Deutschland
- Details
- Geschrieben von: Pressemitteilung
- Kategorie: Schleswig-Holstein
- Zugriffe: 286
Kiel/Berlin – Auf der Herbstjustizministerkonferenz in Berlin setzt sich Schleswig-Holsteins Justizministerin Kerstin von der Decken für klare gesetzliche Regelungen bei der Strafverfolgung ein. Mit einem Antrag fordert das Land die Einführung eines rechtssicheren DNA-Einmalabgleichs, um Ermittlungsbehörden effizientere Werkzeuge zur Aufklärung schwerer Straftaten an die Hand zu geben.
- Details
- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Wittenberg (WB, GHC, JE)
- Zugriffe: 181
Dessau-Roßlau, 26. November 2024 – Nach einem Brand in einer Gemeinschaftsunterkunft in Coswig, Landkreis Wittenberg, wurde ein 24-jähriger Bewohner vorläufig festgenommen und ein Haftbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mord erlassen.
Weiterlesen: Haftbefehl nach Brandstiftung in Coswig erlassen: Ermittlungen wegen versuchten Mordes
- Details
- Geschrieben von: Pressemitteilung
- Kategorie: Schleswig-Holstein
- Zugriffe: 275
Es gilt das gesprochene Wort
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
seit mehreren Wochen wird über die „Steueroase im Sachsenwald“ berichtet. Dazu möchte ich heute zunächst erläutern, wie sich der Fall der Gewerbesteuererhebung im Gutsbezirk Sachsenwald aus Sicht der obersten Kommunalaufsicht darstellt.
Der Forstgutsbezirk Sachsenwald im Kreis Herzogtum Lauenburg ist – neben dem Forstgutsbezirk Buchholz im Kreis Segeberg – eines von zwei gemeindefreien Gebieten in unserem Bundesland. Der Forstgutsbezirk Sachsenwald zählt überwiegend zum Eigentum der Familie von Bismarck. Der Forstgutsbezirk Buchholz befindet sich im Eigentum des Landes.
Die rechtliche Form der beiden Forstgutsbezirke ist historisch begründet – im Bundesgebiet gibt es übrigens mehr als 200 weitere gemeindefreie Gebiete. Wir sprechen also nicht über absolute Ausnahmefälle.
Gleichwohl stellen gemeindefreie Gebiete auch aufgrund ihrer Sonderstellung einen Anachronismus dar. Denn, anders als in Gemeinden, erhebt in gemeindefreien Gebieten aufgrund landesrechtlicher Regelungen der jeweilige, durch den Landrat bestellte Gutsvorsteher die Gewerbesteuer und nimmt die sonstigen hoheitlichen Tätigkeiten wahr. Dabei liegt der Gewerbesteuerhebesatz für den Gutsbezirk Sachsenwald bei 275 Prozent – festgesetzt 1958 durch den damaligen Landrat. Dieser gilt bis heute. Damit liegt er im zulässigen Rahmen über dem vorgeschriebenen Mindesthebesatz des Bundes von 200 Prozent. In Schleswig-Holstein erstreckt sich die Bandbreite von 250 bis 450 Prozent in den Kommunen.
Die Gewerbesteuer wurde ab 2017 durch den Gutsvorsteher auf Grundlage der von den Finanzämtern erteilten Gewerbesteuermessbescheide erhoben. Und die Gewerbesteuerumlagen für das Land und den Bund wurden abgeführt. Dies erfolgte nach unserem Kenntnisstand im Rahmen der geltenden Rechtsnormen.
Das Finanzministerium und das Innenministerium haben allgemein hierzu bereits im Finanzausschuss berichtet. Ergänzt wurde der Bericht unter Wahrung des Steuergeheimnisses durch das Finanzministerium in einem nicht-öffentlichen Teil.
Das ist der Blick in die Vergangenheit. Dieser zeigt uns jedenfalls bereits jetzt auf, dass die Lage sehr komplex ist. Mit Blick auf den Antrag der Koalitionsfraktionen müssen wir aber auch in die Zukunft schauen: Und dabei halten wir es für die beste Lösung, die Gemeindefreiheit für beide Gutsbezirke zu beenden und diesen Anachronismus zu beseitigen. So sorgen wir für die Gleichstellung der beiden gemeindefreien Gebiete mit den übrigen kommunalen Gebietskörperschaften im Land.
Rechtlich gibt es mehrere Wege, die wir dazu beschreiten können:
Die einvernehmliche Eingemeindung ist dabei die Lösung, die wir als Kommunalaufsicht anstreben möchten. Bestenfalls findet sich eine Gemeinde oder mehrere Gemeinden, in welche die Forstgutsbezirke jeweils eingemeindet werden können. Wenn alle Beteiligten mit dem Schritt der Eingemeindung einverstanden sind, ist der jeweilige Landrat als untere Kommunalaufsichtsbehörde für das Verfahren zuständig.
Sollte eine einvernehmliche Eingemeindung jedoch nicht möglich sein, bleibt noch die Eingemeindung durch Gesetz. Diese kann auch ohne Einverständnis der Beteiligten erfolgen. Ein öffentliches Interesse an einer gesetzlichen Regelung läge in jedem Fall vor.
Wichtig ist hier: Sowohl die freiwillige Eingemeindung als auch die Gebietsänderung durch Gesetz mitsamt parlamentarischer Entscheidung sollten jeweils erst zum 1. Januar 2026 herbeigeführt werden – da wir beide Wege nicht mehr bis zum 1. Januar 2025 umsetzen können.
Eine Umsetzung zum 1.1.2026 scheint uns aus kommunalrechtlicher und verwaltungstechnischer Sinn aber die probateste Lösung. Ob, und wenn ja – wie eine Lösung für das Steuerjahr 2025 aussehen könnte, prüfen wir derzeit noch.
In der Vergangenheit gab es bereits unterschiedliche Anläufe, den Sonderstatus der gemeindefreien Gebiete zu beenden. Lassen Sie uns bei aller noch erforderlichen Sachverhaltsaufklärung diesmal die richtigen Schlüsse ziehen und eine rechtliche Gleichbehandlung aller Gebiete in unserem Land erreichen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Verantwortlich für diesen Pressetext: Tim Radtke / Jana Hämmer / Dörte Mattschull | Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3007 / -3337 / -2792 | E-Mail:
- Details
- Geschrieben von: Pressemitteilung
- Kategorie: Schleswig-Holstein
- Zugriffe: 254
Es gilt das gesprochene Wort
Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete,
jede Leistungssportlerin, jeder Leistungssportler träumt einmal davon, Olympionike zu werden. Wir haben mit unseren Spitzen-Sportlerinnen und -Sportlern, die in diesem Jahr bei den Olympischen und Olympischen Spielen in Paris angetreten sind, mitgefiebert. Die Basketballerin Elisa Mevius aus Rendsburg, die paralympische Schwimmerin Tanja Scholz, der Bogenschütze Florian Unruh, der Para-Judoka Lennart Sass und die vielen anderen Athletinnen und Athleten aus Schleswig-Holstein:
Sie alle haben uns und viele andere Menschen weltweit mit ihren Leistungen begeistert. Die Sommerspiele in Paris sind ein leuchtendes Beispiel dafür, was Olympia bewegen kann:
Starke Wettkämpfe, ein friedliches und faires Miteinander, der kulturelle Austausch und die Verständigung der Völker stehen im Mittelpunkt. Und sie sind gerade in Zeiten der Verunsicherung besonders wichtig. Den olympischen Geist konnten wir im Sommer an der einen oder anderen Stelle spüren. Und diesen Geist würden wir auch gern mal wieder bei uns in Schleswig-Holstein zu Gast haben.
Wenn der Deutsche Olympische Sportbund im kommenden Jahr entscheidet, dass Deutschland sich um die Spiele für das Jahr 2036 oder 2040 bewerben möchte – dann müssen wir uns in Schleswig-Holstein jetzt bereitmachen, wenn wir als Standort olympischer Wettbewerbe dabei sein wollen.
Und das wollen wir wirklich. Kiel ist nicht nur die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins, sondern auch eine Stadt mit einer jahrhundertelangen Tradition des Segelns, die tief in unserer Identität verankert ist. Die Kieler Förde und die Ostsee bieten ideale Bedingungen für faire und spannende Segelwettbewerbe. Aber auch für das Freiwasserschwimmen und das Küstenrudern ist die Region bestens geeignet.
Unser Revier ist weltweit bekannt für seine vielfältigen Wind- und Wetterverhältnisse, die es Athleten und Athletinnen ermöglichen, ihr ganzes Können unter Beweis zu stellen.
Wir haben immer wieder bewiesen, dass wir in der Lage sind, Wassersport auf höchstem Niveau zu organisieren und zu präsentieren. Die Kieler Woche, die wir Jahr für Jahr durchführen, gilt zurecht als das größte Segelsportereignis der Welt.
Die Olympischen Spiele in Kiel sollen aber auch ein Meilenstein für nachhaltigen Sport sein. Kiel steht für Klimaschutz und Ressourcenschonung. Unsere Bewerbung verpflichtet sich zu klimaschonenden und nachhaltigen Spielen: Angefangen bei der Nutzung erneuerbarer Energien bis hin zu Athleten-Unterkünfte, die mit Mitteln des sozialen Wohnungsbaus errichtet und später bezahlbaren Wohnraum für die Bevölkerung bieten können.
Und wir können die vorhandene Sportinfrastruktur instand setzen und weiter ausbauen – und das Sportland Schleswig-Holstein so weit über Olympia hinaus stärken.
Ich bin davon überzeugt: eine derartige Bewerbung würde uns allen gut tun.
Die Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein haben schon 2015 die olympische Bewerbung unterstützt. Ich bin davon überzeugt, dass sie es wieder tun werden. Und deshalb unterstützen wir als Landesregierung die Pläne zur Bewerbung der Landeshauptstadt Kiel um die Ausrichtung der Segelwettbewerbe.
Wir sind der Segel- und Wasserstandort Nummer eins in der Bundesrepublik.
Ich freue mich sehr, dass der Schleswig-Holsteinische Landtag und die Kieler Ratsversammlung in großer Einigkeit die Bewerbung der Landeshauptstadt als Austragungsort für Olympische Spiele vorantreiben. Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass der olympische Geist wieder mal in Schleswig-Holstein zu spüren ist.
Zeigen wir der Welt, was das Sportland Schleswig-Holstein kann.
Vielen Dank!
Verantwortlich für diesen Pressetext: Tim Radtke / Jana Hämmer / Dörte Mattschull | Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport | Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-3007 / -3337 / -2792 | E-Mail:
- Details
- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Baden-Württemberg
- Zugriffe: 278
- Arten von Unterkünften entlang des Westwegs
- Geografische und Topologische Highlights entlang des Westwegs
- Der Westweg
- Westweg Flüsse und Bäche
- Westweg - Schutzhütten
- Schutzhütten entlang des Westwegs
- Heinz Schnaufer: Warum die Straße in Calw umbenannt werden sollte
- Letzte Chance für „Parad „Eyes“ Fractal Odyssey“ im A.K.T.: Finissage mit Theaterperformance und Filmvorführung
- Klosemarkt Aach 2024: Traditioneller Weihnachtsmarkt mit handgefertigten Produkten und kulinarischen Genüssen
- Nagold: Zwaar gewonde man na vechtpartij in Nagolder winkelstraat (2)
- Nagold: Schwerverletzter Mann nach Auseinandersetzung in Nagolder Fußgängerzone
- Freiamt: Idylle im Südschwarzwald - Natur, Erholung und Energieautarkie
- Freiamt – Ein verborgenes Juwel im Südschwarzwald
- Denkendorf – in Baden-Württemberg
- Denkendorf - Ein historisches Juwel mit modernem Flair
- Schauenburg - Ein Paradies für Familien und Naturliebhaber
- Leben und Wohlfühlen in Schauenburg – Eine Idylle in Nordhessen
- Weyarn: Ein Dorf mit Geschichte und Zukunft im bayerischen Voralpenland
- Gemeinde Weyarn im bayerischen Voralpenland
- Böttingen: Von der Landwirtschaft zur Industriegemeinde – Ein Dorf mit Geschichte und Zukunft
- Böttingen – Ein Portrait der aufstrebenden Gemeinde im Heuberg
- Erkunden Sie Westerheim: Ein lebendiges Dorf mit vielen Facetten – Günz, Rummeltshausen und mehr
- Westerheim – Ein Sympathisches, Lebendiges Dorf im Herzen Schwabens
- Waldbad Glaubitz – Erholung pur inmitten der Natur
- Entspannen im Glaubitzer Waldbad – Ihr Naturerlebnis für die ganze Familie
- Glaubitz – Historische Gemeinde in Sachsen mit Schloss, Kirche und Wald
- Glaubitz – Ein charmantes Dorf mit Geschichte und Gemeinschaftsgeist
- Dormettingen: Idylle im Zollernalbkreis - Freizeit, Kultur und Familienfreundlichkeit im Herzen der Schwäbischen Alb
- Dormettingen: Ein Aktives Leben im Grünen
- Stuhr - Tradition und Moderne im Herzen des Landkreises Diepholz
- Stuhr: Ein aufstrebendes Mittelzentrum in Niedersachsen
- Sigmaringendorf - Tradition und Moderne im Herzen der Schwäbischen Alb
- Sigmaringendorf – Ein Ort voller Geschichte und Lebensqualität
- Schönefeld - Verkehrsdrehscheibe und Wachstumsregion im Südosten Berlins
- Schönefeld – Das Tor zur Welt im Südosten Berlins
- Sasbach - Historische Prägung und moderne Lebensqualität im Herzen der Ortenau
- Sasbach – Eine Gemeinde mit Geschichte und moderner Lebensqualität
- Schorndorf - Tradition trifft auf Moderne in der Zukunftsregion: Familienfreundlich, sportlich aktiv, kulturell reich
- Schorndorf – Tradition trifft Moderne in der Oberpfalz
- Rommerskirchen - Moderne Lebensqualität im Herzen des Rheinlands
- Rommerskirchen – Eine wachsende Gemeinde mit hohem Lebensstandard und starker Anbindung
- Auenwald - Ein Paradies für Familien und Naturliebhaber
- Auenwald – Lebensqualität und Naturidylle am Rande des Schwäbischen Waldes
- Weeze
- Lahr: Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder wird ausgebaut – Investitionen und neue Projekte
- Verkehrs- und Wochenmarktänderungen während der Chrysanthema: Sperrungen, Ersatzhaltestellen und neue Marktplätze
- Geologiestudent Thorben Grohrock präsentiert „Leben und Sterben im Jurameer“ im Naturkundemuseum Reutlingen
- Info-Nachmittag zur Patientenverfügung und Gesundheitsvollmacht im Alten Rathaus Reutlingen
- Vortrag im Museum für Natur und Umwelt: „Die Wakenitz – ein vielfältiges Gewässer im Laufe der Saison“
- MITTENDRIN-Fest: Friedrichshafener Stadtfest feiert Inklusion am 20. Oktober 2024
- Langen erneut als „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ zertifiziert
- Lechwerke AG fördert Klimaschutz in Leutkirch mit Prämie für energieeffiziente Maßnahmen
- Bundesgesundheitsminister Lauterbach: Pandemieabkommen bis 2025 möglich – Weltgesundheitsgipfel in Berlin
- NRW stärkt Landarztversorgung: 25,6 Millionen Euro für Hausärzte im ländlichen Raum
- Lauterbach plant Stabilisierung der Kassenfinanzen trotz erwartetem Beitragssatzanstieg
- Abwasserinfrastruktur in Deutschland 2022: Fortschritte und Herausforderungen im Überblick
- 3,6 Millionen Euro für den Bau einer neuen Familientagesklinik in Wittenberg
- Ruhepunkt für Wanderer und Radfahrer – Neue Schutzhütte in Ebersberg
- Krise der Automobilindustrie in Italien
- interkommunale Zusammenarbeit zur IT-Sicherheit in Hessen
- Premium-Spazierwanderweg "Zweibrücker Fasanenjagd"
- Bericht über die Tätigkeiten des Kommunalen Ordnungsdienstes in Lahr im dritten Quartal 2024
- Filmvorführung im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen: „Im Taxi mit Madeleine“ in Lahr
- Die Rosenstadt - Zweibrücken in Rheinland-Pfalz
- SPRIND feiert fünfjähriges Bestehen in Leipzig
- Zweibrücken – Die Rosenstadt in Rheinland-Pfalz
- Bundeswehrfahrzeuge tragen ein einheitliches Y-Kennzeichen
- Bürgermeister warnt vor zu schneller Fahrt in Bad Soden
- Familienführung im Württemberg-Haus Beutelsbach am 20. Oktober
- Ortsführungen durch Belsen und Öschingen: Entdeckungsreise in die Geschichte
- Licht und Stoff: TRAUM.STOFF in Mössingen – Ein Fest der Farben und Formen
- Giftköder im Stadtgebiet Essen – Hundebesitzer*innen müssen wachsam sein
- Landrat Gaarz begrüßt neue Mitarbeiter in der Kreisverwaltung Ostholstein
- Die Festungsstadt Germersheim – Zwischen Geschichte, Natur und Kultur
- Germersheim
- Schalkenmehren – Das Dorf der Maare und Vulkane
- Natur- und Geopark Vulkaneifel - Eine einzigartige Landschaft zwischen Vergangenheit und Zukunft
- Der höchste Kirchturm der Welt – Ulmer Münster
- "Glücksorte in und um Ulm: Fahr hin & werd glücklich" von Stefanie Rösch
- Eselsberg: Ein Stadtteil von Ulm
- Rötelbach: Ein kleiner Fluss in Ulm
- Einsingen - Ulm
- Böfingen: Ein historischer Stadtteil von Ulm
- Seeberger erweitert Standort im Donautal: Spatenstich für neues Hochregallager
- Polizei fahndet nach Maskiertem nach Überfall auf Discounter in Bedburg
- Glücksorte in Köln: Fahr hin & werd glücklich" von Melanie Brozeit
- Reise Know-How CityTrip Heidelberg: Reiseführer mit Stadtplan und kostenloser Web-App
- Glücksorte in Heidelberg: Fahr hin & werd glücklich
- "Glücksorte in Mannheim: Fahr hin & werd glücklich"
- "Reise Know-How CityTrip Karlsruhe" – Taschenbuch
- "101 Sachen machen – Alles, was man in Karlsruhe und Umgebung erlebt haben muss"
- Der Pforzheimer Tornado vom 10. Juli 1968 – Ein aufrüttelndes Zeitdokument der Naturgewalt
- Gutscheinbuch.de Schlemmerblock Böblingen/Calw & Umgebung 2025 – Genuss und Sparen in einem!
- "Auf den Spuren von Hermann Hesse: Calw, Maulbronn, Tübingen, Basel, Gaienhofen, Bern und Montagnola" – Ein Muss für Hesse-Fans!
- Historisches Jahrbuch für den Landkreis Calw (Ausgabe 2023/24)
- Blattgold: Pforzheim-Krimi – Spannung pur in der Schmuckstadt
- Rätselbuch rund um Pforzheim – Ein tolles Geschenk für Pforzheim-Fans
- Ein Reiseführer für die Entdecker unter uns: "DuMont #genausoschön in Baden-Württemberg" von Antje Seeling
- Ein Reiseführer für die Entdecker unter uns: "DuMont #genausoschön in Baden-Württemberg"
- Neues deutsch-dänisches Gremium zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität eingesetzt
Neueste Beiträge - Deutschland
- Knittlingen startet Online-Buchung für städtische Räume
- Illingen sucht Gebietskenner für Biotopverbundplanung
- Gemeinde Tiefenbronn erinnert an Regeln für Feuerwerk zu Silvester
- Rathaus Tiefenbronn: Geänderte Öffnungszeiten über die Feiertage
- Rathaus Wimsheim über die Feiertage geschlossen
- Tiefenbronn: Wahlhelfer für Landtagswahl am 8. März 2026 gesucht
- Revierübergreifende Drückjagd am 17. Januar 2026 in Öschelbronn
- Schadstoffsammlung in Maulbronn am 10. Januar
- Singnachmittag „Einfach nur singen“ am 15. Januar in Mühlacker
- Enzkreis: Wildunfallprävention im Enzkreis wird um ein Jahr verlängert
- Filmabend zur Backhaus-Tradition am 16. Januar in Diefenbach
- Online-Vortrag zu Zucker im Kita-Alltag am 27. Januar
- Berufliche Schule Mühlacker als Zentrum für digitale Kompetenz ausgezeichnet
- Kostenlose Energieberatung am 12. Januar 2026 in Ispringen
- 12. Mai 2025 - Bürgerdialog zum Zentralklinikum: Informationen und Einblicke in das Jahrhundertprojekt
- Staatsquote in Deutschland 2024 gestiegen – Höchster Stand seit Pandemie
- GochNess – Wellness, Freizeit und Erholung am Niederrhein
- Goch – Historische Stadt am Niederrhein
- Idyllischer Wohnmobilplatz Minorshof in Goch lädt Reisemobilisten ein
- Wohnmobil-Stellplatz am Badeland in Celle erweitert Kapazitäten
- Gardelegen: Historische Hansestadt und drittgrößte Kommune Deutschlands im Zeichen von Kultur und Erinnerung
- Speyer: Historische Perle am Rhein vereint UNESCO-Welterbe und lebendige Kultur
- Speyer: Historische Perle am Rhein mit UNESCO-Welterbe
- Landkreis Mainz-Bingen: Wirtschaftsstarke Region mit historischem Erbe und Weinbaukultur
- Landau in der Pfalz: Eine Stadt mit historischem Charme und modernem Flair