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Die Ortsverwaltung Hohenwart teilt mit, dass sie aus betrieblichen Gründen im Zeitraum von Montag, dem 26. August, bis einschließlich Freitag, dem 30. August, geschlossen bleibt. Während dieser Zeit können Bürgerinnen und Bürger die Verwaltung nicht persönlich aufsuchen.
Weiterlesen: Ortsverwaltung Hohenwart geschlossen vom 26. bis 30. August
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Die Stadtverwaltung setzt ihre umweltfreundlichen Kanalinstandsetzungsarbeiten in grabenloser Technik fort. Am Freitag, den 23. August, steht die Sanierung von Kanälen im Bereich der Ecke Am Waisenhausplatz/Blumenstraße auf dem Programm. Dabei werden punktuell sogenannte Schlauchliner über die Abdeckungen der Kanalschächte in den bestehenden Kanal eingezogen.
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Newsflash: Pforzheim und Region
Die Burgruine Rabeneck, auch bekannt als Dillweißenstein, befindet sich im Stadtteil Dillweißenstein der Stadt Pforzheim in Baden-Württemberg. Historisch wurde sie als Burg Weißenstein bezeichnet. Die Bezeichnung Rabeneck hat keinen historischen Ursprung und bezieht sich nicht auf eine historische Burg oder Patriziergeschlecht, sondern wurde erst nach 1835 gebräuchlich.
Geschichte und Anlage
Die Burg wurde um 1240 von den Herren von Weißenstein erbaut und bis 1295 bewohnt. Die Burgruine liegt etwa 300 Meter Luftlinie entfernt von der Burg Kräheneck, die vermutlich als Verteidigungsanlage für Rabeneck diente. Die Burg war im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnder Lehnsherrschaft, zunächst unter den Markgrafen von Baden, später auch unter den Herren von Kaltental, Ehingen und Neuhausen. Ende des 16. Jahrhunderts fiel die Burg in den Besitz von Martin von Remchingen.
1649 erwarb ein Bürger die Burg und nutzte sie als Steinbruch, was 1855 vom badischen Staat gestoppt wurde, der die verbliebenen Reste erwarb. In den folgenden Jahren wurden mehrere Sicherungsmaßnahmen durchgeführt, darunter der Einbau von Stützpfeilern 1877 und die Teilabrissarbeiten 1885.
Ab 1958 wurde die Ruine zur Jugendherberge umgebaut, wobei ein kubischer Bau im Burghof entstand, der 1995 bis 1996 durch einen größeren Neubau ersetzt wurde. Bei diesen Renovierungen wurden Teile der Ruinenmauern saniert und ein ursprünglicher Gewölbekeller wieder freigelegt und integriert. Teile der Wehrmauer, die bei der Renovierung abgerissen wurden, konnten jedoch nicht rekonstruiert werden. Die nördliche Zwingermauer wurde von 1997 bis 1998 instand gesetzt.