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- Kategorie: Schleswig-Holstein
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Rhein-Kreis Neuss (NE, GV)
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Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Kreis Neuss haben freien Eintritt in das Kreismuseum Zons an jedem ersten Samstag im Monat sowie immer mittwochs. Um den freien Eintritt zu genießen, müssen sie lediglich ihren aktuellen Personalausweis an der Museumskasse vorzeigen.
Noch bis zum 22. September zeigt das Kreismuseum Zons die Ausstellung "Up tot he Surface", die unter anderem exquisite Teegarnituren, Tischlampen, Uhren, Teller und Kerzenhalter in schnörkellosen Designs präsentiert. Im Mittelpunkt stehen zwei niederländische Metallkünstler des Jugendstils, Johannes Cornelis Stoffels und Jan Eisenloeffel, und deren Einfluss auf deutsche Künstler und Hersteller.
Darüber hinaus können Interessierte die neu konzipierte Dauerausstellung "Zinn zur Zierde. Galanterie-, Geschenk- und Luxuswaren des Jugendstils" mit Ankäufen des Vereins der Freunde und Förderer des Kreismuseums Zons e.V. besuchen. Das Museumscafé und der Park Friedestrom im Kreiskulturzentrum Zons laden zum Verweilen ein.
Das Kreismuseum Zons ist dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen finden sich unter dem Link www.rhein-kreis-neuss.de/kreismuseum.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Nordwestmecklenburg (NWM, GDB, GVM, WIS, (HWI))
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Wismar ist eine historische Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland, an der Ostseeküste. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, die seit 2002 als UNESCO-Welterbe gilt. Wismar hat eine reiche Geschichte, die bis in das Spätmittelalter zurückreicht, als sie ein bedeutendes Mitglied der Hanse war. Nach dem Dreißigjährigen Krieg stand die Stadt unter schwedischer Herrschaft bis 1803. Heute ist Wismar ein wichtiges Zentrum für Tourismus, Wirtschaft und Bildung in der Region. Die Stadt verfügt über einen aktiven Hafen, eine Hochschule und eine vielfältige Infrastruktur, die sie zu einem attraktiven Ort für Einwohner und Besucher macht.
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- Kategorie: Wesel (WES, DIN, MO)
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Die Kidsparade während der Tummelferien in Moers am 16. Juli war ein buntes und lautes Ereignis, bei dem 900 Kinder, Betreuerinnen und Betreuer aus den sechs Spielpunkten durch die Innenstadt zogen. Die Parade begann mit einem Wagen, der von lauter Partymusik und Tanzanimationen der verkleideten Betreuer begleitet wurde. Die Kinder hatten den Wagen in der ersten Ferienwoche selbst dekoriert. Zahlreiche Zuschauer standen entlang der Strecke, um das bunte Treiben zu betrachten. Am Altmarkt zeigten die Kinder und Betreuungspersonen den diesjährigen Tummelferien-Tanz und feierten die Ferien, was großen Applaus der Anwesenden einbrachte. Die Tummelferien werden jährlich vom Kinder- und Jugendbüro der Stadt Moers in Zusammenarbeit mit Partnereinrichtungen organisiert und angeboten.
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- Kategorie: Köln (kreisfreie Stadt)(K)
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Die Stadt Köln hat kürzlich drei neue Dauerzählstellen für den Radverkehr installiert, um den wachsenden Bedeutung des Radverkehrs in der Stadt besser verstehen und unterstützen zu können. Diese Zählstellen befinden sich am Elisabeth-Schäfer-Weg, am Auenweg und am Hohenzollernring. Die Daten dieser Zählstellen sind nun auf dem Portal Eco-Counter öffentlich zugänglich.
Die Dauerzählstelle am Elisabeth-Schäfer-Weg, die eine wichtige Ost-West-Verbindung in Richtung Innenstadt darstellt, registriert durchschnittlich 1.500 Radfahrer pro Tag. Auf dem Auenweg, einer Parallelverbindung zum Rhein, liegt der Durchschnittswert bei 2.200 Radfahrern pro Tag. Diese beiden Zählstellen belegen Platz 18 und 10 im Ranking der Kölner Rad-Dauerzählstellen.
Die Dauerzählstelle am Hohenzollernring, die sowohl Rad- als auch Kfz-Verkehr erfasst, zeigt beeindruckende Zahlen. Mit durchschnittlich 7.700 Radfahrern pro Tag ist sie die Spitzenreiterin unter den Kölner Radverkehr-Dauerzählstellen. Am 25. Juni 2024 wurden hier sogar 11.763 Radfahrer gezählt, was den höchsten jemals an einer Dauerzählstelle gemessenen Tageswert darstellt. Am gleichen Tag wurden 12.335 Kfz registriert, was zeigt, dass der Radverkehr in Köln eine immer wichtigere Rolle spielt.
Trotz dieser positiven Entwicklungen hat der Radverkehr an den 18 Dauerzählstellen im ersten Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund acht Prozent abgenommen. Dies wird vor allem auf das niederschlagsreiche Wetter in diesem Zeitraum zurückgeführt. Dennoch wurden an 12 der 18 Dauerzählstellen höhere Spitzenwerte gemessen, was auf eine allgemeine Zunahme des Radverkehrs hinweist.
Die Stadt Köln setzt seit 2008 Dauerzählstellen für den Radverkehr ein, um eine solide Datenbasis für die Planung und Förderung des Radverkehrs zu schaffen. Diese automatischen Zählanlagen erfassen Radfahrer mithilfe von Induktionsstreifen auf der Fahrbahn und liefern wichtige Erkenntnisse für die zielgerichtete Fortentwicklung des Radverkehrs in der Stadt.
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