Berlin. Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Klara Geywitz betont die Bedeutung zukunftsfähiger Quartiere für gutes und bezahlbares Wohnen. In der aktuellen Ausgabe der „stadt:piloten“ beschreibt sie, wie innovative Konzepte für urbane Räume in Deutschland umgesetzt werden. Ziel ist es, Wohn- und Lebensräume zu schaffen, die sich durch soziale Infrastruktur, kurze Wege, nachhaltige Mobilität und Maßnahmen für den Klimaschutz auszeichnen.
„Quartiere mit Zukunft“ zeichnen sich durch eine Mischung aus Nutzungsarten, vielfältige Eigentumsstrukturen und öffentliche Räume mit Aufenthaltsqualität aus, so Geywitz. Die Ministerin unterstreicht, dass die gemeinwohlorientierte Quartiersentwicklung eine langfristige Aufgabe sei, bei der nicht alles sofort umsetzbar ist. Dennoch gibt es bereits zahlreiche inspirierende Projekte – auch in Kleinstädten –, die durch Städtebauförderung oder Wohngemeinnützigkeit unterstützt werden.
Bürgerengagement als Schlüssel zum Erfolg
Geywitz hebt die Bedeutung engagierter Bürger hervor, die aktiv an Planungs- und Entwicklungsprozessen teilnehmen. Diese Beteiligung sei entscheidend, damit sich Menschen über ihre Wohnung hinaus in ihrem Viertel zu Hause fühlen können.
„Es braucht Visionen und den Willen zur Veränderung“, so die Ministerin. Die vorgestellten Beispiele der „stadt:piloten“ zeigen, dass eine nachhaltige Quartiersentwicklung machbar ist und bereits Realität wird.
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