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München begrüßt Megastars und Fans mit spektakulärem Citydressing
München - Die Stadt München lässt ihre Begeisterung für die Megastars dieses Sommers und ihre Fans spürbar werden. Am Freitagmorgen hat das Referat für Arbeit und Wirtschaft ein neues Spectacular auf dem Marienplatz aufgebaut, das bis zum 2. September vor dem Rathaus stehen wird. Das Highlight ist eine beeindruckende, rund 3,50 Meter große Gitarre, die als zentraler Foto-Spot dient.
In der Fußgängerzone sind Street-Banner mit den Namen von Taylor Swift, Justin Timberlake, Coldplay und Adele zu sehen, die mit einem münchnerischen „Servus“ begrüßt werden. Auch die Flaneure in der Innenstadt werden mit einem freundlichen „Servus Musik-Fans“ begrüßt. Dieser Willkommensgruß ist zudem auf den Flaggen zu finden, die am Stachus, vor dem Kaufhaus Oberpollinger/Karstadt und am Orleansplatz wehen.
Die Citydressing-Maßnahmen sollen die Wertschätzung der Stadt gegenüber den Künstlern und ihren Fans sowie die Freude über den Konzertsommer zum Ausdruck bringen. München zeigt damit, dass es sich freut, die großen Stars und ihre leidenschaftlichen Fans willkommen zu heißen.
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Jakobidult in München: Traditionelles Sommerevent startet am 27. Juli
München - Die Jakobidult, die älteste der drei Auer Dulten und seit 1310 in München urkundlich belegt, öffnet am Samstag, 27. Juli, ihre Tore und lädt bis zum Sonntag, 4. August, zum Bummeln, Einkaufen und Genießen ein. Auf dem Mariahilfplatz präsentieren rund 250 Marktkaufleute und Schausteller*innen ihre Produkte und Waren, und es gibt drei Biergärten zum Entspannen.
Clemens Baumgärtner, Referent für Arbeit und Wirtschaft und Dult-Chef, freut sich auf die Tradition: „Ein Besuch auf der Jakobidult zum Auftakt der großen Ferien ist für mich schon Tradition. Beim Flanieren über das Dult-Gelände Neuheiten, Handarbeiten und Antiquitäten entdecken, danach bei einem kühlen Getränk unter schattigen Kastanienbäumen das Flair genießen. Was gibt es Schöneres?“
Neu auf der Dult sind unter anderem Alina Perl mit Deko-Artikeln aus Epoxit-Harz und die „Watschgerei“ mit Bio-Dinkelfladen. Traditionelle Angebote wie der große Geschirrmarkt und die Auswahl an Bürsten und Besen sind ebenfalls vertreten.
Für diejenigen, die tiefer in die Geschichte der Auer Dult eintauchen möchten, bieten offizielle München Guides Erlebnisführungen an. Zum Abschluss der Tour gibt es eine Runde im Russenrad. Die Führungen finden am 27. Juli, 28. Juli, 1. August, 3. August und 4. August statt.
Am Familientag, Dienstag, 30. Juli, gibt es ermäßigte Preise im Schaustellerteil. Dult-Gutscheine über 10 Euro sind an den Tourist Informationen und online erhältlich.
Die Pfarrei Mariahilf lädt zu „Orgel um 3“ in die Kirche ein und bietet am 3. August ein Konzert zur Jakobidult an. Der Eintritt ist frei.
Die Auer Dult ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Informationen und das Ausstellerverzeichnis finden sich auf Instagram und unter www.auerdult.de. Die nächste Auer Dult, die Kirchweihdult, ist vom 19. bis 27. Oktober geplant.
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Aktionswoche Geodäsie: Schülerinnen und Schüler erkunden die Welt der Vermessung
Freudenstadt - Im Rahmen der landesweiten „Aktionswoche Geodäsie“ lud das Amt für Vermessung und Flurneuordnung des Landkreises Freudenstadt bereits zum sechsten Mal Schülerinnen und Schüler zu einem Geoparcours rund um den Freudenstädter Marktplatz ein. Die Veranstaltung bot den Jugendlichen die Möglichkeit, die Welt der Vermessung und Flurneuordnung hautnah kennenzulernen.
Eröffnet wurde die Aktion vom Ersten Landesbeamten Reinhard Geiser. Andreas Oeynhausen, Leiter des Amtes für Vermessung und Flurneuordnung, stellte das Berufsfeld Vermessung vor und betonte die Bedeutung von Geodaten in unserem Alltag, wie zum Beispiel bei der Satellitennavigation oder in Google Maps. Er hob auch die guten Berufsaussichten in diesem Bereich hervor und ermutigte die Schülerinnen und Schüler, ein Praktikum in seinem Amt zu absolvieren.
Die 8. und 9. Klässler der Realschule Baiersbronn, der Waldorfschule Freudenstadt und des Gymnasiums Dornstetten durften anhand praktischer Übungen Einblicke in die Vermessung und Flurneuordnung gewinnen. Bei einer Station mussten sie die Höhe des Rathausturmes schätzen und anschließend mit verschiedenen Messmethoden bestimmen. Die Schülerinnen und Schüler konnten den Turm besteigen und wurden mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt.
An einer anderen Station war Kreativität und Kommunikation gefragt, als sie ein Zuteilungspuzzle im Rahmen einer fiktiven Flurneuordnung lösen mussten. Die Jugendlichen schlüpften in ihre Rollen und diskutierten leidenschaftlich über ihre Wunschgrundstücke.
Technischer wurde es an der dritten Station, wo die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung der Mitarbeitenden des Bereiches Vermessung selbst mit modernen Messgeräten arbeiten durften und den Grundriss der Stadtkirche maßstäblich auf die benachbarte Wiese absteckten.
Die Teilnehmer hatten Spaß daran, sich als Vermesser aktiv auszuprobieren, und stellten fest, dass angewandte Mathematik auch „cool“ sein kann. Die Aktionswoche Geodäsie bot ihnen eine spannende Einführung in ein oft unbekanntes Berufsfeld und vermittelte ihnen die Vielfalt und Bedeutung der Geodäsie.
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Hans Bornschlegl zum Kreisbrandrat gewählt: Landrätin Tanja Schweiger gratuliert
Landkreis - Landrätin Tanja Schweiger hat in der Feuerwehrdienstversammlung Hans Bornschlegl für das Amt des Kreisbrandrates vorgeschlagen und ihm zur Wahl gratuliert. Sie zeigte sich überzeugt, dass mit ihm die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis und den Feuerwehren auch in Zukunft fortgesetzt werden kann.
In einem vorab versandten Informationsschreiben an alle 175 Kommandantinnen und Kommandanten hatte Landrätin Schweiger ihren Wahlvorschlag für Hans Bornschlegl ausführlich begründet. Sie hob dabei unter anderem seine langjährige Einsatzerfahrung, seinen Respekt vor dem Amt und seine Führungsqualitäten hervor. Bornschlegl ist seit 35 Jahren in der Feuerwehr aktiv, hat Erfahrung in allen Einsatzbereichen und ist als verlässlicher Partner und Vertreter der Feuerwehren bei zahlreichen schwierigen Einsätzen und großen Schadenslagen hervorgetreten.
Der Kreisbrandrat wird alle sechs Jahre von den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren in geheimer Wahl gewählt, wobei der Wahlvorschlag durch die Landrätin erfolgt. Die Amtszeit des neu gewählten Kreisbrandrates beginnt mit Bestätigung durch die Regierung der Oberpfalz, frühestens jedoch nach Ablauf der turnusgemäßen Amtszeit des amtierenden Kreisbrandrates Wolfgang Scheuerer am 28. September 2024.
Die Aufgaben eines Kreisbrandrates umfassen die Beratung des Landratsamtes, der Gemeinden und der Feuerwehren in Fragen des Brandschutzes und der Technischen Hilfeleistung, die Bestellung von Kreisbrandinspektoren, Kreisbrandmeistern und Kreisfachberatern, die Einteilung des Kreisgebietes in Inspektionsbereiche, die Einberufung der Kommandantenversammlung, die Teilnahme und Koordination bei größeren Feuerwehreinsätzen im Landkreis, die Teilnahme an den Dienstversammlungen der Kreisbrandräte, die Besichtigung der Freiwilligen Feuerwehren und Begutachtung der Einhaltung von Normen sowie die Einberufung der Kommandanten der Freiwilligen und der Pflichtfeuerwehren sowie der Leiter der Werkfeuerwehren zu einer Ausbildungsveranstaltung mindestens einmal pro Jahr und die Organisation von Ausbildungsveranstaltungen.
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- Kategorie: Tübingen (TÜ)
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Die Stadtwerke Tübingen (swt) starten eine notwendige Sanierungsmaßnahme am Heizkraftwerk Brunnenstraße. Der 75 Meter hohe Schornstein wird um 25 Meter gekürzt, da Gutachten eine geschädigte Bausubstanz festgestellt haben, die einen Weiterbetrieb in der bisherigen Länge ausschließt. Die swt sichern mit dem Rückbau und der Ertüchtigung des Bauwerks den Weiterbetrieb des Schornsteins.
Umwelteinflüsse haben den Mörtel zwischen den Backsteinen des denkmalgeschützten Schornsteins geschädigt. Die Einkürzung ist mit dem Denkmalamt abgestimmt und reicht aus, um Umwelt und Heizkraftwerksumgebung nicht negativ zu beeinflussen. Das Heizkraftwerk ist ein zentraler Bestandteil der Fernwärmeversorgung.
Neben der Schornsteinkürzung und der Instandsetzung der verbleibenden Bausubstanz sind weitere Begleitmaßnahmen nötig, um die Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten. Dazu gehören ein 23 Meter hoher Notschornstein und eine mobile Heizzentrale. Der Rückbau startet im August und soll bis Ende September abgeschlossen sein.