Open-Air Kino in der Altstadt verschoben: Neuer Termin am 19. Juli 2024
Aufgrund schlechten Wetters musste das geplante Open-Air Kino in der Altstadt am vergangenen Freitag abgesagt werden. Die Vorführung der französischen Komödie "Es sind die kleinen Dinge" wird nun am 19. Juli 2024 nachgeholt. Tickets sind online unter www.altstadtkino.com erhältlich. Der Eintritt beträgt 9,50 Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr.
Details zur Veranstaltung:
Filmbeginn: ca. 21:15 Uhr
Einlass und Bewirtung: ab 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Kornhaus, Hauptstr. 32
Die Besucher können sich auf großes Kino unter freiem Himmel in der charmanten Altstadtatmosphäre freuen. Der Filmton wird über Kopfhörer ausgegeben. Bei Unwetter fällt die Veranstaltung aus, und der Ticketpreis wird erstattet. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Moviac-Kinos Baden-Baden mit dem Kornhaus Gernsbach, Friseur Löwenthal und JØLG.
Am Samstag, den 20. Juli, wird das Duo "Herz & Seele" von 18 bis 22 Uhr ein vielseitiges Repertoire aus Pop- und Jazzklassikern in eigener, handgemachter Version präsentieren. Die Saxophonstudentin Carola Krettenauer wird dabei von Leonard Herz am Piano begleitet. Die Musik ist für Menschen jeden Alters geeignet und lädt zum Lauschen ein.
Details zur Veranstaltung:
Datum und Uhrzeit: Samstag, 20. Juli, 18:00 - 22:00 Uhr
Eintritt: Frei (Hut geht rum zur Unterstützung der Musiker
)
Ort: Altstadt Gernsbach (eventuelle Änderungen bei schlechtem Wetter auf der Homepage und Social Media der Stadt Gernsbach)
AltstadtLive verspricht unvergessliche Abende voller Musik, Genuss und einzigartiger Atmosphäre. Neben großartiger Musik werden Gäste mit erfrischenden Getränken und leckeren Speisen an der Pop-Up-Bar am Kornhaus auf dem Stadtbuckel verwöhnt. Das kulinarische Highlight des Abends bietet das Pop-Up-Bistro JØLG mit französischem Savoir-Vivre. Auch die etablierte Gastronomie freut sich auf die Besucherinnen und Besucher.
Führungswechsel bei der Polizeiinspektion und Kriminalpolizeiinspektion Würzburg
München, 15.07.2024 - Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner führte heute im Würzburger Rathaus den Leitenden Kriminaldirektor Michael Libionka als neuen Leiter der Polizeiinspektion (PI) Würzburg-Stadt ein und verabschiedete den bisherigen Leiter, Leitenden Polizeidirektor Matthias Weber, in den Ruhestand. Willmut Hornung übernimmt die Nachfolge von Libionka an der Spitze der Kriminalpolizeiinspektion (KPI) Würzburg.
Kirchner lobte alle drei Führungskräfte für ihre herausragende Kompetenz und Vorbildfunktion. Er dankte Weber für mehr als 40 Jahre Engagement bei der Bayerischen Polizei, besonders für seine Arbeit in Projekten zur Bekämpfung politisch motivierter Kriminalität und im Gefährdermanagement.
Michael Libionka wurde für seine Verdienste bei der Optimierung der Waffen- und Schießausbildung und als Beauftragter des Innenministeriums für Polizeiliches Einsatzverhalten gewürdigt. Kirchner betonte, dass Libionka beste Voraussetzungen für seine neue Position mitbringt.
Willmut Hornung, der bereits verschiedene Führungsfunktionen bei der KPI Würzburg inne hatte, wurde ebenfalls anerkennend erwähnt. Kirchner äußerte sein Vertrauen in Hornungs Fähigkeiten und betonte, dass er das Vertrauen der Polizeibeamten gewonnen habe.
Die Ernennungen und Verabschiedungen spiegeln die Kontinuität und Kompetenz der bayerischen Polizeiführung wider.
München, 15.07.2024 - Zensus 2022: Mittelfranken zeigt starke wirtschaftliche Attraktivität und Bevölkerungswachstum
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat heute in Fürth die zentralen Ergebnisse des Zensus 2022 für Mittelfranken vorgestellt und dabei die wirtschaftliche Attraktivität der Region hervorgehoben. "Mittelfranken, geprägt durch das Städtedreieck Erlangen, Fürth und Nürnberg, das nur 4,5 Prozent der Fläche ausmacht, beheimatet 43,1 Prozent der Bevölkerung des Regierungsbezirks," erklärte Herrmann.
Der Regierungsbezirk Mittelfranken verzeichnete ein Bevölkerungswachstum von 5,6 Prozent auf rund 1,77 Millionen Einwohner. Besonders hervorzuheben ist Fürth, das mit einem Wachstum von 12,6 Prozent den höchsten Anstieg im Freistaat verzeichnet. Der Anteil der ausländischen Bevölkerung liegt in Mittelfranken bei 15,4 Prozent, leicht über dem bayerischen Durchschnitt von 14,3 Prozent, wovon über 60 Prozent erwerbstätig sind. Dies unterstreicht die wirtschaftliche Attraktivität der Region, die von international agierenden Firmen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen geprägt ist. Herrmann betonte: "Unsere Zielrichtung, die Einwanderung von Fachkräften nach Bayern und speziell Mittelfranken zu fördern, wird dadurch bestätigt."
Ein weiteres zentrales Ergebnis betrifft das Pendeln: 45,5 Prozent der Erwerbstätigen in Mittelfranken pendeln, wobei im ländlichen Raum sogar 57,7 Prozent ihren Wohnort zum Arbeiten verlassen, verglichen mit 39,8 Prozent in Verdichtungsräumen. Dies wird durch Mietpreise und verfügbaren Wohnraum beeinflusst. Im ländlichen Raum stehen durchschnittlich 63,3 Quadratmeter pro Person zur Verfügung, 10 Quadratmeter mehr als im urbanen Raum. Mit einer durchschnittlichen Kaltmiete von 7,66 Euro pro Quadratmeter liegt Mittelfranken an zweiter Stelle aller bayerischen Regierungsbezirke, wobei die Spanne von 4,19 Euro in Heidenheim bis 9,20 Euro in Erlangen reicht.
Herrmann fordert bezahlbare und umweltfreundliche Mobilität, um die Lebensqualität und Attraktivität der Metropolregion und des Städtedreiecks zu steigern. "Langfristig wird dies die Wirtschaftsstärke nicht nur des Städtedreiecks, sondern ganz Mittelfrankens und Bayerns fördern," so Herrmann abschließend.
Steinfurter Opfer eines Betrugs – Polizei warnt erneut vor SMS-Betrugsmasche
In der vergangenen Woche wurde ein 61-jähriger Mann aus Steinfurt Opfer eines Betrugs. Er erhielt eine SMS, in der sich jemand als seine Tochter ausgab und behauptete, ihr Handy sei kaputt und sie habe eine neue Nummer. Über einen Messenger-Dienst teilte die vermeintliche Tochter mit, keinen Zugriff mehr auf ihre Finanzapps zu haben und bat ihren Vater, drei Rechnungen zu begleichen. Der gutgläubige Mann überwies daraufhin einen fünfstelligen Betrag auf drei verschiedene Konten.
Nachdem er die Überweisungen getätigt hatte, wurde der Steinfurter misstrauisch und kontaktierte seine Tochter über ihre alte Nummer. So wurde der Betrug aufgedeckt.
Die Polizei warnt erneut eindringlich vor dieser Betrugsmasche, die im Kreis Steinfurt immer wieder erfolgreich angewandt wird. Sie gibt folgende Tipps:
Seien Sie misstrauisch bei ungewöhnlichen Nachrichten oder Anrufen.
Kontaktieren Sie im Zweifel Ihre Angehörigen über bekannte Rufnummern.
Gehen Sie niemals auf Geldforderungen per Kurznachricht oder Telefon ein.
Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei, wenn Sie Opfer eines Telefonbetrugs wurden.
Kontaktieren Sie schnellstmöglich Ihre Bank, um eventuell Überweisungen zu stoppen oder zurückzubuchen.
Weitere Informationen zu Betrugsmaschen und Handlungsanweisungen finden Sie auf der Website der Polizei-Beratung unter: polizei-beratung.de