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Press Release Stadt Willich

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    Schon sehr bald werden hier Bühne und Schauspieler die Szenerie bestimmen und Kinderherzen höher schlagen lassen  – jetzt trafen sich an diesem gerade darum passenden Ort - und weitgehend ohne Publikum - vor dem Schloss Neersen Vertreter der Schlossfestspiele und der Sparkasse Krefeld.  

    Und das natürlich nicht zufällig: Die Sparkasse Krefeld konnte als neuer Sponsor für die kommende Saison gewonnen werden. Die Sparkasse Krefeld wird also 2026 das Kinderstück "Pocahontas" präsentieren - eine wunderbare, spannende Geschichte von Freundschaft über die Kulturen hinweg und die Kraft, zusammen etwas zu erreichen und Frieden zu stiften – erstmals in Neersen von Kay Szacknys inszeniert und mit Musik von Stefan Hiller präsentiert (ab 26. Juli). 

    „Kulturmarketing und Festspiele freuen sich wirklich sehr über die Unterstützung und die neue Kooperation“

    , so Astrid Kottal vom Kulturmarketing Willich. 

    Und alle gemeinsam freuen sie sich nun auf die neue Saison (von rechts): Dirk Schumacher (Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Sparkasse), Sabine Mroch (Vorsitzende des Festspiel-Vereins), Astrid Kottal, Sparkassen-Regionalmarktleiter Marco Jütten und Eva Beier, stellvertretende Festspiel-Geschäftsführerin.   

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    In angemessen feierlichem Rahmen wurden am Donnertagabend im Ratssaal verdienten Bürgerinnen und Bürgern Ehren zuteil: Bürgermeister Christian Pakusch hatte zu einer feierlichen Sonderveranstaltung geladen, um Ehrenring, Ehrenplaketten und Ehrenteller zu überreichen. 

    Fraglos im Mittelpunkt stand dabei zum krönenden Abschluss die Verleihung des Ehrenringes der Stadt an Willy Kerbusch - hier hielt Bürgermeister Christian Pakusch die Laudatio. Er holte sich freilich "Unterstützung" auf die Bühne: Kerbuschs langjährige Mitstreiter und Begleiter Bernd-Dieter Röhrscheid (lange SPD-Faktionschef) und Lukas Siebenkotten (ehemaliger Bürgermeister) wurden "zu Willy und seinen Besinderheiten, Ecken und Kanten" befragt. Und gaben ebenso launig wie bereitwillig Auskunft.       

    Ehrenplaketten gingen an Karl-Heinz Bohn (Laudator Willi Stennes, für Bohn spielte das Tambourkorps Germania Willich auf), Michael Nimzcyk (Christian Pakusch), Marlies Pasch (Udo Holzenthal) und Kurt Schumacher (Josef Heyes).  Außerdem erhielten Ehrenplaketten für ihre 15jährige Zugehörigkeit (alternierend drei Wahlperioden) zum Stadtrat die aus dem Gremium ausgeschiedenen Johannes Bäumges, Hans-Joachim Donath, Martin Dorgarthen, Sonja Fucken-Kurzawa, Karl-Heinz Koch, Jens Lenz, Roland Müller, Wolfgang Pape, Ellen Roidl-Hock und Franz-Josef Stapel. 

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    © © pressestelle willich / plu

    Sieben Ehrenringträger 

    Offiziell verabschiedet wurden im Rahmen der Sitzung ferner die zum Ende der Wahlperiode 2020 bis 2025 ausgeschiedenen Ratsmitglieder Klaus Behrla, Michelle Borowski, Marcel Danisch, Dirk Druve, Barbara Jäschke, Rudolf Jantzen, Sina Kingen, Larissa Nys,  Hendrik Pempelfort, Julia Praetor, Annika Riedel, Joachim Schummer, Elisabeth Siemes, Dietmar Winkels, Eleonore Wittkop und Stephanie Worms. 

    Schließlich wurde außerdem ein Ehrenteller an den Arbeitskreis Fremde in der Stadt Willich überreicht; Laudatorin war hier Beigeordnete Dr. Sarah Bünstorf. 

    Archivar Udo Holzenthal führte durch das Programm und erläuterte mit kurzen Beiträgen Hintergrund und Bedeutung der Ehrungen. 

    Aktuell gibt es jetzt sieben Ehrenringträger: Renate Tippmann, Fritz-Joachim Kock, Dieter Hehnen, Dieter Lambertz, Bernd-Dieter Röhrscheid, Josef Heyes und jetzt eben auch Willy Kerbusch.

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    Hinweis

    Aus den Begründungen/Urkunden: 

    Ehrenring: Willy Kerbusch hat sich in besonders hervorragender Weise um die Stadt Willich verdient gemacht. Herr Kerbusch hat von 2008 als Stadtkämmerer und zugleich ab 2010 als Erster Beigeordneter insbesondere in den Bereichen Finanzen, Wirtschaftsförderung, Baulandentwicklung und Beteiligungsverwaltung hervorragende Leistungen für die Stadt Willich erbracht. Darüber hinaus war er zeitgleich Geschäftsführer der Grundstücksgesellschaft der Stadt Willich - eine Funktion, die er auch nach seinem offiziellen Eintritt in den Ruhestand in 2021 - mit Engagement und Erfolg innehatte.

    Ehrenplaketten: Karl-Heinz Bohn hat sich als langjähriger Vorsitzender des Tambourkorps Germania-Willich im kulturellen und sozialen Bereich durch sein außergewöhnliches Engagement für die Erhaltung und Weitergabe der städtischen Brauchtumspflege in unserer Stadt in besonderem Maße verdient gemacht. 

    Michael Nimczyk hat sich als erfolgreicher Trabrennfahrer durch sein außergewöhnliches Engagement auf sportlichem Gebiet in unserer Stadt in besonderem Maße verdient gemacht.  

    Marlies Paschhat sich als langjährige Vorsitzende des Bürgervereins Anrath e.V. im kulturellen und sozialen Bereich durch ihr außergewöhnliches Engagement für die Erhaltung und Weitergabe der städtischen Brauchtumspflege in unserer Stadt in besonderem Maße verdient gemacht.

    Kurt Schumacher hat sich als langjähriger Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienst e.V. Willich im sozialen Bereich durch sein außergewöhnliches Engagement für die Bürger und Bürgerinnen in unserer Stadt in besonderem Maße verdient gemacht.

    Ehrenteller: Der Arbeitskreis Fremde  in der Stadt Willich e.V. hat sich auf sozialem und gesellschaftlichem Gebiet durch sein außergewöhnliches Engagement und seine Arbeit zum Wohle der Stadt Willich und ihrer Bürgerinnen und Bürger in besonderem Maße verdient gemacht.  

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    © © Architektin Stefanie Käding

    Reduzieren – aufs Maximum: Diese Botschaft steht für viele über allem, wenn es ums Thema „Tiny-Häuser“ geht. 

    Klar: Weniger Platz, weniger Raum – aber dafür ein Plus an Individualität, Nachhaltigkeit, weniger Unterhalt und Hausarbeit, geringerer Ressourcenverbrauch und - eben eine ganz bewusste Reduzierung auf das Wesentliche. 

    An der Niersplank werden jetzt perspektivisch nach der erfolgreichen „Premiere“ am Mutschenweg vor fünf Jahren erneut zwei Tiny-Doppelhäuser entstehen. Das Areal war unter anderem durch den Umzug der Willicher Gemeinschaftsbetriebe und des Löschzuges Neersen verfügbar geworden, und die frei gewordenen Flächen sollen nun in Varianten für dringend benötigten Wohnraum genutzt werden. 

    Das Konzept sieht vor, am grünen Außenrand des Gebiets Niersplank zwei Tiny-Doppel-Häuser mit also insgesamt vier Wohneinheiten entstehen zulassen. Naturgemäß kompakt: Die Grundstücksgröße beläuft sich pro Doppelhaus für zwei Wohneinheiten auf etwa 350 Quadratmeter (Grundstückspreis 400 Euro/m²), eine Doppelhaus-Hälfte bietet rund 50 Quadratmeter Wohnfläche.

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    © © Architektin Stefanie Käding

    Das Angebot richtet sich, so die vermarktende Willicher Grundstückgesellschaft, an eine breite Zielgruppe: Ein Investor, der das Doppelhaus gesamt realisiert und beide Wohneinheiten dann vermietet, kommt genauso in Betracht wie Privatpersonen, die das Doppelhaus vielleicht gesamt realisieren, später eine Wohneinheit selbst nutzen und die andere vermieten – viele Modelle sind möglich. 

    Natur vor der Tür

    Die Grundrisse und Ansicht-Zeichnungen der verantwortlichen Willicher Architektin Stefanie Käding lassen ahnen, dass es bei aller Kompaktheit nicht klaustrophobisch-eng in den Häuschen mit Terrasse zugehen wird. Und das Ganze wird in einem sehr grünen, naturnah angedachten Ambiente realisiert: Im weiteren Planbereich ist eine öffentliche Grünfläche als „Spielplatz“ festgesetzt – und es ist eine Fuß- und Radwegeverbindung zum Weg Haubenden vorgesehen, der zum südlichen Naherholungsgebiet Neersen führt. Die Natur - buchstäblich vor der Tür.

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    Hinweis

    Mehr Info & Kontakt 

    Vermarktet wird das Ganze über die Grundstücksgesellschaft der Stadt, die bei Interesse auch der richtige Ansprechpartner (02156 / 949-176, info@gsg-willich.de) für weitere Infos ist.  

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    © © pressestelle willich / plu

    Auf dem Weg von Marugame nach Berlin kurz in Willich „vorbeigeschaut“: Hiroshi Tokuda und Yuki Miyatake, beide Mitarbeiter der Marugamer Abteilung Industrie- und Tourismus-Förderung, sind eigentlich auf dem Weg zur ITB (Internationale Tourismus-Börse Berlin), um dort einen Preis in Empfang zu nehmen. Die Stadt Marugame, Willichs Japanische Partnerstadt, wurde nämlich in die Liste der „Top 100 nachhaltigen Reiseziele der Welt“ aufgenommen – und die Auszeichnung wird dort am morgigen Mittwoch in der Hauptstadt überreicht.

    Verspätung, Gepäck nicht da...

    Trotz widriger Umstände – der Flug aus Tokyo nach München hatte zwei Stunden Verspätung, der Anschluss nach Düsseldorf wurde verpasst und das Gepäck ist ebenfalls abhandengekommen – ließen es sich die beiden Marugamer nicht nehmen, Schloss Neersen und Christian Pakusch als Bürgermeister der Partnerstadt einen Höflichkeitsbeuch abzustatten. Einmal mehr war Yasuo Inadome, Präsident des Japan-Club Willich und einer der wichtigsten Architekten und Motoren der Partnerschaft, als Begleiter und Dolmetscher für die beiden Japaner behilflich. Er wird die Marugamer auch Morgen nach Berlin begleiten. 

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    © © pressestelle willich / plu

    Yuki Miyatake hatte gar eigens eine kurze Vorstellung und Ansprache auf Deutsch vorbereitet; er betonte unter anderem, dass dies sein erster Besuch in Deutschland, in Willich sei – und dass er gerne Fußball spiele.

    Bürgermeister Christian Pakusch freute sich sehr über den Besuch und zeigte den Gästen in der leider gebotenen Kürze der Zeit ein wenig vom Schloss, das Trauzimmer, den Ratssaal und die (fast) blühende japanischen Kirsche an der Schlossgräfte. 

    Schließlich gab er den beiden Gästen die besten Wünsche für die Preisverleihung in Berlin, Stadtwappen fürs Revers, eine Willicher Salzmischung und die Bitte mit auf den Weg, alle Freunde in Marugame herzlich zu grüßen. 

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    © © Helga Westerhuis

    Das NABU-Ferienprogramm"Fledermaus-Fashion" in der Eva-Lorenz-Umweltstation richtet sich in diesem Jahr erstmals dank einer Förderung durch das zdi-Netzwerk auch an weiterführende Schulen und Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre. Die Gemeinschaftsinitiative "Zukunft durch Innovation" fördert, angedockt auch beim Kreis Viersen (https://wfg-kreis-viersen.de/zdi/), den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Nordrhein-Westfalen.

    Unter dem Motto „Fledermaus-Fashion: Elektronik trifft Natur – eine kreative Verbindung von Technik und Natur“ dreht sich alles um die Welt der Fledermäuse und um Elektronik, Kreativität und jede Menge Spaß. Gemeinsam werden textile Fledermäuse gestaltet, deren Auge mit einer LED (Diode) zum Leuchten gebracht wird. Mit elektrisch leitfähigem Garn nähen die Kinder eine bunte LED sowie weitere elektronische Bauteile auf eine Filz-Fledermaus. Ein tolles Konzept, auch Anfänger und Anfängerinnen feiern schnell Erfolge beim spielerischen Erlernen von Schaltkreisen und dem Üben grundlegender Nähstiche. 

    Zwischendurch führen die Kinder spannende Spiele und Aktionen rund um das Thema Fledermaus durch. Dabei erfahren sie von der Referentin Helga Westerhuis auch mehr über die Orientierung und Lebensweise der Fledermäuse sowie über ihre wichtige Rolle in unserem Ökosystem. 

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    Hinweis

    Info & Anmeldung 

    • Das Angebot ist kostenfrei; es ist aufeinander aufbauend und deshalb nur dreitägig buchbar vom 30. März bis 1. April in der Eva-Lorenz-Umweltstation jeweils von 10 bis 14 Uhr statt. 
    • Eine Anmeldung vorab ist erforderlich unterinfo@eva-lorenz-umweltstation.de, weitere Info und Angebote unterwww.eva-lorenz-umweltstation.de    
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