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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Kleve (KLE, GEL)
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Der Kreis Kleve ist ein Kreis im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen und gehört zum Regierungsbezirk Düsseldorf sowie zum Landschaftsverband Rheinland. Der Kreis Kleve wurde 1975 durch die Zusammenlegung des alten Kreises Kleve mit dem Kreis Geldern und Teilgebieten der Kreise Moers und Rees gebildet. Kreisstadt und Verwaltungssitz ist die Stadt Kleve.
Der Kreis Kleve ist geprägt von einer ländlichen und dünn besiedelten Landschaft mit einer Bevölkerungsdichte von 261 Einwohnern je km². Der Kreis gliedert sich in 16 kreisangehörige Gemeinden, von denen fünf Mittlere kreisangehörige Städte sind.
Der Kreis Kleve ist gut an das überregionale Verkehrsnetz angeschlossen. Die Bundesautobahnen A 3, A 40 und A 57 durchqueren das Kreisgebiet, und es gibt mehrere Bundesstraßen, die den Kreis erschließen. Im Schienenverkehr wird der Kreis von der Bahnstrecke Oberhausen–Arnhem (Hollandstrecke) und der Linksniederrheinischen Strecke erschlossen.
Der Kreis Kleve verfügt über eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Museen, die die reiche Geschichte und Kultur der Region widerspiegeln. Darüber hinaus gibt es im Kreisgebiet 14 jüdische Friedhöfe, die als Kulturdenkmäler und Zeugen ehemals existierender jüdischer Gemeinden gelten.
Das Kfz-Kennzeichen des Kreises Kleve ist KLE, und seit 2014 ist auch das Kennzeichen GEL (für Geldern) erhältlich.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Höxter (HX, WAR)
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Der Kreis Höxter ist ein Kreis im Regierungsbezirk Detmold im äußersten Osten Nordrhein-Westfalens und grenzt an Niedersachsen und Hessen. Kreisstadt ist Höxter. Der Kreis entstand am 1. Januar 1975 durch die Zusammenlegung des bisherigen Altkreises Höxter mit dem ehemaligen Kreis Warburg.
Der Kreis Höxter ist geprägt von einer ländlichen und dünn besiedelten Landschaft mit einer Bevölkerungsdichte von 118 Einwohnern je km², was die niedrigste aller Kreise in Nordrhein-Westfalen ist. Der Kreis gliedert sich in zehn Städte, darunter die Kreisstadt Höxter, die als mittlere kreisangehörige Stadt gilt.
In der Vergangenheit war der Kreis Höxter stark vom Steinkohlenbergbau geprägt. Heute ist die Wirtschaft des Kreises stark mittelständisch geprägt und hat in den letzten Jahren einen Strukturwandel erfahren. Der Dienstleistungssektor ist inzwischen der größte Wirtschaftsbereich, während die Arbeitslosenquote eine der niedrigsten in Nordrhein-Westfalen ist.
Der Kreis Höxter ist gut an das überregionale Verkehrsnetz angeschlossen. Die Bundesstraßen B 7, B 64, B 68, B 83, B 239, B 241 und B 252 sowie die Bundesautobahn A 44 durchqueren das Kreisgebiet. Im Schienenverkehr wird der Kreis von mehreren Bahnstrecken erschlossen, darunter die Bahnstrecke Hamm–Warburg und die Eggebahn nach Höxter.
Der Kreis Höxter verfügt über eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten und Museen, die die reiche Geschichte und Kultur der Region widerspiegeln. Darüber hinaus gibt es im Kreisgebiet 15 jüdische Friedhöfe, die als Kulturdenkmäler und Zeugen ehemals existierender jüdischer Gemeinden gelten.
Der Kreis Höxter ist auch für seine Beteiligungen an verschiedenen Einrichtungen und Zweckverbänden bekannt, darunter der Sparkassenzweckverband Höxter, der Krankenhauszweckverband Warburg und der Nahverkehrsverbund Paderborn-Höxter.
Das Kfz-Kennzeichen des Kreises Höxter ist HX, und seit 2019 wird auch das Kennzeichen WAR ausgegeben, das auf den ehemaligen Kreis Warburg hinweist.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Hochsauerlandkreis (HSK)
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Der Hochsauerlandkreis ist ein Kreis im Südosten von Nordrhein-Westfalen im Sauerland und ist bezogen auf die Fläche der größte des Landes. Kreisstadt und Verwaltungssitz ist die Stadt Meschede. Der Kreis wurde am 1. Januar 1975 auf der Grundlage des Sauerland/Paderborn-Gesetzes gebildet und setzt sich aus den ehemaligen Kreisen Arnsberg, Meschede und Brilon zusammen.
Der Hochsauerlandkreis ist geprägt von einer vielfältigen Natur mit vielen schutzwürdigen Gebieten und seltenen Pflanzen und Tieren. Es gibt im Kreisgebiet insgesamt 177 Naturschutzgebiete, 55 FFH-Gebiete und zwei Vogelschutzgebiete.
Die Wirtschaft im Kreis ist stark mittelständisch geprägt und hat in den letzten Jahren einen Strukturwandel erfahren. Der Dienstleistungssektor ist inzwischen der größte Wirtschaftsbereich, während die Arbeitslosenquote eine der niedrigsten in Nordrhein-Westfalen ist.
Der Hochsauerlandkreis ist gut an das überregionale Verkehrsnetz angeschlossen. Die Bundesautobahnen 44, 46 und 445 durchqueren das Kreisgebiet, und es gibt mehrere Eisenbahnstrecken, die den Personen- und Güterverkehr erschließen.
Der Kreis pflegt Partnerschaften mit dem Landkreis Olesno in Polen, der Region Megiddo in Israel und West Lothian in Schottland. Das Kfz-Kennzeichen des Hochsauerlandkreises ist HSK.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Herne (kreisfreie Stadt)(HER, WAN)
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Herne ist eine Großstadt im Ruhrgebiet in Nordrhein-Westfalen und gehört zu den kleineren Großstädten des Landes. Die Stadt ist kreisfrei und liegt im Regierungsbezirk Arnsberg. Herne ist Mitglied im Regionalverband Ruhr und im Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Die Stadt ist das Ergebnis mehrerer Gebietsreformen, bei denen umliegende Gemeinden, darunter die ehemalige Großstadt Wanne-Eickel, nach Herne eingegliedert bzw. mit dieser Stadt zusammengelegt wurden.
Herne ist geprägt von einer hohen Bevölkerungsdichte und war in der Vergangenheit stark vom Steinkohlenbergbau beeinflusst. Bekannte Zechen in der Region waren die Shamrock, Constantin, Mont Cenis und Friedrich der Große.
Die Stadt Herne ist in vier Stadtbezirke unterteilt, die wiederum in 13 Ortsteile gegliedert sind. Die Stadtbezirke sind Wanne, Eickel, Herne-Mitte und Sodingen. Jeder Stadtbezirk hat eine eigene Bezirksvertretung, deren Vorsitzender der Bezirksbürgermeister ist.
Herne liegt zwischen Bochum und Recklinghausen auf dem südlichen Talhang der Emscherniederung inmitten einer Bergbau- und Industrielandschaft. Die Stadtgrenze ist 42,80 km lang, und die größte Ausdehnung des Stadtgebiets beträgt in Nord-Süd-Richtung 6,30 km und in West-Ost-Richtung 12,20 km.
Die Stadt wird von der Emscher durchflossen, und der Rhein-Herne-Kanal verläuft ebenfalls durch das Stadtgebiet. In Herne gibt es fünf Naturschutzgebiete und 24 Landschaftsschutzgebiete, die teilweise auf ehemaligen Zechenflächen entstanden sind.
Herne grenzt an die Städte Herten, Recklinghausen, Castrop-Rauxel, Bochum und Gelsenkirchen.
Die Stadt ist bekannt für ihre industrielle Vergangenheit und ihre Bergbau-Patrimonialkultur. Herne hat eine reiche Geschichte und bietet eine Vielzahl von Kultur- und Freizeitmöglichkeiten, darunter Theater, Kinos, Bibliotheken, Museen, Parks und Sportanlagen.
Die Stadtverwaltung von Herne befindet sich am Friedrich-Ebert-Platz, und der aktuelle Oberbürgermeister ist Frank Dudda (SPD). Herne pflegt Städtepartnerschaften mit verschiedenen Städten weltweit und ist Teil des Regionalverbandes Ruhr, der für die Zusammenarbeit und Entwicklung im Ruhrgebiet zuständig ist.
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- Geschrieben von: Redaktion GS/KI
- Kategorie: Herford (HF)
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Der Kreis Herford ist ein Landkreis in der Region Ostwestfalen-Lippe im Nordosten Nordrhein-Westfalens. Die Kreisstadt ist Herford. Der Kreis liegt größtenteils im Ravensberger Hügelland und ist einer der dichtestbesiedelten Landkreise Deutschlands. Er ist Teil des ostwestfälischen Verdichtungsraumes Gütersloh–Bielefeld–Herford–Minden und hat eine starke industrielle Prägung, insbesondere in der Möbel- und Textilindustrie.
Der Kreis Herford wurde 1816 innerhalb der preußischen Provinz Westfalen gegründet und hat seit 1832 nahezu unveränderte Grenzen. Seit 1969 gliedert er sich in sechs Städte und drei Gemeinden. Der Kreis hat sich den Beinamen „Wittekindsland“ gegeben, nach dem sächsischen Herzog Widukind, dessen Grab in der Stiftskirche zu Enger vermutet wird.
Geografisch grenzt der Kreis Herford im Norden an die Kreise Minden-Lübbecke und Lippe, im Osten an die kreisfreie Stadt Bielefeld und den Kreis Gütersloh, im Süden an den Kreis Gütersloh und im Westen an den Landkreis Osnabrück in Niedersachsen.
Die Wirtschaft des Kreises ist stark von der Möbelindustrie geprägt, wobei jede dritte in Europa hergestellte Küche aus dem Kreis Herford stammt. Weitere wichtige Wirtschaftszweige sind der Maschinenbau, die Modeindustrie und die Tabakverarbeitung.
Der Kreis Herford hat eine reiche Geschichte, die bis in die Steinzeit zurückreicht. Die Region war Schauplatz von zahlreichen historischen Ereignissen und beherbergte bedeutende Adelsgeschlechter und Klöster.
In politischer Hinsicht wird der Kreis Herford von einem Landrat geleitet, der direkt gewählt wird. Der Kreistag, der legislative Gremium, besteht aus 50 Mitgliedern, die in den Kommunalwahlen gewählt werden.
Der Kreis Herford ist auch für seine kulturelle Vielfalt bekannt, mit zahlreichen Museen, Theatergruppen und Musikveranstaltungen. Die Region bietet eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, darunter Radwege, Wanderwege und Naturschutzgebiete.
Insgesamt ist der Kreis Herford ein dynamischer und lebendiger Landkreis mit einer starken Wirtschaft, reicher Geschichte und Kultur sowie hervorragenden infrastrukturellen Anbindungen.
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