Statistik RLP

Aktuelle Pressemitteilungen des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz
  • Folgende Veröffentlichungen sind im Zeitraum vom 24.08.26 bis 28.08.26 neu erschienen. Sie können über die aufgeführten Links kostenfrei im PDF-Format heruntergeladen werden.
  • Die Inflationsrate in Rheinland-Pfalz, die anhand der Veränderung des Verbraucherpreisindex zum Vorjahresmonat gemessen wird, lag im August 2026 bei 3,1 Prozent. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, fiel die Teuerung damit genauso hoch aus wie im Juli 2026. Im Juni betrug die Teuerungsrate 2,4 Prozent.
  • Das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen erhöhte sich 2024 in 30 der 36 rheinland-pfälzischen Verwaltungsbezirke. Lediglich in den Städten Zweibrücken, Ludwigshafen und Kaiserslautern sowie in den Landkreisen Germersheim, Mainz-Bingen und Mayen-Koblenz stellte sich kein Wachstum ein. Während der Wert aller produzierten Waren und Dienstleistungen nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems in den Landkreisen nominal nur um 1,3 Prozent zulegte, fiel der Zuwachs in den kreisfreien Städten mit plus 3,5 Prozent höher aus. Im Landesdurchschnitt stieg das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen um 2,2 Prozent. Zu beachten ist, dass auf Kreisebene keine Preisbereinigung möglich ist. Preisbereinigt verringerte sich die rheinland-pfälzische Wirtschaftsleistung 2024 insgesamt um 0,9 Prozent.
  • Ein deutlicher Nominallohnzuwachs und eine moderate Preisentwicklung führten im zweiten Quartal 2026 zu höheren Reallöhnen in Rheinland-Pfalz. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems mitteilt, stiegen die Reallöhne, d. h. die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste der rheinland-pfälzischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,3 Prozent. Im ersten Quartal 2026 wurde eine Steigerung des Reallohns gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 3,3 Prozent errechnet.
  • Nach der ersten Erntebilanz des Statistischen Landesamtes in Bad Ems ernteten die rheinland-pfälzischen Landwirte im laufenden Jahr rund 1,4 Millionen Tonnen Getreide (ohne Körnermais und sonstiges Getreide). Damit wurde das Durchschnittsniveau der Jahre 2020 bis 2025 erreicht. Gegenüber der überdurchschnittlichen Vorjahresmenge wurde eine Abnahme von nahezu fünf Prozent verzeichnet. Der durchschnittliche Hektarertrag liegt mit 6,8 Dezitonnen geringfügig über dem langjährigen Mittel und 3,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die außergewöhnlich intensive und anhaltende Hitzewelle im Juni führte zu einer schnellen Abreife der Bestände. Die erste Wintergerste wurde schon um den 20. Juni herum gedroschen.

Besucher Statistik

Heute: 388
Cookies user preferences
We use cookies to ensure you to get the best experience on our website. If you decline the use of cookies, this website may not function as expected.
Accept all
Decline all
Analytics
Tools used to analyze the data to measure the effectiveness of a website and to understand how it works.
Google Analytics
Accept
Decline
Advertisement
If you accept, the ads on the page will be adapted to your preferences.
Google Ad
Accept
Decline
Save