Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann hat beim Jubiläumssymposium der Erich-Frank-Gesellschaft in München das Engagement für deutsch-türkische Beziehungen in der Medizin gewürdigt. Die Erich-Frank-Gesellschaft feiert ihr 40-jähriges Bestehen und hat in dieser Zeit erfolgreiche bilaterale Kontakte zwischen Deutschland und der Türkei geknüpft. Herrmann betonte die Bedeutung von Interkulturalität in der Medizin und dankte für die bestehende deutsch-türkische Verbundenheit auf akademischer, wissenschaftlicher und freundschaftlicher Ebene.

Das Symposium unter dem Motto "Interkulturalität in der Medizin" zeigte laut Herrmann, dass Medizin mehr als nur eine Wissenschaft ist und menschliches Verständnis sowie kulturelle Sensibilität erfordert. Für den bayerischen Integrationsminister sind auch die unzähligen Erfolgsgeschichten gelingender Integration besonders wichtig, insbesondere die Integration der vielen Menschen mit türkischer Migrationsgeschichte.

Herrmann bekräftigte, dass Bayern heute über ein Bündel an Maßnahmen verfügt, um die Integration voranzutreiben und konkret zu fördern. Integration ist für ihn eine Daueraufgabe, die ein Zusammenwirken von uns allen erfordert.

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