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- Geschrieben von: Pressemitteilung
- Kategorie: Potsdam-Mittelmark (PM)
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Landkreis Potsdam-Mittelmark: Zweite Teilnahme an der STADTRADELN Kampagne
Der Landkreis Potsdam-Mittelmark beteiligt sich zum zweiten Mal an der STADTRADELN Kampagne und lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, vom 01.09. bis 21.09.2024 mitzumachen und möglichst viele Radkilometer zu sammeln. Die Kampagne fördert das Radfahren und trägt zum Klimaschutz bei.
Was ist STADTRADELN?
STADTRADELN ist eine Initiative, die das Radfahren fördert und dazu beiträgt, die Radinfrastruktur zu verbessern. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.stadtradeln.de/landkreis-potsdam-mittelmark.
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- Geschrieben von: Polizei - Pressemeldungen
- Kategorie: Ostprignitz-Ruppin (OPR, KY, NP, WK)
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Kostenlose Fahrradcodierung am 26.07.2024 in Lindow
Am Freitag, den 26.07.2024, bieten wir allen Interessierten von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr eine kostenlose Fahrradcodierung auf dem Marktplatz in Lindow an. Diese Maßnahme dient dazu, Fahrraddiebstahl zu verhindern und die Wiedererlangung eines gestohlenen Fahrrads zu erleichtern.
Was Sie mitbringen sollten:
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Personalausweis
-
Eigentumsnachweis
Wie funktioniert die Codierung?
Bei der Codierung wird Ihr Fahrrad mit einer speziellen individuellen Codier-Nummer versehen. Diese Nummer beinhaltet neben den Buchstaben für den Landkreis einen Code für den Wohnort, Straße, Hausnummer sowie die Initialen des rechtmäßigen Besitzers. Dadurch wird der Polizei die Zuordnung des Rades nach einem Diebstahl wesentlich erleichtert, im Zweifel noch bevor Sie selbst den Diebstahl bemerkt haben.
Abschreckung von Dieben:
Potentielle Diebe werden abgeschreckt, wenn nicht nur das Fahrradschloss geknackt werden muss, sondern zusätzlich über der Codierung ein bunter Aufkleber ins Auge fällt: „Finger weg – Mein Rad ist codiert“.
Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr und sichern Sie Ihr Fahrrad kostenlos ab. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
- Kategorie: Dortmund (kreisfreie Stadt)(DO)
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DEW21-Museumsnacht: "Zwischen den Wegen" – Gespräch mit Jette Flügge
Am 21.09.2024, von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr, findet im Rahmen der 24. DEW21-Museumsnacht ein besonderes Ereignis statt: Ein Gespräch mit der ausstellenden Künstlerin Jette Flügge im Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund.
Veranstaltungsort:
Campus Stadt der TU Dortmund im Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse
Künstlerin Jette Flügge:
Jette Flügge zeigt in ihrer Ausstellung "Zwischen den Wegen" eine künstlerisch-forschende Annäherung an erlebte Natur. Ihre Graphiken und Objekte verbinden direkte Beobachtungen mit der Auseinandersetzung mit naturkundlicher und philosophischer Fachliteratur sowie Werken der Kunstgeschichte. Flügge stellt Fragen nach dem Verlust von Artenvielfalt und setzt sie der Begeisterung für das Vorhandene gegenüber.
Ausstellung:
Die Ausstellung präsentiert Werke wie "Saumzone X", ein Mixed-Media-Werk von 2021, das 50 x 70 cm misst.
Ticket-Vorverkauf:
Der Ticket-Vorverkauf für die Museumsnacht startet am 14. August. Zeitgleich erscheint das Programmheft zur Museumsnacht.
Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr, um direkt mit der Künstlerin Jette Flügge über ihre Arbeit und ihre künstlerische Sicht auf die Natur zu sprechen. Die Veranstaltung bietet Einblicke in ihre künstlerische Praxis und ihre persönlichen Reflexionen über die Natur und die Kunst.
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- Kategorie: Darmstadt (kreisfreie Stadt)(DA)
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Bergaufsicht warnt vor Baden in Baggerseen in Südhessen
Die Bergaufsicht in Südhessen, angesiedelt beim Regierungspräsidium Darmstadt, warnt vor dem Baden in Baggerseen und anderen Gewässerbereichen, die nicht für die Freizeitnutzung freigegeben sind. Diese Gebiete bergen erhebliche Gefahren und können lebensgefährlich sein.
Verbotenes Baden:
Meikel Hecker vom Regierungspräsidium Darmstadt betont, dass das Baden in solchen Gewässerbereichen verboten ist. Die Bilanz der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zeigt, dass viele Menschen dieses Verbot ignorieren und dabei tragische Folgen erleiden. Im vergangenen Jahr ertranken allein in Hessen 18 Personen, deutschlandweit waren es 360 weitere.
Gefahren in Baggerseen:
Badeseen und Gewässer-Abschnitte, die für das Baden freigegeben sind, werden von der DLRG beaufsichtigt, was im Notfall schnelle Hilfe ermöglicht. Bei aktiven oder ehemaligen Baggerseen ist dies jedoch nicht der Fall. Die Zufahrt zu den Ufern ist oft schwierig, und Rettungsdienste müssen erst Boote ins Wasser lassen, um in Not geratene Personen zu erreichen. Häufig können Verunglückte dort nur noch tot geborgen werden.
Vielfältige Gefahren:
Die Gefahren in Baggerseen sind vielfältig und nicht immer offensichtlich. Steile Böschungen, Abbaugeräte und eingespültes Material können für Badende unerwartete Gefahren darstellen. Auch bei stillgelegten Seen kann es unter Wasser zu Hang-Rutschungen kommen, die extrem kalte Strömungen erzeugen und einen lebensgefährlichen Schock auslösen können.
Hausfriedensbruch:
Wer trotz Verbots ein Firmengelände betritt, macht sich außerdem des Hausfriedensbruchs schuldig. Die Bergaufsicht mahnt daher dringend, nur die offiziell freigegebenen Badestrände aufzusuchen und die Gefahren in nicht freigegebenen Gewässerbereichen ernst zu nehmen.
Die Experten der Bergaufsicht empfehlen, die Sicherheit und die offiziellen Badestrände zu nutzen, um das Risiko für Unfälle und tödliche Zwischenfälle zu minimieren.
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- Geschrieben von: Pressemitteilung
- Kategorie: Groß-Gerau (GG)
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Bekämpfung von Ratten in Groß-Gerau: Gezielte Maßnahmen im Kanalsystem
Die Stadtwerke Groß-Gerau führen jährlich gezielte Bekämpfungsmaßnahmen zur Eindämmung der Rattenpopulation in der Kreisstadt durch. Diese Kampagnen finden ab Kalenderwoche 30 im Kanalsystem statt und werden in der Regel während der Sommerferien durchgeführt, wobei unterschiedliche Schwerpunkte im Stadtgebiet gesetzt werden, die sich aus den Vorjahren ergeben.
Bekämpfungsmaßnahmen:
Die Bekämpfungsmaßnahmen beginnen mit einer zweiwöchigen giftfreien Beköderung, dem sogenannten Monitoring, an unterschiedlichen Stellen im städtischen Kanalnetz. Im Anschluss ist damit zu rechnen, dass gifthaltige Köder zur Bekämpfung notwendig werden. Dies kann zu einer erhöhten Aktivität und Sichtbarkeit von Ratten im öffentlichen Straßenraum führen, was bei solchen Maßnahmen üblich ist.
Tipps zur Vermeidung von Rattenbefall:
-
Abfallsammelplätze regelmäßig kontrollieren und Abfallbehälter sowie Müllboxen reinigen.
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Müll nur in den vorgesehenen Behältern entsorgen und nicht überfüllen.
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Lebensmittel- und Essensreste nicht über die Toilette oder auf dem Komposthaufen entsorgen, sondern in den Abfallbehälter.
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In Gebäuden oder Schuppen offene Stellen in Erdbodennähe mit engmaschigem Draht abdichten; Kellerfenster und Kellertüren geschlossen halten.
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Tierfutter nicht für einen längeren Zeitraum geöffnet lagern.
Die Stadtwerke Groß-Gerau empfehlen, diese Tipps zur Vermeidung von Rattenbefall zu befolgen, um die Effektivität der Bekämpfungsmaßnahmen zu erhöhen und die Rattenpopulation in der Stadt weiter einzudämmen.
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