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Heimsheim
Heimsheim ist eine Stadt im Enzkreis mit rund 5.000 Einwohnern. Die Stadt liegt am südöstlichen Rand des Enzkreises und gehörte bis zur Gemeindereform in den 1970er Jahren zum Landkreis Leonberg. Heimsheim ist wirtschaftlich und kulturell stark in den Raum Stuttgart orientiert.
Die Stadt hat eine lange Geschichte, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. Im 13. Jahrhundert gehörte Heimsheim zum Besitz der Pfalzgrafen von Tübingen und später zu verschiedenen Adelsfamilien. Im 17. Jahrhundert wurde die Stadt von württembergischen Premierminister Friedrich Wilhelm von Graevenitz zu einer Miniaturresidenz ausgebaut.
Jürgen Troll wurde 2013 zum Bürgermeister gewählt und der Gemeinderat besteht aus Mitgliedern der BfH, Freien Wähler, CDU, SPD, UWV und FfH. Heimsheim verfügt über ein neues Gewerbegebiet, das direkt an der Ausfahrt der Bundesautobahn 8 liegt, und beherbergt Unternehmen wie McDonald's, OMV und eine Justizvollzugsanstalt.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Heimsheim zählen das Schleglerschloss, das Graevenitzsche Schloss, die Evangelische Stadtkirche, die Zehntscheuer und das Wasch- und Backhaus. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Vereinen, darunter der TSV Heimsheim, der Heimatgeschichtliche Freundeskreis und der Kuratorium Schleglerschloss Heimsheim.
Heimsheim ist über die Bundesautobahn 8 und Buslinien gut angebunden und liegt in der Nähe von Städten wie Pforzheim, Sindelfingen und Stuttgart.
Adresse der Stadtverwaltung:
Schloßhof 5
71296 Heimsheim
Webpräsenz: www.heimsheim.de
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Heimsheim ist eine Stadt im Enzkreis mit etwa 5.000 Einwohnern. Gelegen am südöstlichen Rand des Enzkreises, war es früher Teil des aufgelösten Landkreises Leonberg. Die Stadt ist wirtschaftlich und kulturell stark in Richtung Stuttgart orientiert. Bürgermeister Jürgen Troll führt die Stadtverwaltung. Heimsheim verfügt über ein Gewerbegebiet Egelsee mit Unternehmen wie einem großen Pferdefachmarkt und McDonald's. Die Stadt ist gut angebunden durch die Bundesautobahn 8 und verschiedene Buslinien. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen das Schleglerschloss, das Graevenitzsche Schloss, die Evangelische Stadtkirche und das historische Wasch- und Backhaus. Verschiedene Vereine wie der TSV Heimsheim und die Schleglerhexen bereichern das gesellschaftliche Leben der Stadt.
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Ispringen
Ispringen ist eine Gemeinde im Enzkreis mit etwa 6.000 Einwohnern. Die Gemeinde liegt circa 4 km nördlich von Pforzheim und verfügt über gute Verkehrsverbindungen, darunter die Stadtbahn S5 und Buslinien.
Thomas Zeilmeier wurde 2017 zum Bürgermeister gewählt und der Gemeinderat besteht aus Mitgliedern der LMU, FWI, SPD und CDU. Das Wappen von Ispringen zeigt eine goldene Schafschere auf rotem Grund und erinnert an die Herren von Neidlingen.
Die Wirtschaft in Ispringen ist diversifiziert und umfasst Unternehmen aus den Bereichen Metallbau, Elektronik, Schmuck, Bäckereien und Gastronomie. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Evangelische Kirche, das Rathaus, der Fernmeldeturm und die Quelle des Kämpfelbachs.
Ispringen bietet eine Vielzahl von Vereinen, darunter der 1. FC Ispringen (Fußballverein), der KSV Ispringen, der Kleinkaliber-Schützenverein und der TV Ispringen (Sportverein).
Adresse der Gemeindeverwaltung:
Gartenstraße 12
75228 Ispringen
Webpräsenz: www.ispringen.de
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Bergkirche Büchenbronn
Die Bergkirche Büchenbronn in Pforzheim, Baden-Württemberg, ist eine evangelische Pfarrkirche und ein Kulturdenkmal. Ursprünglich um 1400 erbaut, erfuhr sie zahlreiche bauliche Veränderungen. Die Kirche entstand aus einer Kapelle von 1400, deren Turmsockel erhalten blieb. Büchenbronn wurde 1496 zur eigenen Pfarrei, verlor diesen Status zeitweise und wurde 1926 wieder zur Pfarrei.
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Der Büchenbronner Aussichtsturm ist ein 26 Meter hoher Metallturm, der auf einer Höhe von 607,8 m ü. NHN im Stadtteil Büchenbronn von Pforzheim in Baden-Württemberg steht. Er wurde 1883 bis 1884 erbaut und am 22. Mai 1884 eingeweiht. Der Turm ist möglicherweise einer der ältesten Stahlfachwerktürme der Welt und wurde von der Dresdner Centralheizungsfabrik Louis Kühne auf einem achteckigen Grundriss als Skelett-Konstruktion mit gusseisernen Rohren und Profilen ausgeführt.