Press Release Stadt Willich
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Baustart im Willicher Norden
,Nachdem alle Vorarbeiten abgeschlossen sind, ist der Baustart im Willicher Stadtgebiet für den 28. Juli terminiert: Der Bau der Gleichstromverbindung A-Nord schreitet planmäßig voran, teilt das Unternehmen Amprion mit. Die rund 300 Kilometer lange Gleichstromverbindung A-Nord verbindet Emden mit Meerbusch-Osterath und soll künftig bis zu zwei Gigawatt Windstrom aus der Nordsee nach Nordrhein-Westfalen transportieren. Gemeinsam mit der Stromtrasse Ultranet entsteht ein etwa 600 Kilometer langer Windstromkorridor, der erneuerbare Energie bis in den Süden Deutschlands leitet und „einen wichtigen Beitrag zu einer gesicherten Stromversorgung im Rahmen der Energiewende“ leistet, so Amprion.
Die Bauarbeiten erfolgen schrittweise entlang der Trasse, deren Verlauf im äußersten Willicher Norden an der Stadtgrenze zu Krefeld auf einer Amprion-Webseite nachzuvollziehen ist (https://www.amprion.net/Netzausbau/Unsere-Projekte/ - in Suchleiste "Willich" eingeben).
50 Tonnen schwere Kabeltrommel
Parallel dazu hat Amprion bereits mit dem Transport der Erdkabel für das Projekt begonnen. Der erste Schwerlasttransport in Nordrhein-Westfalen verlief erfolgreich: Eine rund 50 Tonnen schwere Kabeltrommel wurde von Krefeld nach Meerbusch transportiert und dort direkt in die vorbereitete Kabelschutzrohranlage eingezogen.
Transporte überwiegend nachts
In den kommenden Monaten werden weitere Schwerlasttransporte die verschiedenen Bauabschnitte entlang der Trasse auch in Willich anfahren. Um die Auswirkungen auf den Straßenverkehr möglichst gering zu halten, finden die Transporte überwiegend in den Nachtstunden statt. Zu kurzzeitige Straßensperrungen kann es dabei trotzdem kommen.
Mit dem nun anstehenden Baubeginn in Willich und den bereits laufenden Kabeltransporten erreicht das Infrastrukturprojekt einen weiteren "wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Inbetriebnahme", so das Unternehmen.
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Gaymanns Kunstausstellung „DEMENSCH"
Die Aufführung des Theaterstücks „Du bist meine Mutter“ im Ratssaal des Schlosses am 10. August wird auch durch die Mitwirkung der Seniorenstelle der Stadt Willich zu einem besonderen Event.
Das Theaterstück ist seit mehreren Wochen ausverkauft, ein Besuch lohnt aber eben auch ohne Ticket: Bereits ab 19 Uhr und damit eine Stunde vor Vorstellungsbeginn öffnet der „Markt der Möglichkeiten“ im kleinen Sitzungssaal seine Türen. Dieser ist auch ohne Eintrittskarte frei zugänglich und lädt alle Interessierten bis 20 Uhr dazu ein, sich über das Thema Demenz zu informieren, mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen und regionale Unterstützungsangebote kennenzulernen.
Ausstellung „DEMENSCH“ des Cartoonisten Peter Gaymann
Zahlreiche regionale und überregionale Akteure präsentieren dort Informations- und Beratungsangebote. Mit dabei sind unter anderem Alzheimer NRW, die Unfallkasse NRW, das Demenz Netzwerk im Kreis Viersen, die Gerontopsychiatrische Beratungsstelle der LVR-Klinik Viersen, das Hubertusstift Schiefbahn, die Malteser Willich, die Selbsthilfegruppe für Angehörige und Menschen mit Demenz, das Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe, das DRK-Seniorenzentrum Lindenhof, die Taschengeldbörse der Caritas, „Meine Masche für Demenz“ sowie die Seniorenstelle der Stadt Willich.
Ein besonderer Bestandteil ist die Kunstausstellung „DEMENSCH“ des Cartoonisten Peter Gaymann, die von der Alzheimer NRW zur Verfügung gestellt wird. Mit Humor und Feingefühl beleuchten die Zeichnungen den Alltag von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen und eröffnen einen niedrigschwelligen Zugang zu einem oftmals herausfordernden Thema. Alle zehn Motive werden am Veranstaltungsabend präsentiert. Im Anschluss ist die vollständige Ausstellung vom 11. August bis einschließlich 24. September 2026 in der Begegnungsstätte Neersen (Minoritenplatz) zu sehen.
Berührungsängste abbauen
Mit dem Markt der Möglichkeiten möchten Seniorenstelle der Stadt Willich und Schlossfestspiele Neersen die Aufführung von„Du bist meine Mutter“ um praktische Informationen, persönliche Begegnungen und Beratungsangebote ergänzen. Ziel ist es, Verständnis für Menschen mit Demenz zu fördern, Berührungsängste abzubauen und auf die vielfältigen Unterstützungsangebote in Willich und der Region aufmerksam zu machen.
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Notrufe nicht betroffen
Die Sommerwartung der Städtischen Telefonanlage steht an, und zwar am kommenden Freitag, 31. Juli, ab 13 Uhr. Die Verwaltung ist mit ihren Nebenstellen dann an diesem Nachmittag teilweise nicht erreichbar. Schulen, Tageseinrichtungen und Feuerwehren/Rettungswachen sind nicht betroffen.
Bestmöglicher Schutz
Sinn der Wartung ist wie immer, Server und Softwareprodukte auf den neuesten Stand zu bringen, um bestmöglich vor Angriffen geschützt zu sein.
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Remondis bleibt Vertragspartner
Gute Nachrichten in Sachen Abfallentsorgung in der Stadt Willich von Bürgermeister Christian Pakusch: In Gesprächen mit Stephan Krings, Regional-Geschäftsführer Rheinland der Remondis, hat man eine einvernehmliche Lösung erreicht. Die bisherige Zusammenarbeit werde, so Pakusch, fortgesetzt und so eine langwierige und auch für die Bürger nicht sinnvolle Auseinandersetzung vermieden.
Kooperation mit Lankes
Remondis setze dazu zukünftig auf eine Kooperation mit der Firma Lankes, die ab sofort die wesentlichen Aufgaben der Abfallsammlung vor Ort in der Stadt Willich übernehmen werde, wie Pakusch erläutert:
„Dazu gehört auch die Vergabe neuer Sperrmülltermine, die kurzfristig angesetzt und dann auch kommuniziert werden“
so der Bürgermeister.
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Engpass im Schiefbahner Zentrum
Arbeiten an den Stromleitungen in der Hochstraße: an der Kurve Hochstraße/Linsellesstraße arbeiten die Willicher Stadtwerke derzeit mit Hochdruck an Stromleitungen – Sperrungen und Umleitungen sind die Folge. Umleitungen für den ÖPNV und Ersatzhaltestellen sind eingerichtet.
Laut Info der Stadtwerke werden die Arbeiten schneller als geplant erledigt, man möchte so bald wie möglich und schneller als ursprünglich befürchtet (Mitte/Ende August) fertig werden.
Die Hochstraße ist übrigens zwischen Schulstraße und Tömp/Növergasse weiterhin befahrbar – dort kann auch zum Besuch der Geschäfte geparkt werden. Eine Ausfahrt ist über die Növergasse möglich – für PKW, nicht für LKW.