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- Kategorie: Salzgitter (kreisfreie Stadt)(SZ)
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Salzgitter ist eine Großstadt im nördlichen Harzvorland im Südosten von Niedersachsen. Die kreisfreie Stadt ist Sitz der Salzgitter AG und bildet mit den Städten Braunschweig und Wolfsburg eine Regiopolregion und eines der neun Oberzentren des Landes. Sie ist Bestandteil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Salzgitter besteht in seiner jetzigen Form seit 1942 und war eine der wenigen neuen Stadtgründungen in Deutschland in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Stadt ist durch einen Stichkanal mit dem Mittellandkanal verbunden. Die nächsten Großstädte sind die nordöstlich an das Stadtgebiet grenzende Stadt Braunschweig, die 30 km westlich gelegene Stadt Hildesheim und die 50 km entfernte, nordwestlich gelegene Stadt Hannover.
Salzgitter wurde 1942 erstmals Großstadt, hatte aber am Stichtag 31. Dezember 2012 laut europäischem Zensus 2011 nur noch 98.095 Einwohner und wurde somit eine Mittelstadt. Zum 30. September 2015 überschritt die Stadt mit einer amtlichen Einwohnerzahl von 100.365 wieder die Schwelle zur Großstadt.
Geographisch liegt Salzgitter in einer breiten lössbedeckten Mulde zwischen dem Oderwald im Osten und den Lichtenbergen (Nordwestteil des Salzgitter-Höhenzugs) im westlichen Teil des Stadtgebiets sowie dem nördlichen Mittelteil des Salzgitter-Höhenzugs im südlichen Stadtgebiet. Die Stadt wird etwa in Nordwest-Südost-Richtung vom Oberlauf der Fuhse durchflossen.
Die Stadt Salzgitter besteht aus sieben Ortschaften, die sich aus insgesamt 31 Stadtteilen zusammensetzen. Jede Ortschaft hat als Gremium einen von der wahlberechtigten Bevölkerung gewählten Ortsrat mit einem Ortsbürgermeister. Mit einer Fläche von 223,93 km² gehört die Stadt zu den flächengrößten Städten Deutschlands.
Die Nachbargemeinden von Salzgitter sind Braunschweig, Wolfenbüttel, Cramme, Flöthe, Schladen-Werla, Liebenburg, Langelsheim, Sehlde, Haverlah, Elbe, Baddeckenstedt, Burgdorf, Söhlde, Lengede und Vechelde.
Salzgitter ist eine Stadt mit einer reichen industriellen Geschichte und bietet eine Vielzahl von kulturellen und sportlichen Aktivitäten, sowie eine gute Infrastruktur für Bildung und Verkehr.
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- Kategorie: Schaumburg (SHG, RI)
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Der Landkreis Schaumburg liegt im mittleren Niedersachsen und wurde 1977 durch die Zusammenlegung der Landkreise Schaumburg-Lippe und Grafschaft Schaumburg sowie einigen Gemeinden des Landkreises Springe gebildet. Die Kreisstadt ist Stadthagen. Der Landkreis umfasst eine Fläche von 675,68 km² und hat etwa 160.236 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2023). Die Bevölkerungsdichte beträgt 237 Einwohner pro km².
Geographisch gliedert sich der Landkreis in drei Teile: den Nordteil mit den Samtgemeinden Sachsenhagen, Niedernwöhren, Lindhorst und Nenndorf, den Mittelteil mit den Städten Bückeburg, Stadthagen und Obernkirchen sowie den Samtgemeinden Rodenberg und Nienstädt, und den Südteil mit der Stadt Rinteln und der Samtgemeinde Eilsen.
Der Landkreis Schaumburg ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg und grenzt im Norden an den Landkreis Nienburg/Weser, im Osten an die Region Hannover, im Süden an den Landkreis Hameln-Pyrmont und im Westen an die Kreise Lippe und Minden-Lübbecke.
Wichtige Verkehrswege durch den Landkreis sind die Autobahn A2, die Bundesstraßen B65 und B83, sowie die Bahnstrecken Hannover-Minden und Elze-Löhne. Das Wirtschaftsleben ist geprägt durch den Dienstleistungssektor und den Tourismus, wobei auch die Möbelindustrie, Glasproduktion und der Gesteinsabbau eine Rolle spielen.
Der Landkreis verfügt über 20 Naturschutzgebiete und ist Teil des Einzugsgebiets der Weser. Kulturelle und historische Bedeutung haben die Schaumburger Trachten, die jährliche Breitensportveranstaltung Jahn-Bergturnfest und das Archiv des Landkreises, das im Staatsarchiv Bückeburg untergebracht ist.
Politisch wird der Landkreis durch den Kreistag und den Landrat Jörg Farr (SPD) vertreten. Der Landkreis Schaumburg ist auch durch seine Gemeindepartnerschaft mit der Stadt Soissons in Frankreich verbunden.
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- Kategorie: Stade (STD)
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Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Bremen führt heute, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stade und mit Zustimmung des Amtsgerichts Stade, umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen in Stade, Hamburg und Nürnberg durch. Betroffen sind 14 Durchsuchungsobjekte von Beschuldigten, die im Taxigewerbe tätig sind.
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- Kategorie: Stade (STD)
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Der Landkreis Stade befindet sich im Norden Niedersachsens und ist Teil der Metropolregion Hamburg. Mit einer Fläche von 1.267,4 km² und rund 211.467 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2023) ist er einer der größeren Landkreise in Niedersachsen. Die Kreisstadt ist Stade.
Geographisch wird der Landkreis durch die Elbe im Norden und die Stader Geest im Süden geprägt. Er grenzt an die Kreise Dithmarschen, Steinburg und Pinneberg in Schleswig-Holstein, die Stadt Hamburg sowie die Landkreise Harburg, Rotenburg (Wümme) und Cuxhaven in Niedersachsen.
Der Landkreis Stade ist historisch Teil des früheren Territoriums Bremen-Verden und ist heute noch von vielen kirchlichen und kulturellen Institutionen geprägt, die sich an diesen historischen Grenzen orientieren.
In der Wirtschaft spielen Landwirtschaft, insbesondere der Obstanbau, und der Dienstleistungssektor eine große Rolle. Der Tourismus, besonders im Alten Land, ist ebenfalls ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Der Landkreis verfügt über gute Verkehrsanbindungen durch die Autobahnen A26 und A20, die Bundesstraßen B3 und B73, sowie Bahnstrecken und den Hamburger Verkehrsverbund (HVV).
Die politische Vertretung erfolgt durch den Kreistag und den Landrat Kai Seefried (CDU). Der Landkreis Stade ist auch durch sein Wappen gekennzeichnet, das Symbole aus verschiedenen historischen Epochen enthält.
Der Landkreis gliedert sich in 40 Gemeinden, darunter die Städte Buxtehude, Jork und Stade, sowie mehrere Samtgemeinden. Er verfügt über zahlreiche Schutzgebiete und ist Teil der Deutschen Fährstraße, die zahlreiche maritime Sehenswürdigkeiten verbindet.
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- Kategorie: Uelzen (UE)
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Der Landkreis Uelzen befindet sich im Nordosten Niedersachsens und ist Teil der Lüneburger Heide. Mit einer Fläche von 1.462,58 km² und rund 95.088 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2023) ist er einer der größeren Landkreise in Niedersachsen. Die Kreisstadt ist Uelzen.
Geographisch wird der Landkreis durch das Uelzener-Bevenser Becken geprägt, das von verschiedenen Moränen-Höhenrücken umrahmt wird. Im Osten befindet sich der Göhrde-Drawehn-Höhenzug und im Westen die Endmoränenstaffel der Hohen Heide. Der Landkreis grenzt im Norden an die Landkreise Lüneburg und Lüchow-Dannenberg, im Osten an den Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt, sowie im Süden und Westen an die Landkreise Gifhorn, Celle und Heidekreis.
Der Landkreis Uelzen wurde am 1. April 1885 gebildet und hat eine reiche Geschichte, die sich in seinen zahlreichen archäologischen Denkmälern widerspiegelt. Die Einwohnerzahl hat sich im Laufe der Jahre verändert, wobei die Bevölkerungsdichte bei etwa 65 Einwohnern pro km² liegt.
Politisch wird der Landkreis durch den Kreistag und den Landrat Heiko Blume (CDU) vertreten. Das Wappen des Landkreises zeigt Symbole, die an die historischen Klöster und die dänische Herrschaft erinnern.
Die Wirtschaft des Landkreises ist stark von der Landwirtschaft geprägt, insbesondere vom Anbau von Getreide, Zuckerrüben und Kartoffeln. Wichtige Unternehmen im Landkreis sind die Zuckerfabrik der Nordzucker AG, die Vereinigte Saatzuchten eG (VSE) und die Uelzena eG.
Der Verkehr ist durch die Bundesstraße 4 und die Bundesstraße 71 geprägt, die den Landkreis durchziehen. Die Hansestadt Uelzen ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt mit Verbindungen nach Hamburg, Hannover, Bremen und Berlin. Der Elbe-Seitenkanal verbindet den Landkreis mit dem europäischen Binnenwasserstraßennetz.
Im Landkreis befinden sich mehrere Krankenhäuser und Kliniken, darunter das Helios Klinikum Uelzen und die Psychiatrische Klinik Uelzen.
Der Landkreis Uelzen gliedert sich in 27 Gemeinden, darunter die Stadt Uelzen und mehrere Samtgemeinden. Er verfügt über zahlreiche Schutzgebiete und ist Teil des Lüneburgischen Landschaftsverbands.