Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

Baden-Württemberg

Pforzheim (Stadtkreis)(PF)

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  • Die Freiwilligenagentur Pforzheim | Enzkreis hat eine Förderung in Höhe von 5.400 Euro erhalten, um ein innovatives Podcast-Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Gemeinsam engagiert in BW III“ umzusetzen. Diese Förderung wurde vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg bekannt gegeben, das insgesamt 24 Projekte mit rund 250.000 Euro unterstützt.

  • Am Sonntag, den 2. Februar, bieten das Stadtmuseum und das Schmuckmuseum Pforzheim wieder einen spannenden Familiensonntag an. Von 14 bis 17 Uhr können Familien an speziellen museumspädagogischen Aktionen teilnehmen, die einen spielerischen und kindgerechten Zugang zu den Ausstellungen ermöglichen.

  • Der markante Brunnen im Pforzheimer Stadtteil Büchenbronn verkörpert die kühle Formensprache der 1970er Jahre und beeindruckt durch seine kunstvolle Gestaltung. Ursprünglich von der Gemeindeverwaltung Büchenbronns vor der Eingemeindung nach Pforzheim in Auftrag gegeben, bleibt er ein Symbol der eigenständigen Geschichte des Ortes.

  • Pforzheim  – Die Gleichstellungsstelle der Stadt Pforzheim hat einen neuen Instagram-Kanal ins Leben gerufen. Unter dem Namen @gleichstellungpforzheim wird ab sofort regelmäßig über Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit und Antidiskriminierung informiert. Der Kanal soll als zentrale Plattform dienen, um über Angebote, Aktivitäten und Veranstaltungen der Gleichstellungsstelle sowie ihrer Netzwerke zu berichten.

  • Beirat neu aufgestellt und erweitertes Beratungsangebot

    Nach den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr und dem Wechsel an der Spitze des Dezernates für Planen, Bauen, Umwelt und Kultur bei der Stadt Pforzheim hat sich auch der Beirat der Klimaschutz- und Energieagentur Enzkreis Pforzheim (keep) neu formiert. Das 30-köpfige Gremium setzt sich aus Fachleuten, Sponsoren, Vertretern der Gemeinden sowie Mitgliedern der Kreistags-Fraktionen und des Pforzheimer Gemeinderates zusammen. Der Beirat übernimmt eine beratende Funktion für die Geschäftsführung und die Gesellschafter der keep. Zu seinen Aufgaben zählen die inhaltliche und strukturelle Entwicklung der Agentur sowie die Förderung ihrer Öffentlichkeitsarbeit.

Newsflash: Pforzheim und Region

Fritz Wurster (* 12. Februar 1922 in Brötzingen; † 9. April 2016) war ein deutscher Politiker der CDU und engagierte sich in verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Ämtern in der Stadt Pforzheim sowie auf Landesebene.

Leben

  • Frühe Jahre: Wurster besuchte zunächst die Volksschule und absolvierte eine Verwaltungslehre beim Arbeitsamt. Nachdem er das Abitur nachgeholt hatte, plante er ein Studium, wurde jedoch 1942 zur Wehrmacht eingezogen. Während des Zweiten Weltkriegs kämpfte er und geriet schließlich in Gefangenschaft, aus der er 1945 entkommen konnte.

  • Nach dem Krieg: Nach dem Ende des Krieges arbeitete Wurster zunächst als Hilfsarbeiter in der Landwirtschaft und auf dem Bau. 1946 begann er eine Anstellung als Sekretär in einer Pforzheimer Schmuckwarenfabrik. Von 1954 bis 1969 war er Geschäftsführer der Außenstelle Pforzheim der Handwerkskammer Karlsruhe. Nach seinem Ruhestand engagierte er sich als Geschäftsführer des Schiller-Gymnasiums und als ehrenamtlicher Leiter des Technischen Museums der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie.

  • Politisches Engagement: Wurster trat 1946 in die CDU ein und wurde im selben Jahr Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes Pforzheim. Ab 1949 war er als Sekretär für den Bundestagsabgeordneten Gottfried Leonhard tätig.

  • Kommunalpolitik: Von 1951 bis 1969 war Wurster Mitglied des Gemeinderates von Pforzheim, wo er zeitweise die CDU-Fraktion leitete. Er wurde 1960, 1964 und 1968 in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt, dem er bis 1972 angehörte. Von 1969 bis 1987 war er Bürgermeister für Kultur, Sport, Soziales und Schule der Stadt Pforzheim.

  • Familie: Fritz Wurster war verheiratet und hatte drei Kinder.

Auszeichnungen

  • 1972: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland

Fritz Wurster hinterließ eine bedeutende Spur in der kommunalen und landespolitischen Landschaft Baden-Württembergs und setzte sich in seiner Zeit für die Entwicklung und Förderung von Kultur, Sport und sozialen Belangen in Pforzheim ein.

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