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Press Release Stadt Willich

  • Die Sperrung der städtischen Parkanlagen nach Sturmtief "Luise" am Sonntag (25.10.2026) ist nun aufgehoben. Alle Sturmschäden wurden beseitigt und die Bäume bezüglich etwaiger Sturmschäden begutachtet. 

    Die Parkanlagen sind wieder uneingeschränkt nutzbar.

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    © © pressestelle / plu

    „Zum ersten Mal in sechs Jahren als Bürgermeister blicke ich mit ernsthafter Sorge in die Zukunft“ 

    – wer Willichs Bürgermeister Christian Pakusch kennt, wird angesichts dieses Statements aufhorchen. Aber die Sorge hat Gründe: Die finanzielle Lage der Kommunen spitzt sich zu, Bürokratie und neue Herausforderungen durch künstliche Intelligenz belasten die Verwaltungen. Gleichzeitig wird der Ton gegenüber politischen Verantwortungsträgern zunehmend rauer:„Die Herausforderungen für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, für die Kommunalpolitik und für unsere Verwaltungen so groß sind wie selten zuvor.“

    Während immer mehr Aufgaben auf die Kommunen übertragen würden, seien finanzielle und personelle Möglichkeiten zunehmend begrenzt: „Wir sollen gestalten, investieren, modernisieren, unsere Infrastruktur erhalten, Schulen und Kitas weiterentwickeln und gleichzeitig immer neue gesetzliche Anforderungen erfüllen – aber mit welchen personellen und finanziellen Ressourcen denn bitte?“ 

    "Kommunale Mangelverwaltung" 

     Die Stadt verliere zunehmend die Möglichkeit, selbst zu gestalten, in kommunaler Selbstverwaltung vor Ort eigene Entscheidungen treffen und Schwerpunkte setzen zu können, wovon nichts bleibe, wenn die Kommunen nur noch Pflichtaufgaben erfüllen und Rechnungen bezahlen müssten: „Da wird aus kommunaler Selbstverwaltung kommunale Mangelverwaltung.“

    In Willich, so Pakusch weiter, hantiere man mittlerweile mit einem Kassenkreditrahmen von bis zu 80 Millionen Euro – eine Größenordnung, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre, gleichzeitig weist der Haushalt für 2026 ein Defizit von rund 25 Millionen Euro aus.  Kassenkredite sollen eigentlich kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken; werden sie dauerhaft benötigt, stimmt grundsätzlich, strukturell etwas nicht mehr. Natürlich müsse die Stadt, so Pakusch, vor Ort gegensteuern: Standards hinterfragen, Strukturen verändern, Aufgaben priorisieren, beim Personal sparen. Was bereits geschieht: Geplant ist, bis 2035 insgesamt 50 Vollzeitstellen abzubauen, nicht wiederzubesetzen. Unpopuläre Entscheidungen, die auch Mitarbeitende unmittelbar treffen. 

    „Wir werden uns aber aus dieser Situation nicht allein heraussparen können – das Ganze ja kein Willich-spezifisches Problem. Wir erleben eine strukturelle Krise der Kommunalfinanzen. Bund und Land übertragen Aufgaben, deren Finanzierung häufig nicht ausreichend sichergestellt ist. Die kommunale Ebene soll immer mehr Verantwortung übernehmen, ohne dass die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung stehen.“

    so Pakusch. 

    Digitalisierung und KI, von vielen perspektivisch als große Entlastung gesehen (Verwaltungsverfahren vereinfachen, Prozesse beschleunigen, Mitarbeitende entlasten), sorge aber auch für eine andere Entwicklung: Heute werden via KI innerhalb weniger Sekunden umfangreiche Schreiben, Beschwerden, Widersprüche und Anträge erstellt - was früher vielleicht eine kurze Nachfrage war, landet heute als mehrseitiges, teilweise„juristisch formuliertes“Schreiben bei der Verwaltung. In Sekundenschnelle erstellt – die Verwaltung aber muss jedes einzelne Anliegen sorgfältig prüfen, rechtlich bewerten und beantworten. Das kostet dann Zeit, Personal und Geld. Die Digitalisierung sollte entlasten – das Ergebnis ist derzeit mehr Arbeit und Aufwand für die Verwaltung. 

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    © © Pressestelle Stadt Willich ,

    "Erwartungen wachsen ständig"

    Gleichzeitig macht Pakusch„zunehmend nervös, wie kompliziert wir unseren Staat organisiert haben: Wir reden seit Jahren über Bürokratieabbau, über schnellere Entscheidungen und über mehr Eigenverantwortung. Gleichzeitig erleben wir in der Praxis immer neue Vorschriften, Prüfpflichten, Dokumentationsanforderungen und Abstimmungsprozesse. Wenn wir einen erheblichen Teil unserer Arbeitszeit damit verbringen, rechtliche Vorgaben abzuarbeiten, Verfahren abzusichern und Entscheidungen zu dokumentieren – läuft einfach zu viel schief – was wir auf der kommunalen Ebene nicht beeinflussen können.“ Dazu kommt laut Pakusch, dass die Erwartungen an die Verwaltung generell immer weiter steigen: Alles solle schneller, digitaler, transparenter und möglichst rund um die Uhr verfügbar sein – mit weniger Personal und weniger Geld.

    Über Jahre hinweg habe man, so Pakusch, Standards nach oben geschraubt – und man müsse sich inzwischen ernsthaft fragen, ob man das alles künftig noch finanzieren könne:„Keine angenehme Diskussion. Aber es wäre unehrlich, sie nicht zu führen. Wir brauchen eine neue Ehrlichkeit darüber, was der Staat leisten kann und was nicht. Und wir brauchen den Mut, Aufgaben und Vorschriften tatsächlich zu reduzieren, anstatt immer nur neue hinzuzufügen.“Wir werden also ganz Bürgerinnen und Bürgern erklären müssen, warum lieb gewonnene Angebote wegfallen, warum Investitionen verschoben werden und warum Leistungen, die über Jahrzehnte selbstverständlich waren, plötzlich nicht mehr finanzierbar sind. 

    Persönliche Angriffe überschreiten Grenzen

     Auch die persönlichen Angriffe auf ihn als Person, so Pakusch, würden immer extremer: „Eine verbale Auseinandersetzung sei das eine. Persönliche Beleidigungen, Anfeindungen und mittlerweile auch Drohungen etwas anderes: Besonders nachdenklich macht es mich, wenn dabei sogar meine Familie einbezogen wird. Ich bin Bürgermeister, aber eben auch Ehemann und Vater. Da gibt es Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen.“  Insbesondere in den sozialen Medien habe sich der Umgangston dramatisch verändert. Wobei hinzu komme, dass viele Menschen häufig nicht zwischen Bund, Land und Kommune unterschieden: Sie erlebten den Staat, so Pakusch, vor allem dort, wo sie wohnen. Wenn das Schwimmbad schließt, die Straße nicht saniert wird oder ein Verwaltungsverfahren zu lange dauert, dann ist die Enttäuschung unmittelbar spürbar – „und die da oben“ natürlich Schuld. 

     

    Bei aller Sorge, so Pakusch, lebe man „in Willich, wenn man so will, noch immer ein Stück weit im gelobten Land - das klingt angesichts unserer finanziellen Herausforderungen vielleicht zunächst widersprüchlich, aber man muss die Dinge schon noch in die richtige Relation setzen.“Man investiere weiterhin in Infrastruktur, Schulen, Feuerwehr, öffentliche Einrichtungen und in die Stadtteile: „Wir haben eine starke Wirtschaft, engagierte Vereine, eine lebendige Stadtgesellschaft und Menschen, die sich mit ihrer Heimat identifizieren. Und wir sind trotz aller Sparzwänge weiterhin in der Lage, Angebote vorzuhalten und Unterstützung zu leisten, die andernorts längst nicht mehr in diesem Umfang selbstverständlich sind“, erinnert Pakusch. Dass auch die Belastungen für die Bürger stiegen, sei ihm bewusst, so der Willicher Bürgermeister:„Die Grundsteuer ist dafür ein Beispiel. Ich weiß sehr genau, dass jede zusätzliche finanzielle Belastung für unsere Bürgerinnen und Bürger spürbar ist. Und ich möchte das auch überhaupt nicht kleinreden. Gleichzeitig bewegen wir uns mit unserer Grundsteuerbelastung im Vergleich zu vielen anderen Kommunen noch immer auf einem vergleichsweise moderaten Niveau.“

    Forderungen an Bund und Land 

    Pakuschs große Sorge: Dass man die hohe, über Jahrzehnte aufgebaute Lebensqualität unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen langfristig nicht mehr sichern könne. Jetzt sei die Zeit, zu handeln. Ehrlich darüber zu sprechen, welche Standards dauerhaft finanzierbar seien, Prozesse zu vereinfachen und auch bereit sein, unbequeme Entscheidungen zu treffen.„Gleichzeitig erwarte ich von Bund und Land“, wird Pakusch deutlich,„dass sie die Kommunen nicht länger mit immer neuen Aufgaben alleinlassen. Wer Aufgaben überträgt, muss auch für deren auskömmliche Finanzierung sorgen.“ 

    Denn er bleibe 

    „mit großer Leidenschaft Bürgermeister dieser Stadt. Ich sehe jeden Tag, was unser Team leistet, wie viele Menschen sich auch ehrenamtlich engagieren, wie viel Potenzial in Willich steckt. Und das macht mir Mut. Und ist der entscheidende Unterschied zwischen Sorge und Resignation: Ich sehe mit großer Ernsthaftigkeit auf das, was auf uns zukommt. Aber ich bin nicht bereit, unsere Zukunft einfach geschehen zu lassen. Ich will sie weiterhin gestalten. Willich ist eine lebenswerte Stadt. Und ich werde alles daransetzen, dass das auch für unsere Kinder und die kommenden Generationen so bleibt.“ 

    , so Pakusch abschließend. 

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    © © Stadt Willich

    Gleich viermal lädt die Bibliothek im Brauhaus (BiB) an der Hochstraße in Schiefbahn im November zu unterschiedlichsten Veranstaltungen. Vorlesen, Quiz, Bühne, Reisen… 

    Vorlesen mit BiBi und Emmi: Los geht es am Mittwoch, 18. November, mit dem Vorlesenachmittag für Kinder ab 5 Jahren. Die Vorlesepatin der BiB liest wieder aus einem spannenden Buch und alle sind eingeladen, kostenlos zuzuhören. Uhrzeit: 16:30 Uhr in der BiB ohne Anmeldung, kostenfrei.

    Das letzte BiB-Quizfür 2026 ist am Donnerstag, 19. November, ab 19 Uhr zu erleben: Unter dem Titel „Claudette, Jeanette, Baguette – Frankreich“ können Teams aus maximal fünf Personen um den Sieg kämpfen. Woher kommt dieses lange Brot? Wie hieß nochmal der König in Strumpfhosen und der albernen Perücke? Und wie spricht man bloß einen Buchstabensalat wie "Ouiseaux" aus? Quizmaster Udo Holzenthal stellt Ihr Wissen über Frankreich auf eine harte Probe. Auch Brainfood und Getränke werden angeboten (Ort: Emmaus-Bücherei, Wallgraben 29, mit Anmeldung, kostenfrei). 

    „BiB-Bühne“:Am Mittwoch, 25. November, betritt wieder Marcell Feldberg die BiB-Bühne. Der Willicher Kantor, Musiker und Lyriker stellt seinen neuen Lyrikband „FENSTERTAGE / ABERZEILEN“ vor. Um 19.30 Uhr startet der Abend in der BiB. Anmeldung erwünscht, kostenfrei.

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    © © Stadt Willich

    Schließlich eine echte Premiere – eine Buchvorstellung für Schottland- und Outlander-Fans. Millionen Menschen haben die Zeitreise-Serie „Outlander“ von Diana Gabaldon als Buch verschlungen und die Fernsehserie verfolgt. Ausgangspunkt des Geschehens sind die schottischen Highlands des 18. Jahrhunderts. Viele Menschen schwärmen für Schottland und möchten gerne dort Urlaub machen. Und für Outlander-Fans gibt es noch Spezielleres zu sehen.

    „Nachdem Stefanie Bisping zu Jahresbeginn mit großer Resonanz ihren Agatha-Christie-Reiseführer in der Bibliothek im Brauhaus vorgestellt hatte, stellt sie nun ihr neues Buch ,Der inoffizielle Outlander-Reiseführer‘ in Willich vor“, 

    so Katrin Hufschmidt, Leiterin der BiB. In Kooperation von BiB und Emmaus-Bücherei findet der Abend in der Emmauskirche statt, damit genügend Raum für Zuhörerinnen und Zuhörer vorhanden ist. 

    „Und wir sind ein wenig stolz, dass wir Frau Bisping wieder gewinnen konnten, denn in Willich findet quasi die Weltpremiere statt: Willich ist der erste Ort, an dem Stefanie Bisping ihr Buch vorstellt“

     ergänzt Andrea Becher, die Leiterin der Emmaus-Bücherei. 

    Stefanie Bisping liest natürlich nicht aus ihrem Reiseführer vor, sondern sie stellt mit großer Kompetenz und sehr lebendig Drehorte der Serie, historische Orte und prähistorische Monumente vor. Sie gibt spezielle Einblicke zu Figuren und Darstellenden und zeigt die unverzichtbaren Must-Sees für Outlanderfans – ein inspirierender Abend mit einem Getränk und etwas zu Knabbern (Freitag, 25. November, 19 Uhr in der Emmaus-Bücherei. Karten zu 8 € (ermäßigt 5 €) über das Kartenportal ViVenu und ab dem 3. November vor Ort in der BiB.

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    Hinweis

    Kontakt

    Bibliothek im Brauhaus, Hochstraße 30, 47877 Willich, Telefon: 02154-949602, E-Mail:bibliothek@stadt-willich.de. 

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    © © Stadt Willich SL

    Wie viele Menschen hat auch Willichs Bürgermeister Christian bestürzt bis fassungslos die Bilder und Berichte über die gewaltsamen Ausschreitungen und Plünderungen in Frankreich am vergangenen Wochenende verfolgt. In einem persönlichen Schreiben an seine französische Amtskollegin und Freundin Isabelle Pollet, Bürgermeisterin der Willicher Partnerstadt Linselles, bringt er seine Betroffenheit und die Solidarität der Stadt Willich zum Ausdruck. 

    „Die Bilder aus Frankreich haben mich zutiefst erschüttert. Gewalt, Plünderungen und Zerstörung dürfen niemals Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Gerade in schwierigen Zeiten müssen Zusammenhalt, Respekt und unsere gemeinsamen demokratischen Werte im Mittelpunkt stehen“

    , so Pakusch. Pakusch nahm dabei auch Bezug auf die öffentliche Stellungnahme und die Zusammenkunft am Montag vor dem Rathaus in Linselles: Die Bürgermeisterin von Linselles, Gemeinderäte,  Gemeindebeamte und viele Einwohner hatten sich vor dem Rathaus von Linselles versammelt, um ihre Solidarität mit den städtischen Gemeinden und den Menschen zu bekunden, die durch die jüngsten Brände und Zerstörungen der Rathäuser, öffentlicher Gebäuden und auch von Geschäften betroffen sind. Pakusch hofft, dass sich die Situation in Frankreich schnellstmöglich beruhigt und insbesondere die Menschen in der Partnerstadt Linselles von den gewaltsamen Ereignissen verschont bleiben: „Ich wünsche mir von Herzen, dass  Ruhe einkehrt, die Gewalt ein Ende findet und niemand aus unserer Partnerstadt oder den uns verbundenen Familien zu Schaden gekommen ist. Unsere Gedanken sind bei unseren französischen Freundinnen und Freunden.“ 

    Grenzenlose Soldarität 

    Mit seinem persönlichen Schreiben möchte der Willicher Bürgermeister zugleich ein Zeichen dafür setzen, dass kommunale Partnerschaften gerade in schwierigen Zeiten von besonderer Bedeutung sind: 

    „Freundschaft und Solidarität kennen keine Landesgrenzen. Das gilt in guten Zeiten, aber ganz besonders dann, wenn Menschen mit Sorgen und Unsicherheit konfrontiert sind“

    , so Pakusch abschließend.

     

     

     

     

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    © © Miriam Eggert

    Jazz der eher traditionellen Klangfarbe:  Bei ihrem Gastspiel in der Motte im Schloss Neersen am Samstag, 28. November (20 Uhr), lassen Simone Helle und Martin Scholz die Gäste in den Jazz und Soul der Ära um Nina Simone, Billy Preston oder Georgie Fame eintauchen: Sie bringt ihre starke Stimme ein, er seine Virtuosität an den Tasten – mit „My baby just cares for me“ ist der Abend überschrieben: Der Song gilt als Jazzstandard, stammt von Walter Donaldson und wurde (schon 1930 geschrieben) in den späten 50ern kommerziell in der Version von Nina Simone weltweit erfolgreich. 

    Nicht nur Musik...

    Der Abend ist also als Hommage an die (Jazz-)Musik der 60er und 70er Jahre gedacht; dabei gibt es also Jazz und Soul der Ära um Simone, Preston oder Fam zu hören, aber auch aktuelle Titel aus der Feder der auftretenden Protagonisten. Dabei erinnern die beiden aber nicht nur an die Musik der 60er und 70er Jahre, sondern rücken auch die – leider wieder sehr aktuellen - Werte der US-amerikanischen Civil-Rights-Bewegung wie das gleichberechtige Miteinander in den Fokus. 

    Angereichert mit Instrumental-Imitationen und perkussiven Elementen zeigt das Programm einfühlsam und intensiv sowohl die oft ambivalenten Facetten der Liebe als auch Facetten vom Kampf gegen Rassismus; es gliedert sich folglich in die Sets "Love Affairs" und "Civil Rights“. 

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    Hinweis

    Karten...

    ...gibt es aktuell nur online auf dem Portalhttps://kultur-stadt-willich.vivenushop.com/, ab dem 3. November aber auch wieder „zu Fuß“ in der Bibliothek im Brauhaus (BiB) an der Hochstraße in Schiefbahn. 

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