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Ab Montag, dem 12. August, wird der Korrosionsschutz an der Stahlkonstruktion des Katzenstegs in Dillweißenstein, nahe dem Kriegerdenkmal, aus Sicherheitsgründen erneuert. Während dieser Zeit kann der Entensteg als Alternative genutzt werden. Die Arbeiten sind voraussichtlich bis Ende August abgeschlossen. Eine Komplettsanierung des Katzenstegs ist für das Jahr 2025 geplant.
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Am 06.08.2024 wurde um 16:46 Uhr ein Brand in einer Werkstatt in der Hildebrandstraße in Pforzheim gemeldet. Die Berufsfeuerwehr erreichte die Einsatzstelle innerhalb von vier Minuten, doch die Werkstatt war bereits vollständig verraucht. Aufgrund der schnellen Brandausbreitung wurden weitere Einsatzkräfte alarmiert, und benachbarte Wohnungen wurden geräumt. Der Brand breitete sich auf angrenzende Gebäude aus, was zu einer starken Rauchentwicklung führte und weitere Wohngebäude verrauchte. Die Bevölkerung wurde über die Warn-App NINA informiert.
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Seit 2014 führt die Stadt Pforzheim erfolgreich die sogenannten Fifty-Fifty-Einsparprojekte an Schulen und Kindergärten durch. Dieses Projekt, das in den vergangenen Jahren von einem externen Büro geleitet wurde, wird ab dem kommenden Schuljahr von der Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim keep gGmbH (keep) übernommen.
Weiterlesen: Fifty-Fifty Einsparprojekte – die Erfolgsgeschichte geht weiter
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Newsflash: Pforzheim und Region
Das Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim ist ein bedeutendes Kulturzentrum, das seinen Ursprung in einem historischen Gebäude hat. Eröffnet am 2. September 1994, befindet sich das Kulturhaus in der Osterfeldstraße 12, im ehemaligen Gebäude der größten Volksschule des Landes Baden, die von 1904 bis 1907 erbaut wurde. Das historische Gebäude, entworfen von Stadtbaumeister Alfons Kern, steht unter Denkmalschutz und spiegelt die bewegte Geschichte der Stadt wider.
Geschichte des Gebäudes
Während des Ersten und Zweiten Weltkriegs diente das Gebäude als Lazarett. Nach dem Krieg wurde es zunächst als Rathaus genutzt, bevor es ab 1948 als Theaterprovisorium diente. Im Jahr 1991 wurde der Gebäudekomplex zur Unterbringung von Asylbewerbern und Kriegsflüchtlingen genutzt. Ein Brandanschlag im Oktober 1991 führte zu einer Bürgerinitiative gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit. Diese Initiative war ein bedeutender Moment auf dem Weg zur Umgestaltung des Gebäudes in ein Kulturzentrum.
Entstehung des Soziokulturellen Zentrums
Die Initiative zur Schaffung des Kulturhauses begann 1990, und der Umbau wurde durch über 12.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden sowie breite Unterstützung aus der Bevölkerung und dem Förderverein für das Kulturhaus Osterfeld e.V. ermöglicht. Die feierliche Eröffnung fand am 2. September 1994 statt, und das Kulturhaus hat sich seitdem zu einem zentralen Anlaufpunkt für Kunst, Kultur und soziale Begegnungen in Pforzheim entwickelt.
Das Kulturhaus Heute
Das Kulturhaus Osterfeld ist ein lebendiger Ort für die freie Kunst-, Kultur- und Theaterszene. Es bietet Raum für ein breites Spektrum an Aktivitäten, darunter künstlerische und kulturelle Projekte, Theaterproduktionen sowie Kurse und Treffs für verschiedene gesellschaftliche Gruppen. Das Zentrum ist ein Beispiel für Soziokultur, die bürgerschaftliches Engagement und kreative Kompetenzen fördert. Es ermöglicht interkulturelle Begegnungen, bietet kulturpädagogische Angebote für Kinder und Jugendliche und bildet nachhaltige Netzwerke.
Mit jährlich bis zu 150.000 Besuchern und Nutzern sowie durchschnittlich über 12 Belegungen pro Tag ist das Kulturhaus Osterfeld ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in der Region. Es arbeitet mit über 70 Partnern zusammen und finanziert sich durch institutionelle Förderung und eigen erwirtschaftete Mittel, wobei letzteres einen signifikanten Teil des Haushalts ausmacht.
Besucher des Kulturhauses Osterfeld können sich auf eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktivitäten freuen, die das kulturelle Leben in Pforzheim bereichern und die Vielfalt der Kunst- und Kulturszene fördern.