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Naturkundemuseum Reutlingen: Workshop zur Organisation von Honigbienen für Kinder
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Meditation mit Klangschalen im Klinikum Worms
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Zwischennutzung für Kaufhaus-Immobilie: Stadt Stuttgart ruft zu „Call for Ideas“ auf
Die ämterübergreifende Arbeitsgruppe (AG) Zwischennutz der Stadt Stuttgart hat eine große Chance identifiziert, die Kaufhaus-Immobilie im Stadtzentrum zum Nutzen der Stadtgesellschaft zu entwickeln. Im Rahmen eines „Call for Ideas“ ruft die AG zur Einreichung von Konzepten für zwei Bespielungsformate auf.
Zum einen können Interessierte Vorschläge für die gestalterische Bespielung der Schaufenster und/oder der Fassade einreichen. Diese nicht-kommerziellen Nutzungskonzepte können kontinuierlich über die Webseite kaufhausstuttgart.de eingereicht werden.
Zum anderen lädt die AG Zwischennutz Interessentinnen und Interessenten ein, Ideenskizzen für potenzielle Zwischennutzungen einzelner Stockwerke des ehemaligen Kaufhauses vorzubereiten. Die Konzepte sollen per vorbereitetem PDF an kaufhausstuttgart.de geschickt werden. Am 22. Juli 2024 findet eine Infoveranstaltung statt, die den Prozessdialog zur temporären Nutzung einleitet. Hier werden die Bedingungen, Voraussetzungen und Möglichkeiten der Zwischennutzung sowie erste Fragen mit den verantwortlichen Ämtern geklärt. Diese Veranstaltung soll auch der Vernetzung potenzieller Nutzerinnen und Nutzer dienen.
Ob und in welchem Umfang eine Zwischennutzung möglich ist, hängt von baurechtlichen und gebäudetechnischen Aspekten ab. Eine aktuell laufende bautechnische Bestandsaufnahme soll im Herbst 2024 erste Antworten liefern. Auf Basis dieser Ergebnisse wird eine finale Entscheidung getroffen.
Die AG Zwischennutz, ein Team aus Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaftsförderung, des Kulturamts, des Amts für Stadtplanung und Wohnen, des Liegenschaftsamts und des Amts für öffentliche Ordnung, koordiniert und prüft die Einreichungen auf Umsetzbarkeit. Weitere Informationen zur Konzepteinreichung und Fördermöglichkeiten finden sich unter den angegebenen Links.
Mehr Infos unter:
Leerstands- und Zwischennutzung
Kulturelle Stadtentwicklung
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Die jamaikanische Leichtathletikmannschaft nutzt in den kommenden zwei Wochen die Trainingsanlagen des Olympiastützpunkts und das Stadion Festwiese in Stuttgart zur Vorbereitung auf bevorstehende Wettkämpfe. Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper empfing die Delegation am Wochenende im VIP-Bereich der SCHARRena und hob die beeindruckende Tradition Jamaikas im Sprint hervor. „Namen wie Usain Bolt und Shelly-Ann Fraser-Pryce haben die Disziplin geprägt und Millionen inspiriert,“ sagte Nopper. Er wünschte den Athleten viel Erfolg und betonte, dass der „Rückenwind aus Stuttgart“ sie siegreich machen möge.
Sportbürgermeister Dr. Clemens Maier zeigte sich ebenfalls erfreut über den Besuch und betonte die Bedeutung des Trainings in Stuttgart für die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Paris. Am Montagvormittag begannen die jamaikanischen Sprinter, Hürdenläufer und Weitspringer mit einer intensiven Trainingseinheit im Stadion Festwiese.
110-Meter-Hürdenläufer Hansle Parchment, der sich bereits 2023 in Stuttgart auf die Weltmeisterschaften vorbereitet hatte, äußerte sich begeistert über die Trainingsmöglichkeiten und die inspirierende Atmosphäre der Stadt.
Der Aufenthalt dient nicht nur der Wettkampfvorbereitung, sondern auch dem sportlichen Austausch. Ein Memorandum of Understanding wurde zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg (LSVBW) und der Jamaica Athletics Administrative Association (JAAA) unterzeichnet. „Stuttgart wird auch in den kommenden Jahren das Base Camp für die jamaikanische Mannschaft in Europa sein,“ erklärte LSVBW-Präsident Jürgen Scholz.
Dieter Schneider, Präsident des Württembergischen Leichtathletik-Verbands (WLV), betonte die inspirierende Wirkung der jamaikanischen Athleten auf die lokalen Nachwuchstalente. Die Kooperation zwischen den Trainerteams soll künftig durch Workshops intensiviert werden.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie Klaus-Eckhard Jost vom Landessportverband Baden-Württemberg unter Telefonnummer 207049-853, E-Mail
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Zweite Aktionswoche der Verkehrssicherheit startet in Baden-Württemberg
Die Verkehrssicherheitsaktion "GIB ACHT IM VERKEHR" des Regierungspräsidiums Karlsruhe startet am 12. Juli 2024 ihre zweite Aktionswoche, diesmal mit dem Fokus auf den gewerblichen Güterverkehr. Ziel der Aktion ist es, die Zahl schwerer Verkehrsunfälle weiter zu senken und für besondere Gefahren wie den "toten Winkel" oder die Einhaltung von Ruhezeiten zu sensibilisieren.
Innenminister Thomas Strobl, Schirmherr der Aktion, betonte bei der Auftaktveranstaltung auf der Sparkassen-Kulturbühne der Landesgartenschau in Wangen/Allgäu die Bedeutung der Verkehrssicherheit für die Lebensqualität. "Wir wollen die Mobilität möglichst sicher gestalten", sagte Strobl. Verkehrsminister Winfried Hermann ergänzte, dass die Kampagne "Team Vision Zero" einen Straßenverkehr ohne Schwerverletzte und Tote anstrebe und betonte die Wichtigkeit eines sicheren Miteinanders auf den Straßen, insbesondere im Umgang mit Lkw.
Die Staatssekretärin im Kultusministerium, Sandra Boser, unterstrich die Wichtigkeit sicherer Schulwege und die Rolle von "GIB ACHT IM VERKEHR" bei der Verkehrssicherheitsarbeit an Schulen. Die zweite Aktionswoche findet vom 12. bis 21. Juli 2024 statt und umfasst Veranstaltungen in Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Waiblingen sowie an verschiedenen Autobahn-Raststätten.
In Karlsruhe stehen Infostände und Mitmachangebote zum Thema Güterverkehr bereit, während in Pforzheim Aufklärungs- und Informationsgespräche für Fahrer des gewerblichen Verkehrs angeboten werden. In Stuttgart können Besucher den "toten Winkel" aus der Perspektive eines Lkw-Fahrerhauses erleben. In Waiblingen werden Schüler der sechsten Klassen an verschiedenen Stationen über die Gefahren des toten Winkels aufgeklärt. In Kirchheim unter Teck liegt der Fokus auf der Ladungssicherung und Mängelerkennung bei Lkw, während sich die Veranstaltungen in Hegau-West und Mahlberg-West mit den Themen Alkohol, Drogen, Ruhezeiten und Ablenkung im Straßenverkehr beschäftigen.
Landespolizeidirektor Norbert Schneider betonte die Bedeutung von Lkw-Kontrollen zur Unfallprävention und die Sensibilisierung der Fahrer. Begleitend zur Aktionswoche startet die Präventionskampagne „GÜTER.VERKEHR.SICHER mehr als fahren!“, die über Social Media und an Tankstellen verbreitet wird.
Innenminister Strobl zeigte sich optimistisch: "Wir bleiben weiter auf der Spur zur ‚Vision Zero‘ – ein Straßenverkehr ohne Verkehrstote und Schwerverletzte. Die Verkehrsunfallbilanz 2023 zeigt: Die Straßen in Baden-Württemberg werden immer sicherer."
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