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rster Klimatag des UKHD: Austausch zu klimafreundlicher Gesundheitsversorgung
Am ersten Klimatag des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) wurden lohnende und gut umsetzbare Änderungen für eine klimafreundliche Gesundheitsversorgung diskutiert. Zudem wurden die Ergebnisse des Projekts KliOL (Klimaschutz in Kliniken durch Optimierung der Lieferketten) vorgestellt. Rund 65 Vertreterinnen und Vertreter von Kliniken aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen sowie UKHD-Mitarbeitende folgten der Einladung. Als Schirmherr der Veranstaltung war Raoul Schmidt-Lamontain, Bürgermeister für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität der Stadt Heidelberg, zu Gast. Alle Anwesenden wünschten sich eine Fortsetzung des Formats.
Katrin Erk, Kaufmännische Direktorin des UKHD, betonte die Verantwortung des Klinikums für den Klimaschutz: „Wir sind Mitverursacher des Klimawandels und tragen eine besondere Verantwortung, Maßnahmen für eine nachhaltige Krankenversorgung umzusetzen.“ Die Nominierung des UKHD für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Gesundheit unterstreicht das Engagement des Klinikums in diesem Bereich. Die Preisverleihung findet am 29. November 2024 statt.
Dr. Noemi Bender, Leiterin der Stabsstelle für Nachhaltigkeit und Klimaschutz am UKHD, erklärte: „Klimaschutzmaßnahmen sind mit einer optimalen Krankenversorgung vereinbar.“ Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Müllreduktion, Energieeinsparungen, nachhaltige Mobilität und umweltfreundliche Speisenversorgung. Diese Initiativen werden am effektivsten durch gegenseitigen Austausch und ein fest verankertes Nachhaltigkeitsmanagement umgesetzt, wie es am UKHD seit 2022 besteht.
Ein äthiopisches Sprichwort fasst die Zielsetzung des Klimatages treffend zusammen: „Wenn Spinnen gemeinsam weben, können sie einen Löwen fesseln.“ Einzelne Projekte mögen den Klimawandel nicht stoppen können, aber gemeinsam können sie viel bewirken. Am UKHD gibt es mittlerweile über 40 Projekte und Initiativen, die den Gesundheitssektor nachhaltiger gestalten. Dazu gehören die Nutzung der Web-Suchmaschine Ecosia, die Installation von Photovoltaikanlagen, die Umstellung auf klimafreundlichere Narkosegase und die Integration von Klimaschutzthemen in die Ausbildung.
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Festnahme nach Auseinandersetzung am Kölner Tor in Siegen
Siegen / Hagen, 10. Juli 2024 – Nach einer gewalttätigen Auseinandersetzung am Kölner Tor in der Siegener Innenstadt, bei der eine Mordkommission eingesetzt wurde, konnte die Hagener Kriminalpolizei am Dienstag einen weiteren Tatverdächtigen festnehmen. Der 24-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Untersuchungshaft genommen.
Die Ermittlungen der Siegener Staatsanwaltschaft und der Hagener Kriminalpolizei sind damit noch nicht abgeschlossen und werden fortgesetzt, um die Hintergründe der Auseinandersetzung vollständig aufzuklären.
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Friedliche Versammlung in Siegen unter dem Motto "Symbolisches Camp für Palästina"
Siegen, 11. Juli 2024 – Gestern fand in der Siegener Innenstadt eine Versammlung mit Aufzug unter dem Motto "Symbolisches Camp für Palästina" statt. Die Veranstaltung begann um 11:00 Uhr auf dem Scheinerplatz in Form eines Camps.
Der Aufzug startete um 17:30 Uhr und führte durch die Innenstadt von Siegen. Bis zu 70 Personen nahmen daran teil. Eine Abschlusskundgebung auf dem Scheinerplatz schloss sich an, die gegen 22:00 Uhr von der Versammlungsleiterin beendet wurde.
Die Polizei begleitete die Demonstration, die insgesamt friedlich und störungsfrei verlief.
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Erfolgreiche UV-Schutz-Aktion zur EURO 2024: Bundesamt für Strahlenschutz zieht positive Bilanz
München - Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zeigt sich äußerst zufrieden mit der Resonanz seiner Sonnencreme-Initiative während der Fußball-Europameisterschaft EURO 2024. Über 200 Spender für kostenlose Sonnencreme und UV-Schutz-Informationen wurden in den zehn Austragungsstädten bereitgestellt und von Tausenden Fans genutzt. BfS-Präsidentin Inge Paulini betont die große Bedeutung der Aktion für mehr Bewusstsein im Bereich UV-Schutz bei Sportevents und Großveranstaltungen.
"Die Aktion 'EURO 2024 UV-sicher' hat gezeigt, dass UV-Schutz auch bei Sportevents einen großen Stellenwert hat", so Paulini. "Die positive Resonanz und das rege Interesse der Besucher sollten ein Ansporn für zukünftige Veranstalter sein, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen und so einen effektiven Sonnenschutz zu gewährleisten."
Besonders erfreulich sei die hohe Nutzung der Sonnencreme-Spender in den Fanzonen gewesen. Bereits in der ersten Turnierhälfte musste Nachschub an Sonnencreme bereitgestellt werden. Schätzungsweise haben bis zum Halbfinale rund 250.000 Menschen von dem Angebot des BfS profitiert.
Paulini unterstreicht: "Unsere Umfragen zeigen, dass viele Menschen im Urlaub auf Sonnenschutz achten, aber bei Freizeitaktivitäten und Sportveranstaltungen noch Nachholbedarf besteht. Die EURO 2024 war eine Gelegenheit, dieses Bewusstsein zu stärken und Fans direkt vor Ort zu unterstützen."
Eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des BfS ergab, dass Besucher von Events sich mehr Maßnahmen zum UV-Schutz wünschen, darunter ausreichend Schattenplätze. Die Städte hatten in Vorbereitung auf die EURO 2024 diese Aspekte in ihre Planung integriert, unterstützt durch das Bundesumweltministerium (BMUV) im Rahmen einer nachhaltigen Fußball-EM.
Die Sonnencreme-Spender sollen auch nach der Europameisterschaft weiter genutzt werden, beispielsweise in Schwimmbädern, Bildungseinrichtungen und von Sportvereinen, um den UV-Schutz langfristig zu fördern und zu etablieren.
Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), www.bfs.de
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Bayerische Impfwoche widmet sich dem Schutz vor HPV-bedingten Krebserkrankungen
Weitere Informationen sind unter muenchen.de/impfen zu finden.