Erfurter OB Horn und Geschäftsführer Fothe klären Missverständnisse zur Unterstützung des RWE

Oberbürgermeister Andreas Horn und Franz Fothe, Geschäftsführer der Arena Erfurt GmbH, haben kürzlich Missverständnisse zur Unterstützung des Traditionsvereins Rot-Weiß Erfurt (RWE) ausgeräumt. In einer Erklärung betonten beide die Bedeutung des Vereins für die Erfurter Sportfamilie und die umfassende Unterstützung, die RWE erhält.

Horn drückte sein Bedauern über die entstandenen Missklänge aus und bekräftigte die Unterstützung der Stadt für RWE. „Der RWE gehört als Traditionsverein natürlich zur großen Erfurter Sportfamilie und verdient unsere Unterstützung“, erklärte Horn. Er wies auf die positive Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Stadt, Verein und der Arena Erfurt GmbH hin, die insbesondere durch das Engagement von Franz Gerber und seinem Team geprägt sei.

Franz Fothe erläuterte, dass die Diskussionen rund um die Unterstützung von RWE Teil der größeren Strategie seien, die Bekanntheit Erfurts durch professionelle Sportvereine bundesweit zu steigern. Dies beinhalte insbesondere die Basketball-Löwen, das Schwarz-Weiß Volleyteam und die Black Dragons, die auch in den alten Bundesländern spielen. Die Erwähnung, dass RWE besser in der 3. Liga spielen könnte, um breitere Aufmerksamkeit zu erreichen, sei nicht als Kritik an der aktuellen Unterstützung des Vereins gedacht gewesen.

Fothe betonte, dass es sich um eine missverständliche Formulierung handle und dass die Stadt durchaus den Beitrag von RWE zur Steigerung der Bekanntheit anerkenne. Die ETMG, die für die Sportförderung zuständig ist, verfolge das Ziel, die Stadt in relevanten Zielgruppen bekannter zu machen, um neue Begeisterte für Erfurt zu gewinnen. Ein Termin in der Geschäftsstelle des RWE wurde bereits vereinbart, um weitere Missverständnisse auszuräumen und eine konstruktive Zusammenarbeit fortzusetzen.

Horn wies auf die städtischen Investitionen hin, darunter den Neubau des Funktionsgebäudes im Gebreite und die geplanten neuen Kunstrasen- und Naturrasenplätze, die auch RWE und anderen Vereinen zugutekommen werden. Er hob auch die jährlichen Anpassungen des Mietvertrags für das Steigerwaldstadion und die Unterstützung durch Stadtwerke und Sparkasse als Premiumpartner hervor.

Abschließend betonte Horn, dass die Stadt alle 266 Sportvereine im Blick habe und deren Entwicklung unterstütze. Ein bevorstehendes Gespräch zwischen Horn und Gerber solle dazu beitragen, die bestehenden Missverständnisse auszuräumen und die gute Zusammenarbeit fortzuführen.

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