Berlin

Regionales Informationsportal für die Städte und Landkreise der Bundesländer in Deutschland
  • Das Bezirksamt Treptow-Köpenick in Berlin hat ein befristetes Verbringungsverbot für Klauentiere angeordnet, um die Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche zu verhindern. Die Maßnahme tritt am 12. Januar 2025 in Kraft und gilt bis zum 14. Januar 2025. Betroffen sind Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Kameliden sowie deren Körperteile und Gülle. Ausnahmen gelten nur für bereits begonnene Transporte, Durchgangsverkehr auf Bundesfernstraßen oder Schienenwegen sowie für tote Tiere, deren Beseitigung behördlich angeordnet wurde.

  • Ab 2024 wird die Nutzung von Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern deutlich einfacher. Die neue Regelung zur gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung soll den bürokratischen Aufwand reduzieren und mehr Gebäudeeigentümer dazu motivieren, Solarstrom zu nutzen. Bislang galten Eigentümer*innen, die ihre Mietparteien mit Strom aus einer eigenen Photovoltaikanlage versorgten, als Energieversorgungsunternehmen – ein rechtlich komplizierter und bürokratischer Prozess, der viele abschreckte.

  • Seit Januar 2025 leitet Markus Kamrad gemeinsam mit Dörte Elß die Verbraucherzentrale Berlin und wird ab April als Allein-Vorstand die Institution führen.

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    In der vergangenen Nacht wurde ein 18-jähriger mutmaßlicher Räuber in Berlin-Karow festgenommen. Der Verdächtige soll gegen 1:30 Uhr in der Straße Am Danewend einen 27-Jährigen mit einer Pistole bedroht und Geld gefordert haben. Als Polizeibeamte den Tatverdächtigen ansprachen, flüchtete er und schoss mit einer PTB-Waffe in Richtung eines Polizisten, der jedoch unverletzt blieb.

  • Berlin. Nach der mutmaßlich politisch rechtsmotivierten Attacke auf SPD-Mitglieder in Berlin-Lankwitz am 14. Dezember 2024 hat die Polizei Berlin gemeinsam mit anderen Landespolizeien umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Insgesamt neun Wohnanschriften in Wolfsburg, Aschersleben, Rötha, Halle an der Saale, Schkopau und Leuna wurden durchsucht. Die Aktion richtete sich gegen sieben Tatverdächtige im Alter von 15 bis 21 Jahren, die der rechtsextremen Jugendorganisation „Deutsche Jugend zuerst“ zugeordnet werden.

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