Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Pforzheim – Am Samstag, 5. Oktober, findet zum letzten Mal in diesem Jahr die Themenführung mit der Autopionierin Bertha Benz statt. Bertha Benz, geboren 1849, ist eine waschechte Pforzheimerin und Autopionierin. Bei dieser Themenführung erzählt Bertha im originalgetreuen Kostüm aus ihrer Epoche, als sie im August 1888 mit ihren beiden Söhnen Eugen und Richard zur ersten Fernfahrt der Welt von Mannheim nach Pforzheim aufbrach. Sie beweist der Welt, dass man mit dem Benz Patent-Motorwagen lange Strecken zurücklegen kann. Man wird an Ecken in der Goldstadt geführt, die eng mit der Geschichte von Bertha Benz verbunden sind.

Details zur Führung:
Die Tour kostet zehn Euro pro Person. Treffpunkt ist die Tourist-Information am Schloßberg um 11 Uhr. Eine frühzeitige Anmeldung ist unter www.stadt-land-enz.de/fuehrungen oder per Mail unter gruppen(at)ws-pforzheim.de möglich.

Fazit:
Die Themenführung mit Bertha Benz bietet einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der Autopionierin und die Entwicklung der Automobilindustrie. Mit originalgetreuen Kostümen und spannenden Geschichten wird diese Führung zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer.

Quelle Pressemitteilung: Stadt Pforzheim

https://www.pforzheim.de/stadt/aktuelles/pressemeldungen/s1/article/detail/News/bertha-benz-fuehrung.html

Newsflash: Pforzheim und Region

Die Bogenbrücke in Dillweißenstein, Pforzheim, ist ein beeindruckendes Beispiel mittelalterlicher Architektur, erbaut zwischen 1853 und 1856 nach den Plänen des Ingenieurs Julius Naeher. Gefertigt aus rotem Sandstein, spannt sie sich mit einer lichten Weite von 35 Metern über die Nagold und verbindet die Belremstraße mit der Felsenstraße.

Diese markante Brücke wurde im Zuge des Ausbaus der Talstraße von Pforzheim nach Hirsau errichtet, um die spektakuläre Flussschleife durch das „Hintere Tal“ abzukürzen. Der Bau erforderte den Durchbruch des Umlaufbergs, wobei der Fels unter der Brücke als verlorene Schalung diente und am Ende weggesprengt wurde.

Unterhalb der Brücke ist noch ein Stück des alten Floßkanals zu sehen. Die Bogenbrücke bietet nicht nur von unten, sondern auch von oben eine sehenswerte Aussicht und ist seit 1948 im Verzeichnis der Baudenkmäler der Stadt Pforzheim eingetragen.

Ein weiteres Highlight ist das historische Flößerhaus „Goldener Anker“, das am Beginn der Brücke thront. Beidseitig führen Treppen von der Hirsauer Straße zur Brücke hoch.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Bogenbrücke ist gut mit dem ÖPNV erreichbar. Verschiedene Bus- und Bahnlinien fahren Pforzheim an, von wo aus Sie weiter nach Dillweißenstein gelangen können. Die genaue Haltestelle und Anreiseoptionen können über lokale Fahrpläne und Karten eingesehen werden.

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