Statistik RLP
Aktuelle Pressemitteilungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz
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Inflationsrate in Rheinland-Pfalz im Februar 2026 unverändert
Im Februar 2026 lag die Inflationsrate − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat – in Rheinland-Pfalz bei 1,9 Prozent. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, fiel die Teuerung damit genauso hoch aus wie im Januar 2026. Im Dezember 2025 betrug die Inflationsrate 1,6 Prozent. -
Auftragseingänge und Umsätze des Bauhauptgewerbes im Dezember deutlich im Plus
Bei den Betrieben des rheinland-pfälzischen Bauhauptgewerbes gingen im Dezember 2025 deutlich mehr Aufträge ein als im November. Die baugewerblichen Umsätze stiegen ebenfalls stark. Auch im Vorjahresvergleich legten die Auftragseingänge zu, insbesondere durch kräftige Zuwächse im Tiefbau. Die Umsätze des Bauhauptgewerbes stiegen gegenüber Dezember 2024 ebenfalls. -
Weniger Neuzulassungen in 2025 – Anteil elektrisch angetriebener Fahrzeuge steigt wieder
Im Jahr 2025 wurden in Rheinland-Pfalz 133.624 Fahrzeuge neu zugelassen. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, waren das rund 6.900 Neuzulassungen weniger als im Vorjahr 2024 (minus 4,9 Prozent). Bundesweit sank die Zahl der Neuzulassungen im gleichen Zeitraum um 2,4 Prozent. -
Neuerscheinungen 16.02.26 – 20.02.26
Folgende Veröffentlichungen sind im Zeitraum vom 16.02.26 bis 20.02.26 neu erschienen. Sie können über die aufgeführten Links kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen werden. -
Vor allem ältere Teilzeitbeschäftigte arbeiten auf eigenen Wunsch reduziert
Neben der Betreuung von Angehörigen wie Kinder, Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftige Personen ist häufig der eigene Wunsch, in Teilzeit zu arbeiten, ausschlaggebend für die Reduzierung der Arbeitszeit. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems anhand von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, arbeitete im Jahr 2024 mehr als jeder Vierte der rund 680.000 Teilzeiterwerbstätigen in Rheinland-Pfalz auf eigenen Wunsch in reduziertem Umfang (27 Prozent). Annähernd genauso viele gingen wegen Betreuungspflichten einer Teilzeittätigkeit nach (26 Prozent).