Statistik RLP
Aktuelle Pressemitteilungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz
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Tourismus in Rheinland-Pfalz startet positiv ins Jahr 2026 – Aktualisiertes Geodatenangebot: Tourismusatlas 2025
Der Tourismus in Rheinland-Pfalz legte deutlich zu. In den ersten drei Monaten 2026 verzeichneten die Betriebe ein höheres Gäste- und Übernachtungsaufkommen als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems stiegen die Gästeankünfte um 3,4 Prozent auf 1,3 Millionen Gäste. Die Übernachtungszahlen nahmen um 4,2 Prozent auf 3,3 Millionen zu. Im Durchschnitt waren 2.470 Betriebe geöffnet. -
Neuerscheinungen 25.05.26 – 29.05.26
Folgende Veröffentlichungen sind im Zeitraum vom 25.05.26 bis 29.05.26 neu erschienen. Sie können über die aufgeführten Links kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen werden. -
Inflationsrate in Rheinland-Pfalz im Mai 2026 unverändert
Die Teuerungsrate in Rheinland-Pfalz – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat – lag im Mai 2026 bei 2,7 Prozent. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, fiel die Teuerung damit genauso hoch aus wie im April 2026. Im März betrug die Inflationsrate 2,9 Prozent. -
Höhere Bruttowertschöpfung und mehr Erwerbstätige in der Gesundheitswirtschaft
Die Gesundheitswirtschaft bleibt eine Wachstumsbranche. Die Bruttowertschöpfung der rheinland-pfälzischen Gesundheitswirtschaft legte 2025 zu und die Erwerbstätigenzahl erhöhte sich kräftig. Der Anteil der Gesundheitswirtschaft an der gesamten Wirtschaftsleistung liegt in Rheinland-Pfalz über dem Durchschnitt. -
Höchstes Geburtendefizit seit der Landesgründung – nahezu stagnierende Bevölkerungszahl
Im Jahr 2025 wurden rund 32.300 rheinland-pfälzische Kinder geboren, fast 50.900 Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer starben. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, ging die Zahl der Sterbefälle im Vorjahresvergleich leicht zurück (minus 300 bzw. minus 0,6 Prozent); im Jahr zuvor waren rund 51.200 Sterbefälle registriert worden. Die Zahl der Neugeborenen sank demgegenüber erneut deutlich (minus 1.260 bzw. minus 3,7 Prozent).