dadurch neue bildliche und räumliche Wirklichkeiten.
Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Website des Kunstmuseums Reutlingen unter www.kunstmuseum-reutlingen.de.
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In einer nichtöffentlichen Veranstaltung am Montagabend im Rathaus drehte sich alles um die "Attraktivierung des Marktplatzes". Das Amt für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt hatte zu diesem "Informations- und Beteiligungstermin" eingeladen. Die Teilnehmer, darunter Beschicker des Wochenmarkts und Gastronomen angrenzender Lokale, waren aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung zu beteiligen.
Baubürgermeisterin Angela Weiskopf, die durch den Abend führte, betonte mehrfach die Wertschätzung der Stadtverwaltung für den Markt, der dreimal wöchentlich die Innenstadt belebt. Sie hob hervor, dass die vorgestellten Pläne flexible Vorschläge seien, die gemeinsam weiterentwickelt werden könnten. Diesem Ansatz entsprechend, sei der Dialog mit den Marktbeschickern und Gastronomen gesucht worden. Die Einladung zum Termin machte deutlich, dass es darum ging, die vorgeschlagenen Maßnahmen zu diskutieren und mögliche Umsetzungen zu prüfen.
Das Ergebnis dieses Abends war die Bildung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Marktbetreiber, Gastronomen und der Verwaltung, um die Vorschläge auf ihre Vereinbarkeit mit dem Marktgeschehen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Baubürgermeisterin Weiskopf beging nach der Diskussion im Rathaus gemeinsam mit Markt-Organisator Frank Kuhn und weiteren Akteuren den Marktplatz, um potenzielle Standorte für Bäume, Laternen und Spielgeräte zu besichtigen.
Die Stadtverwaltung und der Gemeinderat sind bestrebt, den Marktplatz attraktiver zu gestalten, damit er auch außerhalb der Markttage ein anziehender Ort für die Bürger ist. Oberbürgermeister Thomas Keck betonte: „Der Marktplatz gehört der Bürgerschaft“. Geplant sind unter anderem die Sanierung der Platzbeläge entlang der Gebäude sowie die Erneuerung und Ergänzung von Ausstattungselementen wie Leuchten, Papierkörben und Sitzgelegenheiten. Zusätzliche Bäume sollen an heißen Tagen Schatten spenden.
Viele der aktuellen Vorschläge orientieren sich an einem Entwurf für die Generalsanierung des Marktplatzes, der 2020 aus einem Wettbewerb als Sieger hervorging. Bereits damals flossen Ideen und Wünsche zahlreicher Marktplatzakteure in die Vorgaben für die Wettbewerbsteilnehmer ein. Die umfassende Sanierung, die damals rund 6 Millionen Euro kosten sollte, wurde aus finanziellen Gründen vorerst zurückgestellt.
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- Kategorie: Heidelberg (Stadtkreis)(HD)
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Professor Dr. Norbert Weidner, Ärztlicher Direktor der Klinik für Paraplegiologie am Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) in Heidelberg-Schlierbach, betont die immense Bedeutung von Selbstständigkeit für Menschen mit Querschnittlähmung: „Eine Querschnittlähmung ist ein extremer Einschnitt ins Leben. Sich wieder selbstständig fortbewegen zu können, ist ein wichtiger Faktor für den Start in ein neues Leben.“ Der Rollstuhlparcours, der mit Hilfe einer großzügigen Spende von Manfred Sauer instandgesetzt wurde, spielt dabei eine zentrale Rolle. Sauer, selbst seit Jahrzehnten Rollstuhlfahrer, ist der Klinik eng verbunden und freut sich, dass die Patientinnen und Patienten nun wieder „in Bewegung kommen“ können.
Der neu hergerichtete Rollstuhlparcours bietet verschiedene Untergründe wie Beton, Kopfsteinpflaster, Schotter und Sand sowie alltägliche Hindernisse wie Bordsteinkanten und Regenrinnen. Eine kleine Holzbrücke ermöglicht das Training von Steigungen und Gefällen. Anne-Stefani Kenkenberg, Leiterin der Abteilung Physiotherapie, erläutert: „Unsere Patientinnen und Patienten können hier den Umgang mit dem Rollstuhl zunächst in einem geschützten Rahmen üben. Unterstützt von unserem Team aus Physio- und Ergotherapeuten lernen sie, sich selbstständig und sicher im Alltag zu bewegen.“ Marlis Euler, leitende Ergotherapeutin, ergänzt: „Durch die im Rollstuhltraining erworbenen Erkenntnisse können die Rollstühle außerdem optimal an die jeweiligen Nutzer angepasst werden.“
Die Klinik für Paraplegiologie in Heidelberg ist international anerkannt und bietet sowohl ambulante als auch stationäre Behandlungen für Menschen mit akut und chronisch bedingter Querschnittlähmung an. Ein interdisziplinäres Team sichert eine umfassende Versorgung auf höchstem Niveau, wobei das Ziel ist, die Lebensqualität und Selbstständigkeit der Betroffenen kontinuierlich zu verbessern.
Weiterlesen: Trainingsparcours für Rollstuhlfahrer eingeweiht
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- Kategorie: Main-Taunus-Kreis (MTK)
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- Kategorie: Vorpommern-Greifswald (VG, ANK, GW, PW, SBG, UEM, WLG, (HGW))
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