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Einweihung der Boulebahn an der Sonnenhofschule
Pforzheim, 25. Juli 2024 - Am Donnerstag wurde die neue Boulebahn an der Sonnenhofschule feierlich eröffnet. Oberbürgermeister Peter Boch führte den ersten Wurf aus und lobte die schnelle Umsetzung des Projekts: „So kann Bürgerbeteiligung aussehen: Anfang 2024 gemeinsam entschieden, wie das Quartier aufgewertet werden kann und heute stehen wir schon auf der Boulebahn. Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken!“
Projektbeteiligung und Umsetzung Anwesend waren Susanne Wacker, die die Nachbarschaftsgespräche leitete, sowie Teilnehmer der Gespräche, Vertreter des Bürgervereins und des ZWAR-Netzwerks. Die Boulebahn ist das Resultat von Nachbarschaftsgesprächen, die im Frühjahr 2024 im Quartier Sonnenhof/Sonnenberg/Wacholder stattfanden. Mit einem Budget von 3.000 Euro entschieden die Anwohner mehrheitlich für den Bau der Boulebahn und zusätzlichen Sitzgelegenheiten.
Bau und Ausstattung Bei einer Begehung am 4. Juni 2024 wurde der Standort festgelegt, und der Bau von zwei Bahnen sowie die Platzierung von Bänken beschlossen. Die Technischen Dienste der Stadt realisierten das Projekt zügig, um einen geselligen Ort für die Gemeinschaft zu schaffen.
Feierliche Eröffnung Nach der offiziellen Eröffnung wurde die erste Partie Boule gespielt und mit den Anwesenden gefeiert. Die neue Boulebahn soll als Treffpunkt für Anwohner dienen und die Gemeinschaft im Quartier stärken.
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Newsflash: Pforzheim und Region
Die Sebastianskirche in Bahnbrücken, einem Stadtteil von Kraichtal, ist ein besonderes Beispiel für die kulturelle und religiöse Geschichte im nördlichen Baden-Württemberg. Dieses evangelische Kirchengebäude, äußerlich geprägt von seiner schlichten und einschiffigen Architektur mit geradem Chorabschluss, vermittelt einen Eindruck von Bescheidenheit und Würde.
Ein Blick in die Vergangenheit:
Die Kirche wurde vermutlich im 15. Jahrhundert als kleine Kapelle der begüterten Freiherren von Reihen und Strahlenberg aus Schriesheim erbaut. Ihr Inneres wurde mit beeindruckenden Secco-Wandmalereien ausgeschmückt, die jedoch im Zeitalter der Reformation übertüncht wurden. Erst im Jahr 1911 wurden diese Malereien wiederentdeckt und freigelegt, und sie zeigen heute biblische Gestalten, Heilige, Bischöfe und das Martyrium des heiligen Sebastian, nach dem die Kirche benannt ist.
Architektur und Renovierungen:
Im 18. Jahrhundert erfuhr die Kirche ihre ersten Erweiterungen, und im Jahr 1929 wurde sie erneut umgebaut und erweitert. Ein neuer Turm wurde an der Ostseite angebaut, und die Orgelempore wurde verlegt. Seitdem wurde die Kirche in verschiedenen Etappen renoviert und modernisiert, um ihre historische Substanz zu erhalten und gleichzeitig den heutigen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Heutige Erscheinung:
Die Sebastianskirche ist heute ein gepflegtes und stilvolles Gotteshaus, das durch regelmäßige Renovierungen und Pflege in neuem Glanz erstrahlt. Ihre Wandmalereien, die Orgel und die architektonischen Details laden Besucher ein, einen Moment innezuhalten und die Schönheit und Geschichte dieses besonderen Ortes zu schätzen.
Besuch und Erlebnis:
Die Sebastianskirche ist nicht nur ein Ort des Gebets und der Andacht, sondern auch ein kulturelles Zentrum, das regelmäßig Veranstaltungen und Führungen anbietet. Ein Besuch lohnt sich für alle, die sich für die Geschichte der Region und die Entwicklung von Kirchenbauten interessieren.
Kontakt und Informationen:
Für weitere Informationen zu Öffnungszeiten, Veranstaltungen und Führungen können Interessierte die Gemeinde oder das örtliche Tourismusbüro kontaktieren. Die Sebastianskirche ist ein wahres Juwel und ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Erbes von Kraichtal und der Region.