Würzburg (kreisfreie Stadt)(WÜ)
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Die Juliuspromenade in Würzburg
Die Juliuspromenade in Würzburg ist eine der bekanntesten und charmantesten Straßen der Stadt. Sie verbindet den Alten Kranen am Main mit dem Barbarossaplatz und bietet eine einzigartige Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Stadtleben. Benannt nach Julius Echter von Mespelbrunn, dem Gründer des Juliusspitals, ist die Promenade ein lebendiger Teil der Altstadt und ein Muss für jeden Würzburg-Besucher.
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Die Pleich in Würzburg: Ein historisches Viertel mit dörflichem Charme und modernem Flair
Mitten in der lebendigen Stadt Würzburg liegt das Pleich-Viertel, ein uraltes Stadtviertel, das sich wie ein eigenes Dorf anfühlt. Die Pleich schließt direkt an die Altstadt an und besteht aus zwei Teilen: der Inneren Pleich und der Äußeren Pleich. Beide Bereiche bieten eine faszinierende Mischung aus mittelalterlichem Charme, historischer Architektur und modernem Stadtleben.
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Der Vierströmebrunnen in Würzburg: Ein barockes Meisterwerk im Herzen des Juliusspital Parks
Der Vierströmebrunnen, auch bekannt als Greifenbrunnen oder Auverabrunnen, ist eines der beeindruckendsten barocken Kunstwerke in Würzburg. Er befindet sich im Juliusspital Park, einer historischen Parkanlage, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts im französischen Stil neu gestaltet wurde. Der Brunnen, geschaffen vom berühmten Bildhauer Jakob van der Auwera zwischen 1706 und 1708, ist ein zentrales Schmuckelement des Parks und zieht Besucher mit seiner kunstvollen Gestaltung und symbolträchtigen Figurengruppe in den Bann.
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Würzburg: Kirchplatz St. Albert neu gestaltet und barrierefrei – Ein modernes Quartierszentrum
Nach umfangreichen Baumaßnahmen seit Mai 2023 wurde der Kirchplatz St. Albert in Würzburg barrierefrei neugestaltet und nun offiziell der Öffentlichkeit übergeben. Oberbürgermeister Christian Schuchardt präsentierte gemeinsam mit Projektbeteiligten die Modernisierung, die 2,1 Millionen Euro kostete und zu 80 % aus dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“ gefördert wurde.
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Jubiläumsausstellung: 150 Jahre Verschönerungsverein gestaltet Stadtentwicklung
Seit seiner Gründung im Jahr 1874 trägt der Verschönerungsverein dazu bei, die Stadt für die Bürgerinnen und Bürger lebenswerter zu gestalten. Der Verein setzt sich für die Verschönerung, den Erhalt und eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung ein. Zu seinen frühen Projekten gehören die Bepflanzung des Sieboldswäldchens im Jahr 1875 und die Schaffung einer schattigen Anlage im Steinbachtal im Jahr 1894. Auch der Aussichtsturm Frankenwarte wurde vom Verein errichtet und wird bis heute erhalten.